Drei schlimme Schlagzeilen von Tausenden

Die schlimmen Schlagzeilen werden zur Gewohnheit

Liebe Leserinnen und Leser,

ob in Schulen, Parks, Fußgängerzonen oder Bahnhöfen. In Deutschland ist niemand mehr vor Messerangriffen sicher

manchmal muss man nur aufmerksam die Zeitungen lesen, dann weiß man wie der Zustand Deutschlands zu bewerten ist. Während der Kanzler sich selbst und seine Katastrophen-Koalition auf der Sommer-Pressekonferenz in höchsten Tönen lobt, sich dann aber auch weinerlich über die schlechten Umfragewerte beklagt, geht es mit Deutschland weiter bergab.

Dies lässt sich an drei Schlagzeilen, die Sie in vielen Tageszeitungen und online überprüfen können, festmachen. Ich habe sie der Einfachheit halber von NIUS übernommen.

Bereits vor einiger Zeit habe ich darüber berichtet, dass es in Deutschland alle 18 Minuten einen Messerangriff gibt. Aber Polizei und Staatsanwälte sind überlastet und jagen lieber Bürger, die sich kritisch zur Politik äußern oder gar einen der Majestäten beleidigen.

Das führt zu zunehmendem Misstrauen gegenüber der Justiz und zeigt auf klare Weise das Versagen dieser Politiker und der Kartellparteien.

Hier also die versprochenen drei Schlagzeilen, drei von unzähligen.

  1. Messer-Mord in Trier: Afghane soll unmittelbar von der Seite angegriffen haben.
  2. Kelkheim unter Schock: Kroate tötete Ehefrau mit 30 Macheten-Stichen auf Marktplatz
  3. Messer-Anschlag am Bahnhof Ruhpolding:  Afghane jagt Passanten mit Messer durch Ruhpolding

Deutschland ist schon lange nicht mehr das Land, in dem man gut und gerne leben kann. Aber wer wird es vom Kopf wieder auf die Füße stellen?

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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