„Kann auf jeder Geisterbahn arbeiten“: Stegner beleidigt Weidel und fordert AfD-Verbotsverfahren

Bild: Wikipedia
Liebe Leserinnen und Leser,
ausgerechnet Ralf Stegner, der zum ultralinken Flügel der SPD gezählt werden kann, beleidigt auf eine üble Weise die Oppositionsführerin und fordert, wie kann es anders sein, auch gleich das Verbot der einzigen Oppositionspartei im Bundestag.
„Alice Weidel kann auf jeder Geisterbahn arbeiten“: SPD-Politiker Ralf Stegner hat AfD-Bundessprecherin Alice Weidel in einer Fernsehsendung scharf angegriffen. Zudem forderte er erneut ein Verbotsverfahren gegen die AfD.
Wenn er Weidel im Fernsehen sehe, könne sie „auf jeder Geisterbahn arbeiten“, sagte Stegner in der Sendung „Klartext Deutschland“ bei ServusTV. Hat der Typ eigentlich einmal in den Spiegel geschaut? Vielleicht würde er sonst erkennen, dass er auch nicht gerade ein Adonis ist. Und Benehmen hat er wohl auch keines. Schämen wird er sich auch nicht, das lässt seine maßlose Arroganz und eigene Überschätzung wohl auch nicht zu.
Stegner ist ja auch nicht gerade ein Adonis
Der Moderator fragte Stegner nach der persönlichen Wirkung des AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund. Dieser gehe offen auf Menschen zu und komme damit bei den Wählern an. „Der ist ein Verkäufer“, erwiderte Stegner. „Aber das Produkt, das er verkauft, ist großer Mist.“ Und weiter: „Und Frau Weidel, mit Verlaub, wenn ich die im Fernsehen sehe, also die kann auf jeder Geisterbahn arbeiten. Das ist in keiner Weise ein attraktiver Vergleich.“
Ich werde das nicht weiter kommentieren. Ein solches Benehmen brauchen wir wirklich nicht in der Politik. Die SPD arbeitet fleißig am eigenen Untergang und das ist gut so!
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann