
Brust ab — Penis dran?
Es gibt Dinge in Deutschland, die sind so furchtbar, dass nicht einmal die Mainstream-Presse darüber berichtet. Dabei wäre ein solcher Skandal doch wert, dass man ihn bekannt macht. Nun, das in linken Kreisen verpönte Blatt „NiUS“ hatte den Mut.
Während andere Länder geschlechtsverändernde Eingriffe bei Jugendlichen stoppen oder einschränken, weitet Deutschland sie aus – durch neue Leitlinien und Gesetze. In einer Berliner Klinik wird Transmedizin an Kindern zur Normalität. Immer häufiger werden Brustamputationen schon an Minderjährigen vorgenommen – im Namen der „Selbstbestimmung“ der woken Politik. NIUS war vor Ort, als Feministinnen gegen den Trans-Hype protestierten – und eine Mutter erzählte, wie sie ihren Sohn an die neue Ideologie verlor. Ein Deep Dive in eine verstörende Entwicklung.
Ein Penis wird nachgebildet
Bitte lesen Sie den gesamten Bericht hinter diesem Link.
Es ist einfach nur furchtbar, was dort passiert. Einem Mädchen wurde am Unterarm Fleisch entnommen um damit die Nachbildung eines Penis an einem weiblichen Körper herzustellen. Natürlich müssen auch in diesem Falle die Brüste amputiert werden.
Wo bleibt der kollektive Aufschrei der Deutschen? Wer setzt diesem Wahnsinn ein Ende?
Es geht um ein Milliardengeschäft. Dabei sind die Nebenwirkungen einer solchen „Behandlung“ noch nicht einmal im Ansatz erforscht.
Die Transideologie in der Medizin ist von der woken Ampel nicht zu trennen. Ihr Werk, das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz, erlaubt die Veränderung des Geschlechtseintrags ohne medizinisch-psychologisches Gutachten. Bundeskanzler Friedrich Merz wollte es abschaffen. Die Frauenrechtlerinnen vor der Theodor-Wenzel-Klinik wollen darum wissen, warum das Wahlversprechen nun nicht eingelöst wird. Das „Selbstbestimmungsgesetz“, so ihre Kritik, „erleichtert die rechtliche Änderung des Geschlechtseintrags und begünstigt medizinische Behandlungen, die für Kinder und Jugendliche schwerwiegende Folgen haben können – von lebenslanger Unfruchtbarkeit bis hin zu erhöhten Krankheitsrisiken.“
Und wieder ein gebrochenes Wahlversprechen unseres „Zweite Wahl Kanzlers“ Friedrich Merz.
Teile des Textes wurden dem Artikel in der Zeitschrift NIUS vom 06.10.2025 05.20 Uhr entnommen. Hier noch einmal der Link zum Original.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann