Das totale Staatsversagen

Das totale Staatsversagen

Staatsversagen auf ganzer Linie. Schießereien, brutale Überfälle und zunehmende Gewalt an Schulen werfen zumindest ein grelles Licht auf das totale Versagen der hiesigen Politik.
An der Wilsnacker Straße an der Ecke zur Perleberger Straße in Berlin-Moabit.
Bild: anonymousnews.org

Liebe Leserinnen und Leser, das totale Staatsversagen zeigt sich an vielen Beispielen. Schießereien, brutale Überfälle und zunehmende Gewalt an Schulen werfen derzeit ein grelles Licht auf das totale Staatsversagen der deutschen Politik. Inzwischen gibt es in vielen deutschen Städten sogenannte „No-Go-Areas“. Das sind Stadtviertel, in denen man nicht mehr gefahrlos leben kann. Ein Beispiel ist Berlin, die deutsche Hauptstadt, in denen es Parks und Gegenden gibt, in denen auch die Polizei inzwischen kapituliert hat. Der Görlitzer Park in Kreuzberg gilt laut Kriminalitätsstatistiken der Berliner Polizei konstant als der gefährlichste und am stärksten von Straftaten betroffene Park Berlins.

Aber auch früher durchaus bürgerliche Gegenden verwahrlosen zunehmend. Man kann es an dem nebenstehenden Bild gut erkennen. Ebenfalls eine Pestbeule der ganz besonderen Art sind die vielen arabischen und türkischen Familienclans, über die ich in diesem Bericht und auch in diesem geschrieben habe.

Multikulti auf dem Prüfstand

Was entsteht, wenn sich der linke Wunschtraum von möglichst viel „bunt“ unkontrolliert und massiv entfaltet? Es offenbart sich dann quasi automatisch. Kleiner Spoiler: Es ist NICHT die politisch avisierte und besungene sozial absolut gerechte, sorgenfreie Welt. Auch nicht die Welt, in der Individuen ihre Herkunft zur Disposition stellen und sich dadurch eine Gemeinschaft des freien Glücks und der vorurteilsfreien Toleranz ergibt. Im Gegenteil. Wer glaubt, dass so etwas wie ein multikulturelles Gemisch eine Art Poster für humanistische, aufgeklärte Verhältnisse sei und jemals etwas anderes als Leid, Verwerfungen und Zerstörung für zumindest eine der beteiligten Kulturen gebracht hat, hat in Geschichte gepennt. Dass es die „ideale Gesellschaft“ und eine überragende Grundlage für den Aufbau einer sozial(istisch)en und wahrhaft „menschlichen“ Form der Koexistenz sowieso nie und nimmer geben kann, ist bewiesen. Mit „Multikulti“ entsteht, ebenfalls bewiesen, zuverlässig das Gegenteil. Diese Wahrheit wird von unseren links/grün/sozialistischen Politikern bewusst ignoriert

Ob dies ganz bewusst geschieht, wie viele rechtsstehende Politiker behaupten, oder ob es an der mangelnden Intelligenz derer liegt, die in die Politik mangels anderer Karrierechancen eingestiegen sind, entzieht sich meiner Kenntnis. Begonnen hat dieser Wahnsinn mit Angela Merkel, die die CDU so weit nach links gerückt hat, dass es heute, mit Ausnahme der AfD, keine bürgerlichen Parteien mehr in Deutschland gibt.

Die Folgen von Mulitkulti

Kritiker, darunter auch prominente Politiker und Migrationsforscher, sehen in einem unregulierten oder reinen Multikulturalismus erhebliche Gefahren für den Zusammenhalt. Das sind die Folgen:

  • Gescheitertes Modell / Politisches Urteil: Bereits im Jahr 2010 erklärte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel den Ansitz von Multikulti für „absolut gescheitert“, da das Nebeneinander verschiedener Kulturen nicht zu einer echten Integration geführt habe. Dieser Befund wird durch aktuelle Analysen, wie in der Berliner Zeitung, weiterhin diskutiert. Es hat Merkel aber nicht davon abgehalten, die Türen für die Sozialkassen-Migration weit zu öffnen.
  • Gefahr der Parallelgesellschaften (Tribalisierung): Kritiker wie der Soziologe Ruud Koopmans argumentieren, dass zu viel Multikulturalismus die Integration (z. B. in den Arbeitsmarkt und das Bildungssystem) erschwere, anstatt sie zu fördern, weil kulturelle Distanzen zu groß bleiben.
  • Wertkonflikte: Es wird bemängelt, dass im Namen von kultureller Toleranz auch illiberale oder patriarchale Strukturen (wie Konflikte um Frauenrechte oder Ehrenmorde) teilweise verharmlost oder toleriert wurden.
  • Verlust gemeinsamer Identität: Gegner befürchten die Verwässerung oder den Verlust einer gemeinsamen kulturellen Basis oder Leitkultur. Das führt zu Polarisierung und gesellschaftlichen Spannungen.

Die Kosten der unkontrollierten Zuwanderung

Allein für den Bund beliefen sich die flüchtlingsbezogenen Ausgaben zwischen 2016 und 2026 auf über 242 Milliarden Euro. Die Bundesländer steuerten in diesem Zeitraum mehr als 100 Milliarden Euro bei. Zusammen mit weiteren kommunalen Mitteln ergibt sich für diesen Zehnjahreszeitraum eine Summe von rund 400 Milliarden Euro. Eine hohe Summe allein für die katastrophale deutsche Migrationspolitik.

Das Szenario langfristiger Belastung: Der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen prognostizierte in einer viel beachteten Generationenbilanz, dass Zuwanderung unter den aktuellen Bedingungen langfristig zu einer fiskalischen Gesamtbelastung von rund 5,8 Billionen Euro führen könnte, wenn Zugewanderte im Schnitt weniger in die Sozialkassen einzahlen, als sie entnehmen.

Einhunderttausend Euro pro Jahr für jeden unbegleiteten minderjährigen Ausländer

Die Unterbringung und Betreuung eines unbegleiteten minderjährigen Ausländers (UMA) ist besonders personalintensiv. Sie schlägt je nach individuellem Betreuungsbedarf mit bis zu 100.000 Euro pro Jahr zu Buche. Besonders betroffen sind die Kommunen. Während einige Kommunen durch effiziente Pauschalen fast kostendeckend arbeiten, verbleibt in Ballungsräumen und Städten mit teurem Wohnungsmarkt oft ein Millionen-Defizit. Das muss über reguläre Steuereinnahmen der Bürger ausgeglichen werden.

Alles in allem lässt sich also sagen, dass das totale Staatsversagen in Deutschland einen eklatanten Verstoß gegen die Menschen, die in Deutschland arbeiten und Steuer zahlen, darstellt. Die. die Steuern zahlen müssen, bezahlen für die soziale Hängematte der vielen, oft nur geduldeten, Migranten. Gleichzeitig fließen Milliarden in die komplett korrupte Ukraine.

Es liegt an Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für einen Politikwechsel in Deutschland zu sorgen. Machen Sie Ihr Kreuz an der richtigen Alternative zu den abgetakelten Altparteien. Holen Sie frischen Wind ins Land!

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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