Merz, der Kanzler der Ukraine

Bild: Anti-Spiegel
Liebe Leserinnen und Leser, Merz, der Kanzler der Ukraine weilte am Wochenende in Kiew um mal eben wieder mehr als eine Milliarde deutsche Steuergelder zu verschenken. Deutschland bekommt auch immer mehr Probleme, aber für die Deutschen hat Merz kein Geld, denn sonst reicht es nicht für Kiew. Aber was sind die Gründe für die großzügige Geldspritze für die Ukraine? Was war der wahre Grund für die Kiew-Reise von Merz?
Der Hauptgrund ist sicher, dass Merz von seinen inländischen Problemen in Deutschland ablenken will. Vielleicht will er sich auch wieder einmal einem freundlich gesonnenen Gesprächspartner widmen.
Deutsches Steuergeld versickert in der Ukraine
Dass die Ukraine zu den korruptesten Ländern der Welt gehört, stört Merz nicht. Immer mehr Geld, das in Deutschland an allen Ecken fehlt, wird ohne jede Kontrolle in die Ukraine verschoben. Es ist der größte Skandal der Nachkriegsgeschichte in Deutschland. Die Korruption in der Ukraine reicht vom kleinen Beamten bis in die höchsten Kreise und das persönliche Umfeld von Präsident Selenskiy. Die Ukraine hat große Probleme. Sie hat schon eine ganze Generation von jungen Männern in einem sinnlosen Krieg verheizt. Viele wehrpflichtige Ukrainer sind aus dem Land geflohen, weil sie sich nicht für ein korruptes System verheizen lassen wollen. Trotzdem schießen die EU und vor allem Deutschland immer mehr Geld in die Ukraine. Es ist Geld, das den Krieg nur verlängert und somit nur Schaden anrichtet und Menschenleben kostet. Aber das ist nicht das Einzige, was wir vom Kanzler erfahren mussten.
Der Größenwahn des Ukraine-Kanzlers Merz
Seinen Besuch in Kiew nutzt Friedrich Merz, um mit markigen Worten für den Bestand seiner Koalition zu werben. „Ganz Europa hängt an der Stabilität in Deutschland“ – ein Ende seiner Regierung hätte „unermessliche Folgen“. Mehr Selbstüberschätzung geht wohl kaum. Merz lebt offensichtlich in seiner eigenen Blase und nimmt die Realität nicht mehr wahr. Es ist nur noch zum Fremdschämen. Er spielt den „starken Mann“, dabei ist er längst abgeschrieben. Immerhin bekam er ein paar freundliche Kommentare von den Mainstream-Medien und der regierungstreuen Presse.
Er hat Union und SPD angesichts der anhaltenden Auseinandersetzungen über Sozialreformen eindringlich vor einem Scheitern der Bundesregierung gewarnt. Die politische Stabilität Deutschlands habe Auswirkungen weit über die Bundesrepublik hinaus, erklärte der CDU-Chef während seines Besuchs in Kiew.
„Ganz Europa hängt an der Stabilität in Deutschland“, sagte Merz in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“. Er sei entschlossen, die vereinbarten Reformen voranzubringen. „Wir müssen in der Regierung zusammenbleiben“, sagte der Kanzler. „Und ich bin fest entschlossen, das zu tun.“
Die Panik ist verständlich
Nach Niederlagen der CDU bei mehreren Landtagswahlen steht der Kanzler auch innerhalb der eigenen Partei unter Druck. Hinzu kommen schwache Umfragewerte für die Union und für Merz persönlich. In einer am Wochenende veröffentlichten Insa-Erhebung am 03.10.2026 kam die AfD bundesweit auf 30 Prozent, während die Union bei 18 Prozent lag.
Richtig peinlich wurde es während seines Besuchs in Kiew, als er den „stahlharten“ Merz heraushängen ließ. Während des Besuchs des Bundeskanzlers kam es zu einem russischen Drohnenangriff auf die Stadt. Davon zeigte sich Merz unbeeindruckt. „Wir lassen uns nicht einschüchtern. Auf keinen Fall lassen wir uns auch durch einen Drohnenangriff zum Zeitpunkt unseres Besuches einschüchtern.“ Er unternehme die Reisen, die er für richtig halte – das Agieren Russlands sei ihm dabei „offen gestanden auch relativ gleichgültig“.
Wir kennen seinen weinerlichen Gesichtsausdruck, wenn er von „seinem“ Volk ausgepfiffen wird. Er ist kein Held!
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann