Ulrich Siegmund bei „ungeskriptet“

Ulrich Siegmund bei „ungeskriptet“ — 5,6 Millionen Aufrufe in nur elf Tagen

Ulrich Siegmund
Spitzenkandidat bei der anstehenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
Bild: Fraktion

Liebe Leserinnen und Leser,

Ulrich Siegmund bei „ungeskriptet“ verbreitet Panik bei den Linken. Wer den Beitrag gesehen hat, weiß eines ganz genau. Ulrich Siegmund ist weder rechtsextrem noch ein NAZI. Er ist vielleicht einer der letzten Politiker in Deutschland, der die Demokratie noch retten kann.

Nach Björn Höcke wurde nun auch Ulrich Siegmund zu einem Gespräch von Ben Berndt eigeladen. Das YouTube Format „ungescriptet“ lässt den Spitzenkandidaten der AfD rund vier Stunden lang seine Sicht auf die Politik in Deutschland erläutern. Ben Berndt stellt die Fragen und Siegmund darf ohne dauernd unterbrochen zu werden, antworten. Das ist das Wunderbare. Bei den ÖRR-Talkshows kann kein AfD Politiker jemals auch nur einen einzigen Satz ungestört zu Ende sprechen. Lanz, Hayali, Miosga und all die anderen Wichtigtuer ohne Substanz, schaffen das nicht. Dauernd quatschen sie dazwischen, meinen immer alles besser zu wissen und sind für mich der Grund, warum ich auch für die Abschaffung des zwangsfinanzierten Rundfunks in Deutschland bin.

Die Zuschauer sind dankbar

In nur vier Tagen hat das Interview mit Ulrich Siegmund fast vier Millionen Aufrufe erhalten. Und die mehr als 56.000 überwiegend positiven Kommentare bedanken sich bei Ben Berndt dafür, endlich auch die Spitzenpolitiker der AfD einmal ohne Druck ausreden zu lassen.

Mehr als drei Stunden lang spricht Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit Ben von „ungeskriptet“ über Migration, Corona, Medien, die CDU, innere Sicherheit, seine politische Biographie und seine Pläne für Sachsen-Anhalt. Herausgekommen ist ein Gespräch, das gerade deshalb so stark wirkt, weil Siegmund nicht in den üblichen Fernsehformaten auf kurze Antworten reduziert wird, sondern ausführlich erklären kann, wofür er steht. Mehr als eine Million Aufrufe innerhalb der ersten Stunden und drei Millionen in nur zwei Tagen. Sie können das Video am Ende dieses Beitrags in voller Länge ansehen.

Der CDU-Spitzenkandidat und (Noch-)Ministerpräsident sollte eigentlich mit am Tisch sitzen. Er hat feige gekniffen.

Eigentlich hatte Ben ein politisches Duell geplant. Neben Ulrich Siegmund sollte auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze von der CDU am Tisch sitzen. Der Gastgeber erzählt zu Beginn, man habe keine Kosten und Mühen gescheut und sogar angeboten, beide Kandidaten einzufliegen. Schulze lehnte am Ende ab: „Ich stehe für ein Duell nicht zur Verfügung.“ So sitzt Siegmund allein am Tisch. Und schon dieser Umstand wird im Verlauf des Gesprächs zu einem politischen Thema. Denn Ben stellt die naheliegende Frage: Wenn die CDU überzeugt davon ist, die besseren Antworten auf Migration, Wirtschaft, Energie oder Bildung zu haben – weshalb setzt sich ihr Spitzenmann dann nicht drei Stunden lang seinem wichtigsten Konkurrenten gegenüber?

Ben Berndt bezeichnet sich selbst nicht als Journalist

Ben selbst macht keinen Hehl daraus, dass er kein Journalist sein will. Er wolle interessante Menschen an seinen Tisch holen und verstehen, „wie die ticken“. Über Siegmund sagt er zu Beginn, dieser sei ein regelrechtes „Social-Media-Phänomen“. Obwohl Siegmund Landespolitiker ist, gehört er zu den erfolgreichsten deutschen Politikern in den sozialen Netzwerken und verfügt über ein Vielfaches der Reichweite seines CDU-Konkurrenten.

Eine ausführliche Rezension zu diesem Gespräch von David Berger „Unser Mitteleuropa“ finden Sie hinter diesem Link

Und nun, wie versprochen, füge ich hier das gesamte Video von YouTube ein. Der erweiterte Datenschutz ist aktiviert. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Zuschauen. Lernen Sie einen der sympathischsten Politiker kennen. Der Spiegel bezeichnet ihn als den „gefährlichsten Mann Deutschlands“. Aber ganz ehrlich, was erwarten Sie schon vom Spiegel, diesem abgetakelten Magazin.

Liebe Grüße aus meiner Wahlheimat Spanien. Bitte machen Sie das Kreuz an der richtigen Stelle, wenn Sie Deutschland wieder zurückhaben möchten, wie es noch vor 25 oder 30 Jahren war.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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