Die Nerven liegen blank

Die Nerven liegen blank

 

Cansin KöktürkDie Nerven liegen blank
Bild: Buchcover Amazon Verkaufsseite Sie müssen das Buch nicht kaufen. Ich habe das Cover nur benutzt, weil ich sonst kein lizenzfreies Bild von Frau Köktürk gefunden habe.

Liebe Leserinnen und Leser, die Nerven liegen blank bei den Alt- oder Kartellparteien. Die CDU verliert ihre Wähler, die SPD steht am Abgrund und die Linke hat Panik. Das beste Beispiel liefert die Linken-Abgeordnete Köktürk. Sie rastet bei einer AfD-Rede aus und kassiert zwei Ordnungsrufe. Wie Apollo-News berichtet, ruft die Linken-Abgeordnete immer wieder dazwischen, legt sich mit der Sitzungsleitung an und wirft Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz schließlich vor, „Faschisten“ zu schützen. Passiert ist es bei der Haushaltsdebatte im Bundestag am 11.09.2026.

Die üblichen Plattitüden der linken Politiker

Die Linken-Abgeordnete Cansin Köktürk hat während einer Rede des AfD-Abgeordneten René Springer immer wieder lautstark dazwischengerufen. Selbst von der Sitzungsleitung ließ sie sich nicht bremsen. Innerhalb weniger Minuten kassierte sie zwei Ordnungsrufe.

In der Haushaltsdebatte über den Etat für Arbeit und Soziales kündigte Springer am Freitag an, die AfD bereite sich darauf vor, nach einer Regierungsübernahme „in den sozialen Sicherungssystemen aufzuräumen“. Die Partei wolle dafür sorgen, dass die Grundsicherung „eine Sozialleistung ist, die in erster Linie Deutschen zukommt“. Eine glatte Lüge, die insbesondere von linken und grünen Politikern immer wieder verbreitet wird.

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Vorgestern SA und heute Antifa

Vorgestern SA und heure Antifa! Die Methoden sind identisch
So wie einst die SA, so geht heute die Antifa vor.
Bild: Von Antifa-Verbrechern verletztes GDG-Mitglied.
Bild; privat/GDG

Vorgestern SA und heute Antifa! Die Methoden sind identisch

Liebe Leserinnen und Leser, vorgestern SA und heute Antifa! Der Satz soll darauf hinweisen, dass sich die Antifa heute genau derselben Methoden bedient, wie einst Hitlers SA. Die Methoden der Sturmabteilung (SA), der paramilitärischen Kampforganisation der NSDAP, zeichneten sich in der Weimarer Republik und während der NS-Diktatur vor allem durch systematische Gewalt, Terror und Einschüchterung aus. Sie diente als Werkzeug, um politische Gegner zu eliminieren und die Bevölkerung gleichzuschalten.

Die Antifa hat sich die Methoden der SA genau angesehen und kopiert sie nun

Eine besonders auffällige Methode der SA waren die Straßenkämpfe. Die SA provozierte gezielt gewaltsame Zusammenstöße mit politischen Gegnern, insbesondere mit Kommunisten (KPD) und Sozialdemokraten (SPD), um Präsenz zu zeigen und den Staat als schwach darzustellen. Ersetzen Sie die SPD und KDP durch AfD und sie haben den gleichen Terror, nur eben heute von links. Politische Akteure, Gewerkschafter und Juden wurden gezielt eingeschüchtert, zusammengeschlagen oder ermordet. Heute sind es bekennende Wähler, Parteimitglieder und Mandatsträger der AfD, die von den Antifa-Terroristen zusammengeschlagen werden. Aber es geht weiter …

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SPD und die NAZI-Hymne

SPD und die NAZI-Hymne: „Wir sind der Deich“

Liebe Leserinnen und Leser, die SPD und die NAZI-Hymne im Wahlkampf! Wo bleibt da eigentlich der Verfassungsschutz? Dieser Beitrag wurde angeregt durch einen Artikel in NIUS.

Die SPD und die NAZI-HymneHerr Wilhelm Decker war ein hohes Tier bei den Nationalsozialisten bis 1945.
Wilhelm Decker, „Generalarbeitsführer“ im Reichsarbeitsdienst des Führers.

Auf dem Bild ist Herr Wilhelm Decker zu sehen. Der hat 1936 ein Lied geschrieben. Seit 1935 war dieser Mann „Generalarbeitsführer“ im Reichsarbeitsdienst des Führers. 1939 wurde er mit dem goldenen Parteiabzeichen der NSDAP ausgezeichnet. Danach wurde er in den Beirat der „Forschungsgruppe Judenfrage“ innerhalb des Reichsinstituts für Geschichte des Neuen Deutschlands berufen. Er war also ein NAZI der ersten Stunde und treuer Gefolgsmann Adolf Hitlers. Und nun taucht im Wahlkampf der SPD ausgerechnet ein Slogan aus der ersten Liedzeile des Kampfliedes des Reichsarbeitsdienstes auf.

Komponist war Träger des goldenen NSDAP-Abzeichens

Der Slogan „Wir sind der Deich“ prangt auf zahlreichen Wahlplakaten der Landes-SPD von Sachsen-Anhalt. Auch in einem Wahlwerbespot wird das Bild vom Deich bemüht, der eine „blaue Welle“ aufhalten soll. Besagter Slogan stammt ursprünglich aus einer Hymne aus der NS-Zeit. „Wir tragen das Vaterland in unseren Herzen“ war das Pflichtlied des Reichsarbeitsdienstes und ist beim Reichsparteitag 1936 gesungen worden. Schon in der ersten Strophe kommt „Wir sind der Deich“ als Liedzeile vor. 

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