Die deutsche Paradox Justiz

Die deutsche Paradox Justiz

Der gemeingefährliche Messerstecher Muhamad M. ist geflohen. Ein Beispiel für die Deutsche Paradox Justiz
Die deutsche Paradox Justiz lässt Messerstecher frei herumlaufen. Bild: Fahndungsfoto der Polizei

Liebe Leserinnen und Leser, wenn Messerstecher frei herumlaufen können und brave Bürger wegen angeblicher Politiker-Beleidigungen streng bestraft werden, dann hat man die Deutsche Paradox-Justiz vor Augen. Messerstecher wie der gemeingefährliche Muhamad M. werden nicht dauerhaft weggesperrt, sondern sie werden von unseren linksgrünen Gutmenschen-Richtern allenfalls in die Psychiatrie gesteckt. Der aus einer Hochsicherheits-Klinik entkommene Messerstecher Muhamad M. (22) lief seinem Pfleger bei einem Spaziergang einfach davon und musste keinerlei Hürden überwinden. Das Krankenhaus ist sich keiner Schuld bewusst.

Knapp zwei Wochen nach seiner Flucht aus einer Fachklinik in Sachsen ist der als gefährlich eingestufte und psychisch kranke Straftäter Muhamad M. weiter auf der Flucht. Das bestätigte die Polizeidirektion Leipzig an diesem Donnerstag auf Anfrage von FOCUS online. „Nach dem Mann wird weiter gefahndet“, so eine Sprecherin.

Rund 30 Prozent der Befragten gaben an, der Justiz und dem Rechtssystem eher nicht zu vertrauen.

Das Vertrauen in die deutsche Justiz ist in großen Teilen der Bevölkerung im Keller. Während Gerichte bei Politiker-Beleidigungen immer noch gnadenlos Strafen verhängen, werden Messerstecher, Vergewaltiger und Clan-Kriminelle noch immer mit Samthandschuhen angefasst. Der Ausbruch, der eigentlich gar keiner war, von Muhamad M. beweist dies wieder einmal nachdrücklich. Die einzelnen Umfragen zeigen ein erschreckendes Bild.

Allensbach-Erhebungen / Statista: Rund 30 Prozent der Befragten gaben an, der Justiz und dem Rechtssystem eher nicht zu vertrauen.

ARAG-Studie / Internationale Erhebungen: Rund 62 Prozent der Menschen in Deutschland haben starkes Vertrauen in den Rechtsstaat, was umgekehrt bedeutet, dass etwa 38 Prozent skeptisch oder misstrauisch sind.

Bundesverfassungsgericht: Das Vertrauen in das Bundesverfassungsgericht sank laut Allensbach von Spitzenwerten um 81 bis 85 Prozent (in früheren Jahren) auf rund 63 Prozent im Jahr 2025.

Paragraph 188 StGB wird gnadenlos angewandt

Polizeilich erfasste Verstöße: Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) verzeichnet einen starken Anstieg der gemeldeten Verstöße gegen § 188 StGB:

• 2022: ca. 1.400 Fälle
• 2023: ca. 2.600 Fälle
• 2024: 4.439 Fälle
• 2025: 4.792 Fälle (neuer Höchststand)

Das sind nur die Fälle, die von der Polizei verfolgt wurden, oft mit unangemeldeten Hausdurchsuchungen.

Für 2026 liegen noch keine Zahlen vor. Besonders hervorgetan haben sich dabei Politiker wie Friedrich Merz und Robert Habeck.

Verbrecher befinden dagegen sich auf freiem Fuß

Oft nimmt die Polizei Tatverdächtige fest und diese werden dann von den Kuschel-Richtern umgehend wieder freigelassen.

• Bundesweit befinden sich mehr als 1.800 Personen auf freiem Fuß, die wegen Vergewaltigung oder sexueller Übergriffe per Haftbefehl gesucht werden.
• Tötungsdelikte: Rund 1.470 Personen werden wegen Mordes, Totschlags oder versuchter Tötungsdelikte (wozu auch schwere Messerattacken zählen) gesucht.
• Gewaltdelikte insgesamt: Etwa 15.000 der offenen Haftbefehle entfallen allgemein auf Gewalttäter.

Noch Fragen zum Zustand Deutschlands?

In diesem Sinne

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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