Klare Ansage der USA

Klare Ansage der USA

Die USA drohen der EU bei möglichen Einschränkungen für Starlink mit einer verheerenden Reaktion

Klare Ansage der USA an die EU. Die USA drohen der EU bei möglichen Einschränkungen für Starlink mit einer verheerenden Reaktion
Starlink Satelliten aus den USA
Bild: Por Official SpaceX Photos – Starlink Mission, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=79191427

Liebe Leserinnen und Leser, über eine klare Ansage der USA an die EU berichtet die Online-Ausgabe des Anti-Spiegel. Für die deutschen Mainstream-Medien ist das ganz offensichtlich kein Thema. Wieder einmal zeigt sich, dass man auf alternative Medien angewiesen ist, will man die ganze Wahrheit über die katastrophale Abhängigkeit Deutschlands und der EU von den USA hören.

Andrew Puzder, der Ständige Vertreter der USA bei der EU, betonte bezüglich eines möglichen Vorgehens der EU gegen US-Tech-Konzerne, darunter auch Starlink, Brüssel „sollte vorsichtig sein“.

Die Financial Times berichtet unter Berufung auf Andrew Puzder, die EU müsse mit einer verheerenden Reaktion der USA rechnen, falls sie protektionistische Maßnahmen gegen amerikanische Technologieunternehmen, darunter Starlink, ergreife. Seinen Worten nach „sollte Brüssel vorsichtig sein“ und eine mögliche, mächtige Antwort Washingtons berücksichtigen, und dabei die Größe des amerikanischen Marktes nicht vergessen.

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Ein Preis für Dunja Hayali

Ein Preis für Dunja Hayali

Ein Preis für Dunja Hayali. Die schlimmste Hetzerin wird nun ausgerechnet für journalistische Distanz geehrt.
Ein Preis für Dunja Hayali, die schlimmste Giftspritze des ÖRR

Liebe Leserinnen und Leser, ein Preis für Dunja Hayali — welch ein Hohn. Der Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis steht für journalistische Distanz. Nun wird ausgerechnet die ZDF-Polit-Propagandistin Dunja Hayali geehrt – trotz zahlreicher publizistischer Fehltritte. Die linksmediale Blase zeichnet sich einmal mehr für ihre eigene politische Haltung aus. Belohnt wird damit nicht Distanz, sondern die richtige Gesinnung. Kaum eine andere Figur in den öffentlich/rechtlichen Hetz-Talkshows fiel so sehr durch Lügen, Verdrehungen und übelste Hetze auf wie Dunja Hayali. Die extrem linke Propagandistin, für die alle, die nicht in ihr verschrobenes Weltbild passen, NAZIS und/oder Faschisten sind, bekommt einen Preis. Der passt so wenig zu ihr, wie Steinkohle zur Schlagsahne. Es zeigt wieder einmal, wie wichtig es ist, diese zwangsfinanzierte Hetze des ÖRR abzuschaffen.

„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.“

Dieses vom damaligen Tagesthemen-Mann Hanns-Joachim Friedrichs (1927–1995) vorgegebene Leitbild ist auch das Motto des 1995 begründeten und nach ihm benannten Journalistenpreises. Und dass dieser Preis nun ausgerechnet an die schlimmste Hetzerin des öffentlich/rechtlichen Rundfunks geht, ist mehr als ein „Skandälchen“. Es ist der endgültige Beweis dafür, dass Objektivität beim Journalismus von ARD und ZDF fehlt.

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Der tiefe Fall des Spiegel

Der tiefe Fall des Spiegel

Das Spiegel Titelbild mit der Aufschrift "Was planen die Verfassungsfeinde?
Der tiefe Fall des Spiegel, dem abgehalfterten Magazin

Liebe Leserinnen und Leser, der tiefe Fall des Spiegel ist nicht mehr zu übersehen. Aus dem einst so stolzen Magazin ist ein linkes Kampfblättchen ohne jede Substanz geworden. Rudolf Augstein rotiert in seinem Grabe, wenn er zusehen muss, was aus seinem Blatt geworden ist. Erst vor kurzer Zeit hat sich der Spiegel total blamiert, indem er Ulrich Siegmund kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“ erhob. Es war ein Rohrkrepierer und die beste Wahlhilfe für den Spitzenkandidaten der AfD. Siegmund hat sich darüber gefreut und ein paartausend Exemplare signiert.

Nun legt der Spiegel nach

„Was planen die Verfassungsfeinde in Sachsen-Anhalt?“, steht auf dem neuen Cover des Spiegel. Eine Unterstellung als Frage, die eine exakte Beweisführung erwarten lässt. Der dazugehörige Text vermeidet diese jedoch auf atemberaubende Art und Weise. Benedikt Brechtken, Redakteur der Apollo-News meint dazu lakonisch:

„Drei lange Seiten Text widmet der Spiegel in seiner neuen Titelgeschichte der AfD und der zentralen Ausgangsfrage: „Was planen die Verfassungsfeinde in Sachsen-Anhalt?“ Prompt macht sich Ulrich Siegmund darüber lustig, filmt sich selbst beim Herausgreifen des Magazins. Ein Zeichen für den Verlust der Deutungshoheit von Medien links der Mitte. Aber wagen wir doch mal das Experiment und nehmen den Spiegel und dessen Journalisten ernst. Der normale Leser erwartet bei so einer klaren Überschrift eine ebenso klare Beweisführung im Artikel.“

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