Eine russische Tasse

Eine russische Tasse bei einem AfD-Politiker sorgt für einen Skandal bei den verblödeten Mainstream-Medien Deutschlands

Sowjetische und russische becher - Etsy.de
Symbolbild. russische Tasse Bild: Etsy.de

Liebe Leserinnen und Leser, ist eine russische Tasse einen Skandal wert? Rein politisch haben die Mainstream-Medien der AfD kaum etwas entgegenzusetzen, also suchen Sie nach Krümeln und machen daraus ganze Torten. Einer der Oberdoofen bei der Bild-Zeitung, Paul Ronzheimer, liefert mal wieder den eindeutigen Beweis. Als er zu einem Interview bei Hans-Thomas Tillschneider, dem stellvertretenden Vorsitzenden der AfD in Sachsen-Anhalt  eingeladen wurde, entdeckte er eine Souvenir-Tasse der russischen Armee. Der Vorfall ereignete sich bei Aufnahmen der Reportage über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, berichtet die „Bild am Sonntag“.

Ronzheimer macht aus nichts einen Skandal

Vor Beginn des Video-Interviews in den Büro-Räumlichkeiten bot Tillschneider demnach an, dem Reporter und dessen Kamera-Team eine Führung zu geben und zeigte mehrere Souvenirs. Darunter befand sich eine schwarze Tasse mit einem roten Stern sowie dem russischen Schriftzug „Armee Russlands“. Souvenirs anderer Armeen, etwa der Bundeswehr, befanden sich im Büro nicht. Daraus macht er nun einen Riesenskandal und der Focus springt gleich mit auf den Zug.

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Ulrich Siegmund bei „ungeskriptet“

Ulrich Siegmund bei „ungeskriptet“ — 5,6 Millionen Aufrufe in nur elf Tagen

Ulrich Siegmund
Spitzenkandidat bei der anstehenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
Bild: Fraktion

Liebe Leserinnen und Leser,

Ulrich Siegmund bei „ungeskriptet“ verbreitet Panik bei den Linken. Wer den Beitrag gesehen hat, weiß eines ganz genau. Ulrich Siegmund ist weder rechtsextrem noch ein NAZI. Er ist vielleicht einer der letzten Politiker in Deutschland, der die Demokratie noch retten kann.

Nach Björn Höcke wurde nun auch Ulrich Siegmund zu einem Gespräch von Ben Berndt eigeladen. Das YouTube Format „ungescriptet“ lässt den Spitzenkandidaten der AfD rund vier Stunden lang seine Sicht auf die Politik in Deutschland erläutern. Ben Berndt stellt die Fragen und Siegmund darf ohne dauernd unterbrochen zu werden, antworten. Das ist das Wunderbare. Bei den ÖRR-Talkshows kann kein AfD Politiker jemals auch nur einen einzigen Satz ungestört zu Ende sprechen. Lanz, Hayali, Miosga und all die anderen Wichtigtuer ohne Substanz, schaffen das nicht. Dauernd quatschen sie dazwischen, meinen immer alles besser zu wissen und sind für mich der Grund, warum ich auch für die Abschaffung des zwangsfinanzierten Rundfunks in Deutschland bin.

Die Zuschauer sind dankbar

In nur vier Tagen hat das Interview mit Ulrich Siegmund fast vier Millionen Aufrufe erhalten. Und die mehr als 56.000 überwiegend positiven Kommentare bedanken sich bei Ben Berndt dafür, endlich auch die Spitzenpolitiker der AfD einmal ohne Druck ausreden zu lassen.

Mehr als drei Stunden lang spricht Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit Ben von „ungeskriptet“ über Migration, Corona, Medien, die CDU, innere Sicherheit, seine politische Biographie und seine Pläne für Sachsen-Anhalt. Herausgekommen ist ein Gespräch, das gerade deshalb so stark wirkt, weil Siegmund nicht in den üblichen Fernsehformaten auf kurze Antworten reduziert wird, sondern ausführlich erklären kann, wofür er steht. Mehr als eine Million Aufrufe innerhalb der ersten Stunden und drei Millionen in nur zwei Tagen. Sie können das Video am Ende dieses Beitrags in voller Länge ansehen.

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Die wirklichen Verhältnisse in Ceuta sind furchtbar

Was uns die deutsche Presse weitgehend verschweigt: Die wirklichen Verhältnisse sind furchtbar

Symbolbild generiert mit dem Bing Bildgenerator

Liebe Leserinnen und Leser,

die wirklichen Verhältnisse in Ceuta sind furchtbar. Wieder einmal werden die Deutschen von der Mainstream Presse, den Tagesthemen und auch der Heute Sendung über die wahren Verhältnisse belogen. Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta ist nach Angaben lokaler Behörden und Augenzeugen weiterhin äußerst angespannt, obwohl etablierte Medien von einer Entschärfung berichten. Während die spanische Zentralregierung und große Medien wie ARD und ZDF darstellten, der Großteil der bis zu 60.000 eingedrungenen Migranten sei bereits nach Marokko zurückgekehrt, widerspricht dies den vor Ort herrschenden Gegebenheiten.

Die tatsächliche Situation vor Ort

Videos, die ursprünglich aus einer lokalen WhatsApp-Gruppe aus Ceuta stammen, zeigen das wahre Ausmaß der Migrationskrise in der spanischen Exklave. Sie zeigen eine Realität in den vergangenen Tagen, über die sonst kaum berichtet wird.

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