Die Pharmariesen nutzen jedes Mittel

Liebe Leserinnen und Leser, die Pharmariesen nutzen jedes Mittel, um ihre Gewinne zu optimieren. Dabei machen sie auch vor angetrunkenen Oktoberfest-Besuchern keinen Halt. Bereits zur Corona-Zeit wurde mit falschen Angaben ein zumindest fragwürdiges Serum gespritzt. Und nun im Nachgang müssen wir feststellen, dass es unzählige Impfschäden und sogar eine große Zahl an Todesfällen durch die Corona-Impfung gab. Seinerzeit benutzen die cleveren Pharma-Milliardäre sowohl die Politik, die Presse und die willfährige Prominenz von Künstlern, um den Impfdruck zu erhöhen. Menschen wie ich, die sich weigerten, sich einen ungeprüften Impfstoff spritzen zu lassen, wurden diffamiert und vom Schwurbler über den Nazi bis hin zu Mörder abgestempelt. Heute weisen viele Studien nach, dass die Corona-Impfung zumindest fragwürdig war. Durch Angst und Panikerzeugung wurden viele Menschen verunsichert und gingen das in ihren Augen geringere Risiko ein, sich impfen zu lassen.
Die Menschen sind vorsichtiger geworden
Die Folgen haben zu einer kritischeren Haltung der Bevölkerung gegenüber den Impfversprechen der Pharma-Industrie geführt. Auch der Impfzwang bei manchen Berufsgruppen hat tiefe Spuren hinterlassen. Umsatzeinbrüche zum Beispiel bei BioNTech sind die Folgen. Drei Werke werden geschlossen. Also überlegt man sich nun, wie man wieder mehr Impfstoffe verkaufen kann. Und man macht teure Fernsehwerbung für alle Arten von unnötigen, zumindest fragwürdigen, Impfungen. Wer sich diese ganzen Seren reinpumpen lässt, läuft dann als wandelnde Zombie-Apotheke durch die Gegend. Nun blasen sie also zum Großangriff.
Impfen auf dem Oktoberfest
Die üblichen Verdächtigen sind natürlich dabei. Die Aktion wird gesponsert von BioNTech, GSK, CSL Seqirus und Moderna. Ein Schelm, wer Böses denkt. Es ist wohl so, dass man sich ausgerechnet hat, dass die Besucher der Wiesn nach zwei drei Maß dann gerne noch zum „Impf-Spaß“ gehen. Man muss kein studierter Arzt sein, um zu wissen, dass Impfen und Alkohol sich eigentlich nicht so gut vertragen. Aber das interessiert die Pharma-Milliardäre nicht. Es geht nur um Profit. Ich habe mich in meinem Leben noch nie gegen Grippe impfen lassen … und hatte auch noch nie eine. Stattdessen erkrankten meine geimpften Kollegen regelmäßig. Die Impfung sorgte also für einen leichteren Verlauf einer Erkrankung, die man ohne die Impfung gar nicht bekommen hätte. So war es auch bei Corona.
Lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen
Es gibt und gab sicher sinnvolle Impfungen. In den 1960er und 1970er Jahren gab es zum Beispiel in Italien noch verbreitet die Kinderlähmung. Da war es schon richtig die Kinder und sich selbst zu schützen, wenn man dorthin in Urlaub fuhr. Auch die Pockenschutz-Impfung war bestimmt ein Segen für die Menschheit. Es gibt noch viele solche Beispiele. Bei den Kinderkrankheiten dagegen bin ich sehr skeptisch. Wir Kinder aus den 1950er Jahren durften alle unsere Kinderkrankheiten bekommen. Angefangen von Masern über Keuchhusten, ja sogar Diphtherie und wir kamen gesund und mit einem gestärkten Immunsystem wieder in die Schule. Dass Babys heute im ersten Lebensjahr nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) Schutzimpfungen gegen insgesamt 10 verschiedene Krankheiten bekommen, ist mehr als fraglich in der Wirkung. Man pumpt die kleinen Körper voll mit Chemie und nach Ansicht vieler alternativer Mediziner wird damit das Immunsystem schon früh geschwächt.
Gesundheit darf kein Milliardengeschäft sein
Der grundlegende Fehler im heutigen Gesundheitssystem ist der, dass alles auf Gewinnmaximierung ausgelegt ist. An einem gesunden oder toten Menschen verdienen weder Ärzte noch Krankenhäuser und schon gar nicht die Pharma-Milliardäre etwas. Also wird das Ziel immer das sein, dass man die Patienten in einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen gesund und tot hält.
Achten Sie, liebe Leserinnen und Leser lieber auf eine gesunde Lebensweise als von Medikamenten aller Art abhängig zu werden. Und holen Sie sich immer eine zweite Meinung eines alternativ denkenden Arztes ein, bevor sie sich in eine Medikamenten-Stafette begeben.
In diesem Sinne … bleiben Sie wachsam!
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann