Vorgestern SA und heute Antifa

Vorgestern SA und heure Antifa! Die Methoden sind identisch
So wie einst die SA, so geht heute die Antifa vor.
Bild: Von Antifa-Verbrechern verletztes GDG-Mitglied.
Bild; privat/GDG

Vorgestern SA und heute Antifa! Die Methoden sind identisch

Liebe Leserinnen und Leser, vorgestern SA und heute Antifa! Der Satz soll darauf hinweisen, dass sich die Antifa heute genau derselben Methoden bedient, wie einst Hitlers SA. Die Methoden der Sturmabteilung (SA), der paramilitärischen Kampforganisation der NSDAP, zeichneten sich in der Weimarer Republik und während der NS-Diktatur vor allem durch systematische Gewalt, Terror und Einschüchterung aus. Sie diente als Werkzeug, um politische Gegner zu eliminieren und die Bevölkerung gleichzuschalten.

Die Antifa hat sich die Methoden der SA genau angesehen und kopiert sie nun

Eine besonders auffällige Methode der SA waren die Straßenkämpfe. Die SA provozierte gezielt gewaltsame Zusammenstöße mit politischen Gegnern, insbesondere mit Kommunisten (KPD) und Sozialdemokraten (SPD), um Präsenz zu zeigen und den Staat als schwach darzustellen. Ersetzen Sie die SPD und KDP durch AfD und sie haben den gleichen Terror, nur eben heute von links. Politische Akteure, Gewerkschafter und Juden wurden gezielt eingeschüchtert, zusammengeschlagen oder ermordet. Heute sind es bekennende Wähler, Parteimitglieder und Mandatsträger der AfD, die von den Antifa-Terroristen zusammengeschlagen werden. Aber es geht weiter …

Weiterlesen

Mauerflüchtlinge misshandeln und „vernichten“

Mauerflüchtlinge misshandeln und „vernichten“: DDR-Zeitzeuge belastet Sven Hüber schwer (mit Video am Ende des Beitrags)

Mauerflüchtlinge mißhandeln und vernichten. Das war wohl das Credo des Sven Hüber
Der Scharfmacher der Mauerschützen
Sven Hüber. Bild Ki-Collage

Liebe Leserinnen und Leser, wie kann ein Mann bei der Bundespolizei Karriere machen, der Mauerflüchtlinge misshandeln und „vernichten“ wollte? Der Skandal um den stellvertretenden Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft weitet sich aus. Ein Zeitzeuge erhebt schwere Vorwürfe, die weitgehend auch durch Stasi-Akten belegt werden. Darüber berichten die Portale NIUS und Apollo-News übereinstimmend in ihren online Ausgaben vom 25.08.2026. Das sind genau die Berichte, über die oftmals in den Mainstream-Medien nichts oder wenig zu lesen ist. Da diese alternativen Medien unseren Regierenden ein Dorn im Auge sind, werden die Regulierungs- und sogar Verbotsfantasien gegen derartige Medien und online-Portale immer lauter. Ich habe über einen solchen Versuch auch heute schon berichtet.

Axel Krause, ein ehemaliger Wehrdienstleistender der DDR-Grenztruppen, erhebt schwere Vorwürfe gegen Sven Hüber

Krause diente 1987/88 in der dritten Grenzkompanie des Grenzregiments 33 in Berlin-Treptow. Hüber war dort als Politoffizier und stellvertretender Kompaniechef eingesetzt. Politoffiziere waren in der NVA und den Grenztruppen für die ideologische Erziehung der Soldaten zuständig. Ihre Aufgabe war es unter anderem, die Bereitschaft zum Einsatz der Schusswaffe gegen sogenannte Grenzverletzer zu fördern. Krause berichtet, Hüber habe mit den Soldaten über den Schießbefehl gesprochen. Auch nach der offiziellen Änderung der Vergatterungsformel 1988, in der das Wort „vernichten“ gestrichen wurde, habe Hüber den alten Wortlaut weiterverwendet und dies den Soldaten gegenüber begründet.

Postenführer schoss zweimal daneben

Nicht nur in Gesprächsrunden fand diese Erziehungsarbeit statt, sondern sie war auch Teil des Alltags. Dabei ging es weniger um Überzeugung als um Drohung. Zeitzeuge Axel Krause berichtet vom Schicksal eines Kameraden, „der das Pech hatte, zweimal nicht zu treffen.“

Weiterlesen

Der übliche Schwachsinn

Der übliche Schwachsinn — zwei verbuddelte Handfeuerwaffen lösen Staatskrise aus

Der übliche Schachsinn. Zwei im Wald verbuddelte Handfeuerwaffen lösen Kriegsalarm aus
Symbolbild: Bing Bildgenerator. WoW! Die Russen greifen Deutschland mit zwei Handfeuerwaffen an.
Oh Herr, bitte wirf genügend neues Hirn für unsere Sicherheitsbehörden herunter

Liebe Leserinnen, der übliche Schwachsinn beschäftigt mich auch heute.

Deutsche Sicherheitsbehörden haben in der Nähe von Berlin ein geheimes Waffenlager gefunden. Schon der Name spricht Bände. Der Focus spricht gar von einem Waffendepot. Man denkt an Maschinengewehre, Handgranaten, Flammenwerfer und sonstige fürchterlichen Kriegswaffen. Gefunden wurden zwei Handfeuerwaffen, die jeder Drogendealer oder Kleinkriminelle dort verbuddelt haben kann.

Und natürlich waren es die Russen, wer auch sonst

Glaubt man dem Focus, geht das Bundesamt für Verfassungsschutz davon aus, dass das „Lager“ im Auftrag russischer Geheimdienste angelegt wurde. Dobrindt bestätigte dies nicht. Der Generalbundesanwalt ermittelt inzwischen wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat in dem Fall. Ein Tatverdächtiger ist in Rumänien festgenommen worden.

Weiterlesen

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmen Sie dem zu.