Der Nord-Stream-Prozess beginnt

Der Nord-Stream-Prozess beginnt

Der Nord-Stream-Prozess beginnt.Symbolbild
Der Nord-Stream-Prozess beginnt. Aber wer steht da eigentlich vor Gericht? Ist es ein Bauernopfer? (Symbolbild)

Liebe Leserinnen und Leser, der Nord-Stream-Prozess beginnt. Endlich hat man einen Mann gefunden, den man wegen der Nord-Stream-Sprengung vor Gericht stellen kann. Mag sein, dass er der Drahtzieher war, aber wer war eigentlich der Auftraggeber? Warum wird der vermeintliche Auftraggeber nicht öffentlich benannt, obwohl man inzwischen ziemlich sicher weiß, wer es war. Warum fließen noch immer Hunderte von Milliarden Steuergeld in die Ukraine, Geld das nun in Deutschland dringend fehlt?

Die Publizistin Dagmar Henn sagt dazu deutlich:

„Jetzt ist es also so weit, der nächste Akt des Märchentheaters beginnt vor dem Oberlandesgericht Hamburg. Angeblich wird dort der Anschlag gegen Nord Stream verhandelt. Und die ganze politische und mediale Berliner Truppe will diesen Terrorakt verschwinden lassen.“

Und sie fügt einen Spruch von Erich Kästner hinzu:

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Die deutsche Paradox Justiz

Die deutsche Paradox Justiz

Der gemeingefährliche Messerstecher Muhamad M. ist geflohen. Ein Beispiel für die Deutsche Paradox Justiz
Die deutsche Paradox Justiz lässt Messerstecher frei herumlaufen. Bild: Fahndungsfoto der Polizei

Liebe Leserinnen und Leser, wenn Messerstecher frei herumlaufen können und brave Bürger wegen angeblicher Politiker-Beleidigungen streng bestraft werden, dann hat man die Deutsche Paradox-Justiz vor Augen. Messerstecher wie der gemeingefährliche Muhamad M. werden nicht dauerhaft weggesperrt, sondern sie werden von unseren linksgrünen Gutmenschen-Richtern allenfalls in die Psychiatrie gesteckt. Der aus einer Hochsicherheits-Klinik entkommene Messerstecher Muhamad M. (22) lief seinem Pfleger bei einem Spaziergang einfach davon und musste keinerlei Hürden überwinden. Das Krankenhaus ist sich keiner Schuld bewusst.

Knapp zwei Wochen nach seiner Flucht aus einer Fachklinik in Sachsen ist der als gefährlich eingestufte und psychisch kranke Straftäter Muhamad M. weiter auf der Flucht. Das bestätigte die Polizeidirektion Leipzig an diesem Donnerstag auf Anfrage von FOCUS online. „Nach dem Mann wird weiter gefahndet“, so eine Sprecherin.

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Merz der Kanzler der Ukraine

Merz, der Kanzler der Ukraine

Merz, der Kanzler der Ukraine verschenkt mal eben eine weitere Milliarde
Merz, der Kanzler der Ukraine
Bild: Anti-Spiegel

Liebe Leserinnen und Leser, Merz, der Kanzler der Ukraine weilte am Wochenende in Kiew um mal eben wieder mehr als eine Milliarde deutsche Steuergelder zu verschenken. Deutschland bekommt auch immer mehr Probleme, aber für die Deutschen hat Merz kein Geld, denn sonst reicht es nicht für Kiew. Aber was sind die Gründe für die großzügige Geldspritze für die Ukraine? Was war der wahre Grund für die Kiew-Reise von Merz?

Der Hauptgrund ist sicher, dass Merz von seinen inländischen Problemen in Deutschland ablenken will. Vielleicht will er sich auch wieder einmal einem freundlich gesonnenen Gesprächspartner widmen.

Deutsches Steuergeld versickert in der Ukraine

Dass die Ukraine zu den korruptesten Ländern der Welt gehört, stört Merz nicht. Immer mehr Geld, das in Deutschland an allen Ecken fehlt, wird ohne jede Kontrolle in die Ukraine verschoben. Es ist der größte Skandal der Nachkriegsgeschichte in Deutschland. Die Korruption in der Ukraine reicht vom kleinen Beamten bis in die höchsten Kreise und das persönliche Umfeld von Präsident Selenskiy. Die Ukraine hat große Probleme. Sie hat schon eine ganze Generation von jungen Männern in einem sinnlosen Krieg verheizt. Viele wehrpflichtige Ukrainer sind aus dem Land geflohen, weil sie sich nicht für ein korruptes System verheizen lassen wollen. Trotzdem schießen die EU und vor allem Deutschland immer mehr Geld in die Ukraine. Es ist Geld, das den Krieg nur verlängert und somit nur Schaden anrichtet und Menschenleben kostet. Aber das ist nicht das Einzige, was wir vom Kanzler erfahren mussten.

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