Das totale Staatsversagen

Das totale Staatsversagen

Staatsversagen auf ganzer Linie. Schießereien, brutale Überfälle und zunehmende Gewalt an Schulen werfen zumindest ein grelles Licht auf das totale Versagen der hiesigen Politik.
An der Wilsnacker Straße an der Ecke zur Perleberger Straße in Berlin-Moabit.
Bild: anonymousnews.org

Liebe Leserinnen und Leser, das totale Staatsversagen zeigt sich an vielen Beispielen. Schießereien, brutale Überfälle und zunehmende Gewalt an Schulen werfen derzeit ein grelles Licht auf das totale Staatsversagen der deutschen Politik. Inzwischen gibt es in vielen deutschen Städten sogenannte „No-Go-Areas“. Das sind Stadtviertel, in denen man nicht mehr gefahrlos leben kann. Ein Beispiel ist Berlin, die deutsche Hauptstadt, in denen es Parks und Gegenden gibt, in denen auch die Polizei inzwischen kapituliert hat. Der Görlitzer Park in Kreuzberg gilt laut Kriminalitätsstatistiken der Berliner Polizei konstant als der gefährlichste und am stärksten von Straftaten betroffene Park Berlins.

Aber auch früher durchaus bürgerliche Gegenden verwahrlosen zunehmend. Man kann es an dem nebenstehenden Bild gut erkennen. Ebenfalls eine Pestbeule der ganz besonderen Art sind die vielen arabischen und türkischen Familienclans, über die ich in diesem Bericht und auch in diesem geschrieben habe.

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Die Politik der Selbstzerstörung

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Europas Elite und die Politik der Selbstzerstörung. Ein Beweis dafür, dass eine Ära zu Ende geht.
An der Spitze der Selbstzerstörung: Ursula von der Leyen, gegen die die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Liebe Leserinnen und Leser, Europas Elite und die Politik der Selbstzerstörung sagt uns, dass in dem Moment, in dem eine Elite die Fähigkeit verliert, sich Dinge vorzustellen, etwas zu schaffen und andere zu überzeugen, dies ein Vorbote dafür sein kann, dass eine Ära zu Ende geht.

Die Fiktion vom Kriegstreiben: Europas Elite und die Politik der Selbstzerstörung

von Lorenzo Carrasco. Übersetzt von Thomas Röper

Lorenzo Carrasco (vollständiger Name Lorenzo Carrasco Bazúa) ist ein mexikanischer Journalist, Soziologe, Autor und Herausgeber, der seit über 30 Jahren in Brasilien lebt und arbeitet. Ich gebe Ihnen hier seine Gedanken zum Thema wieder.

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Ukraine zuerst, Deutschlands Reformen später

Ukraine zuerst, Deutschlands Reformen später

Ukraine zuerst. Deutschlands Reformen später. Das Credo der deutschen Regierung
Merz hat ein Credo. Es lautet: Ukraine zuerst, Deutschlands Reformen später
Bild: Anti-Spiegel

Liebe Leserinnen und Leser, das Credo der deutschen Regierung lautet: Ukraine zuerst, Deutschlands Reformen später. Vielleicht sollte man den Satz noch durch ein „oder nie“ ergänzen. Friedrich Merz verspricht seit mehr als einem Jahr grundlegende Reformen für Deutschland. Doch bei Rente, Pflege, Steuern und Arbeitsmarkt kommt seine Regierung kaum voran. Während für die Ukraine weitere Milliarden bereitgestellt werden, werden die Reformen im eigenen Land weiter verschoben.

Friedrich Merz findet für die Ukraine schnell Milliarden

Bei den großen Problemen im eigenen Land reicht es dagegen nicht einmal für einen verbindlichen Zeitplan. Am 4. Oktober reist der Bundeskanzler nach Kiew und kündigt weitere Unterstützung von mehr als 1,3 Milliarden Euro an. Rund eine Milliarde Euro soll in die militärische Unterstützung fließen, weitere 350 Millionen Euro in die ukrainische Energieversorgung. Das passiert, obwohl wir wissen, dass ein großer Teil dieses Geldes in der korrupten Ukraine versickert.

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