Gratulation an die AfD

Gratulation an die AfD

Gratulation an die AfD zum fulminanten Sieg in Sachsen-Anhalt
Ulrich Siegmund
Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt und wahrscheinlich neuer Ministerpräsident.
Bild: Landtag Sachsen-Anhalt

Liebe Leserinnen und Leser, heute sende ich meine Gratulation an die AfD in Sachsen-Anhalt und an ihren sympathischen Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund. Ein fulminantes Ergebnis, das auch internationale Aufmerksamkeit erregt hat, zeigt, dass die Deutschen endgültig die Schnauze voll haben von der links/grünen Politik, die auch von der CDU mitgetragen wird. Die Deutschen wollen, dass endlich wieder eine Politik für das eigene Volk gemacht wird. Das Geld in aller Welt für sinnbefreite Projekte zu verschwenden, ist verheerend. Sie wollen, dass eine Politik für die Mehrheit gemacht wird, ohne die Minderheiten zu diskriminieren. Sachsen-Anhalt kann nur der Anfang sein. Das Bundesland ist zu klein und unbedeutend, um in der Bundespolitik eine Rolle zu spielen. Aber es ist ein Anfang.

Das ist Demokratie

In der Demokratie entscheidet der einzige Souverän, das Volk, wer regiert und wer nicht. Brandmauern sind da wenig hilfreich. Ich behaupte sogar, dass die sogenannte Brandmauer der AfD zum Sieg verholfen hat. Die Menschen wollen keine Brandmauern. Sie wollen, dass alle Parteien, die gewählt werden, miteinander reden. Das Beste für Deutschland zu erreichen, muss das Ziel sein. Die AfD steht für mehr Demokratie. Als einzige Partei hat sie die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild im Programm.

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Juristen wollen „Vater“ abschaffen

Juristen wollen "Vater" abschaffen.Wie weit soll der Gender-Wahnsinn noch gehen?
Den Vater „ausradieren“.
Juristen wollen „Vater“ abschaffen

Juristen wollen „Vater“ abschaffen

Liebe Leserinnen und Leser, Juristen wollen „Vater“ abschaffen. Diese Schlagzeile in den NIUS-Nachrichten, haut mich mal wieder vollkommen um. Wie weit soll dieser Gender-Schwachsinn eigentlich noch gehen? Wenn man denkt, die Sache mit dem Gendern kann nicht noch schlimmer werden, dann kommt dies: Eine Initiative von deutschen Juristen fordert in einem Leitfaden für wissenschaftliche Arbeiten einen „sensibleren“ Sprachgebrauch, berichtete zuerst die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Zahlreiche alltägliche Begriffe sollen ersetzt oder kritisch hinterfragt werden. Dazu gehören auch die wohl schönsten Worte der deutschen Sprache: Vater und Mutter.

Statt Vater und Mutter — Elternteil

Im Glossar der „Initiative offene Rechtswissenschaft“ heißt es, der Begriff sollte je nach Situation verwendet werden. Je nach Zusammenhang könne stattdessen von einem „Elternteil“ gesprochen werden. Aber dieser sprachliche Schwachsinn geht noch weiter.

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Mannheimer Rathaus wird Swinger-Club

Mannheimer Rathaus wird Swinger-Club

Mannheimer Rathaus wird vorübergehend Swinger-Club.
Das Mannheimer Rathaus wird vorübergehend Swinger-Club.
Bild: lizenzfrei Pixabay

Liebe Leserinnen und Leser, das Mannheimer Rathaus wird Swinger-Club. Das zeigt uns wieder einmal, wie verkommen und respektlos manche Politiker inzwischen sind. Der Mannheimer Stadtrat Julien Ferrat hatte keine Probleme damit, einige Mannheimer Bürger zu einer Swinger-Party ins Mannheimer Rathaus einzuladen. Ein „Politiker zum Anfassen“ nennt sich der Mannheimer Stadtrat Julien Ferrat. Am Freitag lud er weitere acht Personen zu einer Swinger-Party in einem Gemeinderaum des Mannheimer Rathauses ein. Mögliche Sanktionen wegen „Verletzung der Treuepflicht“ nimmt er in Kauf.

Wie pervers und verkommen sind solche Politiker?

Um es klarzustellen: Ich habe im Prinzip nichts gegen Swinger. Das ist eine Privatsache von jenen, die meinen, sich auf diese Weise austoben zu müssen. Aber es ist privat! Das Rathaus einer Großstadt ist für derartige Events ganz sicher nicht der richtige Ort. Die vom Mannheimer Einzel-Stadtrat Julien Ferrat („Die Mannheimer“) seit Wochen angekündigte Swinger-Party hat nach seinen Angaben nun stattgefunden. Aus einem geplanten „kommunalpolitischen Stammtisch“ im Rathaus sei am vergangenen Freitag eine „politische Swinger-Party“ geworden. Die überregionale Aufmerksamkeit ist ihm gewiss.

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