Die russische Bedrohung

Die russische Bedrohung

Die russische Bedrohung ist die Krücke, auf die sich der (Noch-)Kanzler stützt
Die russische Bedrohung. Die Krücke des Kanzlers
Bild: Von Stenbocki maja from Estonia – 55095287508_663dacb01a_o, CC BY 4.0,https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=195507002

Liebe Leserinnen und Leser, die russische Bedrohung ist die Krücke, auf die der deutsche Bundeskanzler Merz sich stützt. Das meint die deutsche Journalistin Dagmar Henn. Die Deutschen, meint Merz, nähmen die „russische Bedrohung“ nicht ernst genug, die gewissermaßen für die Ewigkeit gedacht ist. Normalerweise versucht man Bedrohungen ja abzuwenden; aber nicht nur Merz tut alles, sie zu erhalten.

Bei Bundeskanzler Friedrich Merz ist es immer etwas schwierig, die Rollen auseinanderzuhalten. Das merkt man besonders in dem Bloomberg-Interview, das aktuell so begeistert zitiert wird. Spricht da gerade Friedrich Merz, der Bundeskanzler, oder Friedrich Merz, der Investment-Banker?

Der Versuch, die KI nach Deutschland zu locken

Immerhin, das ganze Interview ist bedeutend länger als die kurzen Zeilen, die gerade im Umlauf sind, und es ist vor allem der Investmentbanker, der da spricht. Der seinen Versuch, KI nach Deutschland zu locken, vor allem mit den 300 Milliarden Euro begründet, die jährlich in die USA abflössen. Den Grund dafür sieht er, nebenbei, vor allem darin, dass der Kapitalmarkt in der EU noch nicht einheitlich genug sei, nicht etwa darin, dass fehlende günstige Energie der Produktion den Stecker gezogen hat. Aber wer hat behauptet, dass Investmentbanker etwas von Volkswirtschaft verstehen. Der Appetithappen, der überall aus dem Interview herausgezogen wird, sind diese Zeilen:

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Europas Elite und die Selbstzerstörung

Europas Elite und die Selbstzerstörung

Europas Eliten und die Selbstzerstörung
Ursula von der Leyen, die Chefin der EU-Kommission und selbstherrliche Herrin des Untergangs. Europas Elite und die Selbstzerstörung.
Bild: Anti-Spiegel

Liebe Leserinnen und Leser, Europas Elite und die Selbstzerstörung ist der Titel eines Beitrags von Lorenzo Carrasco, einem Journalisten, der den Niedergang der EU mit offenen Augen beobachtet. Das Original des Artikels ist in russischer Sprache. Thomas Röper hat es ins Deutsche übersetzt und schreibt im Vorwort:

Ich bin wahrlich kein Mensch, der philosophische Diskussionen mag, aber ich bin auf einen Artikel über den Zustand des heutigen Europas gestoßen, den ich in meinem laienhaften Verständnis als philosophisch bezeichnen würde. der Artikel fasziniert mich und bringt mich zum intensiven Nachdenken, weil er in meinen Augen ins Schwarze trifft.

Die Fiktion des Kriegstreibens: Europas Elite und die Politik der Selbstzerstörung

Wenn eine Elite die Fähigkeit verliert, sich Dinge vorzustellen, etwas zu schaffen und andere zu überzeugen, kann dies ein Vorbote dafür sein, dass eine Ära zu Ende geht. Die Kriegstreiber arbeiten daran.

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Klare Ansage der USA

Klare Ansage der USA

Die USA drohen der EU bei möglichen Einschränkungen für Starlink mit einer verheerenden Reaktion

Klare Ansage der USA an die EU. Die USA drohen der EU bei möglichen Einschränkungen für Starlink mit einer verheerenden Reaktion
Starlink Satelliten aus den USA
Bild: Por Official SpaceX Photos – Starlink Mission, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=79191427

Liebe Leserinnen und Leser, über eine klare Ansage der USA an die EU berichtet die Online-Ausgabe des Anti-Spiegel. Für die deutschen Mainstream-Medien ist das ganz offensichtlich kein Thema. Wieder einmal zeigt sich, dass man auf alternative Medien angewiesen ist, will man die ganze Wahrheit über die katastrophale Abhängigkeit Deutschlands und der EU von den USA hören.

Andrew Puzder, der Ständige Vertreter der USA bei der EU, betonte bezüglich eines möglichen Vorgehens der EU gegen US-Tech-Konzerne, darunter auch Starlink, Brüssel „sollte vorsichtig sein“.

Die Financial Times berichtet unter Berufung auf Andrew Puzder, die EU müsse mit einer verheerenden Reaktion der USA rechnen, falls sie protektionistische Maßnahmen gegen amerikanische Technologieunternehmen, darunter Starlink, ergreife. Seinen Worten nach „sollte Brüssel vorsichtig sein“ und eine mögliche, mächtige Antwort Washingtons berücksichtigen, und dabei die Größe des amerikanischen Marktes nicht vergessen.

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