Mannheimer Rathaus wird Swinger-Club

Mannheimer Rathaus wird Swinger-Club

Mannheimer Rathaus wird vorübergehend Swinger-Club.
Das Mannheimer Rathaus wird vorübergehend Swinger-Club.
Bild: lizenzfrei Pixabay

Liebe Leserinnen und Leser, das Mannheimer Rathaus wird Swinger-Club. Das zeigt uns wieder einmal, wie verkommen und respektlos manche Politiker inzwischen sind. Der Mannheimer Stadtrat Julien Ferrat hatte keine Probleme damit, einige Mannheimer Bürger zu einer Swinger-Party ins Mannheimer Rathaus einzuladen. Ein „Politiker zum Anfassen“ nennt sich der Mannheimer Stadtrat Julien Ferrat. Am Freitag lud er weitere acht Personen zu einer Swinger-Party in einem Gemeinderaum des Mannheimer Rathauses ein. Mögliche Sanktionen wegen „Verletzung der Treuepflicht“ nimmt er in Kauf.

Wie pervers und verkommen sind solche Politiker?

Um es klarzustellen: Ich habe im Prinzip nichts gegen Swinger. Das ist eine Privatsache von jenen, die meinen, sich auf diese Weise austoben zu müssen. Aber es ist privat! Das Rathaus einer Großstadt ist für derartige Events ganz sicher nicht der richtige Ort. Die vom Mannheimer Einzel-Stadtrat Julien Ferrat („Die Mannheimer“) seit Wochen angekündigte Swinger-Party hat nach seinen Angaben nun stattgefunden. Aus einem geplanten „kommunalpolitischen Stammtisch“ im Rathaus sei am vergangenen Freitag eine „politische Swinger-Party“ geworden. Die überregionale Aufmerksamkeit ist ihm gewiss.

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Vorgestern SA und heute Antifa

Vorgestern SA und heure Antifa! Die Methoden sind identisch
So wie einst die SA, so geht heute die Antifa vor.
Bild: Von Antifa-Verbrechern verletztes GDG-Mitglied.
Bild; privat/GDG

Vorgestern SA und heute Antifa! Die Methoden sind identisch

Liebe Leserinnen und Leser, vorgestern SA und heute Antifa! Der Satz soll darauf hinweisen, dass sich die Antifa heute genau derselben Methoden bedient, wie einst Hitlers SA. Die Methoden der Sturmabteilung (SA), der paramilitärischen Kampforganisation der NSDAP, zeichneten sich in der Weimarer Republik und während der NS-Diktatur vor allem durch systematische Gewalt, Terror und Einschüchterung aus. Sie diente als Werkzeug, um politische Gegner zu eliminieren und die Bevölkerung gleichzuschalten.

Die Antifa hat sich die Methoden der SA genau angesehen und kopiert sie nun

Eine besonders auffällige Methode der SA waren die Straßenkämpfe. Die SA provozierte gezielt gewaltsame Zusammenstöße mit politischen Gegnern, insbesondere mit Kommunisten (KPD) und Sozialdemokraten (SPD), um Präsenz zu zeigen und den Staat als schwach darzustellen. Ersetzen Sie die SPD und KDP durch AfD und sie haben den gleichen Terror, nur eben heute von links. Politische Akteure, Gewerkschafter und Juden wurden gezielt eingeschüchtert, zusammengeschlagen oder ermordet. Heute sind es bekennende Wähler, Parteimitglieder und Mandatsträger der AfD, die von den Antifa-Terroristen zusammengeschlagen werden. Aber es geht weiter …

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Eine russische Tasse

Eine russische Tasse bei einem AfD-Politiker sorgt für einen Skandal bei den verblödeten Mainstream-Medien Deutschlands

Sowjetische und russische becher - Etsy.de
Symbolbild. russische Tasse Bild: Etsy.de

Liebe Leserinnen und Leser, ist eine russische Tasse einen Skandal wert? Rein politisch haben die Mainstream-Medien der AfD kaum etwas entgegenzusetzen, also suchen Sie nach Krümeln und machen daraus ganze Torten. Einer der Oberdoofen bei der Bild-Zeitung, Paul Ronzheimer, liefert mal wieder den eindeutigen Beweis. Als er zu einem Interview bei Hans-Thomas Tillschneider, dem stellvertretenden Vorsitzenden der AfD in Sachsen-Anhalt  eingeladen wurde, entdeckte er eine Souvenir-Tasse der russischen Armee. Der Vorfall ereignete sich bei Aufnahmen der Reportage über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, berichtet die „Bild am Sonntag“.

Ronzheimer macht aus nichts einen Skandal

Vor Beginn des Video-Interviews in den Büro-Räumlichkeiten bot Tillschneider demnach an, dem Reporter und dessen Kamera-Team eine Führung zu geben und zeigte mehrere Souvenirs. Darunter befand sich eine schwarze Tasse mit einem roten Stern sowie dem russischen Schriftzug „Armee Russlands“. Souvenirs anderer Armeen, etwa der Bundeswehr, befanden sich im Büro nicht. Daraus macht er nun einen Riesenskandal und der Focus springt gleich mit auf den Zug.

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