Wadephul auf „Baerbocks Spuren“

Wadephul auf „Baerbocks Spuren“*

Wadephul auf "Baerbocks Spuren". Der deutsche Außenminister hat, wie seine Vorgängerin, keine Ahnung von den Entfernungen in Europa
Johann Wadephul, deutscher Außenminister.
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser, Wadephul auf „Baerbocks Spuren“. der deutsche Außenminister Johann Wadephul hat es, ähnlich wie seine Vorgängerin Annalena Baerbock, nicht so sehr mit den Entfernungen in Europa. In einer Pressekonferenz mit seinem portugiesischen Kollegen Paulo Rangel in Berlin hatte Bundesaußenminister Wadephul mit einem höchst fragwürdigen Vergleich irritiert. Ganz nach dem „Modell Baerbock“ sorgte ausgerechnet der Bundesaußenminister für viele „Fragezeichen“ unter den anwesenden Journalisten. Offensichtlich hat auch der deutsche Außenminister im Geographieunterricht geschlafen.

Zweifelhafter Vergleich

„Ich freue mich sehr, dass du einen Antwortbesuch nach meiner Reise nach Lissabon hier abgestattet hast. Unsere Hauptstädte trennen einige Tausend Kilometer, das ist beinahe zweimal mehr als die Entfernung von Berlin zur Frontlinie in der Ukraine“, so sorgte Wadephul für fragende Blicke.

Die Luftlinie zwischen Lissabon und Berlin beträgt nämlich rund 2300 Kilometer. Von Berlin bis zur aktuellen Frontlinie in der Ukraine sind es 1500 bis 1850 km. Was also sollte dieser Vergleich verdeutlichen, ganz offensichtlich, dass Geographie wohl nicht zu den Stärken, ausgerechnet des Bundesaußenministers zählt.

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Deutschland im woken Würgegriff

Deutschland im woken Würgegriff

Deutschland im woken Würgegriff. Wenn Spaß zur Strafe wird
Deutschland im woken Würgegriff von linken Spinnern
Bild: anonymousenews.org

Liebe Leserinnen und Leser, „Deutschland im woken Würgegriff“, so lautet meine heutige Überschrift und lässt mich fassungslos zurück. Wie weit ist Deutschland gesunken, dass es sich von einer dummdreisten Minderheit dermaßen in den sprachlichen Würgegriff nehmen lässt? Männer mögen es blutig, Frauen rosa und „Memmen“ durchgebraten. Weil ein Wirtepaar seine Gerichte mit frechen Sprüchen versieht, überziehen woke, durchgeknallte Puritaner das Kult-Lokal „Fränkis Hütte“ am Möhnesee mit schlechten Bewertungen und überregionalen Schlagzeilen!

Thomas Hartung geht in einem Artikel, den ich hier verkürzt weitergebe, auf diesen Shitstorm von durchgeknallten, woken Sprachpolizisten ein und spricht uneingeschränkt die Wahrheit über die Schieflage Deutschlands aus. Es ist nur noch lächerlich und trieft von gnadenloser Dummheit, was diese Moralisten von sich geben.

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EU-Beitritt der Ukraine

EU-Beitritt der Ukraine

Ein EU-Beitritt der Ukraine ist bei der deutschen Bevölkerung total unbeliebt. Leider interessiert dies die deutsche Regierung überhaupt nicht
Bundeskanzler Merz und Präsident Selenskyj.
Bild Anti-Spiegel

Liebe Leserinnen und Leser, für einen EU-Beitritt der Ukraine gibt es in der Bevölkerung keine Mehrheit. Eine aktuelle Bertelsmann-Umfrage bestätigt dies eindeutig. Als Reaktion empfiehlt der Medienkonzern aber nicht etwa, diesem Bürgerwillen zu folgen. Stattdessen sei ein „vertiefter Dialog“ notwendig und eine überzeugendere „Kommunikation“. Im Klartext: Die Bürger sollen einmal mehr mit Meinungsmache verführt werden, gegen ihre Interessen zu handeln.

Teile dieses Beitrags stammen aus einem Kommentar von Tobias Riegel.

In einer Umfrage durch die Bertelsmann-Stiftung von vergangener Woche hat sich eine Mehrheit von 53 Prozent der EU-Bürger gegen einen EU-Beitritt der Ukraine ausgesprochen. In Deutschland sind laut Medien sogar 59 Prozent dagegen. 83 Prozent der Ukrainer dagegen sind für einen Beitritt. Das verwundert nun nicht besonders. Die Ukraine ist eines der korruptesten Länder der Welt. Und diese Korruption zieht sich quer durch die Bevölkerung, vom kleinen Beamten bis hinauf in die höchsten Kreise und sogar bis ins Umfeld des Präsidenten.

Mit Umfragen wird auch viel Propaganda betrieben – in diesem Text wird aber vorausgesetzt, dass die hier besprochenen Ergebnisse seriös sind. Für die aktuellen, bürgerfeindlichen Zeiten ist typisch, was der Medienkonzern Bertelsmann als Reaktion auf die erfragte Meinung vieler EU-Bürger empfiehlt:

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