Berlins Linke und der Remmo-Clan

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Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Liebe Leserinnen und Leser, Berlins Linke und der Remmo-Clan ist als Thema hochaktuell und gefährlich. Die deutsche Hauptstadt droht in die Hände eines hochkriminellen Clans zu fallen. Die mögliche neue regierende Bürgermeisterin Elif Eralp merkt zu spät, dass sie diesen Wahlsieg Leuten zu verdanken hat, die niemals etwas ohne Gegenleistung tun.
Der Auftritt auf der Wahlparty
Begonnen hat alles am Wahlabend, als sich abzeichnete, dass die Berliner Linke aus den Wahlen als Siegerin hervorgehen könnte. Der Fall um Kontakte zwischen Vertretern der Berliner Linken (insbesondere dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak) und Mitgliedern der arabischstämmigen Remmo-Großfamilie (auch Rammo geschrieben) hat im Herbst 2026 für intensive politische Debatten in Berlin gesorgt.
Nach dem Wahlsieg der Berliner Linken bei der Abgeordnetenhauswahl im September 2026 wurde Clanchef Issa Rammo auf einer öffentlichen Wahlparty der Partei in Neukölln gesehen. Die Parteispitze und Spitzenkandidatin Elif Eralp distanzierten sich umgehend und gaben an, Rammo sei nicht eingeladen gewesen. Man habe ihn umgehend weggeschickt. Zeugen widersprechen dieser Aussage.
Chatnachrichten von Ferat Koçak
Kurz darauf wurden Chatverläufe zwischen Koçak und Firas Rammo (einem Sohn des Clanchefs) öffentlich. Die Nachrichten enthielten unter anderem freundschaftliche Grüße und Bitten um Videoverbreitung sowie einen Büro-Termin. Clanchef Issa Rammo behauptete gegenüber Medienberichten, er habe Koçak über eine Stunde lang in seinem Büro zu Themen wie Sozialismus und Enteignungen getroffen. Koçak räumte den Chatkontakt später als Fehler ein. Er entschuldigte sich und erklärte, ihm sei die Identität des Mannes zunächst nicht bekannt gewesen. Wer das glaubt, muss sehr naiv sein. Diesen Mann kennt in Berlin jeder.
Politische Konsequenzen
Politische Konsequenzen gab es nicht wirklich. Die Linken haben auf ihrem Parteitag beschlossen, in Koalitionsverhandlungen mit der SPD und den Grünen zu gehen. Das wirft ein ganz besonderes Licht auf die beiden Parteien, die sich ansonsten immer als Bollwerk der demokratischen Mitte“ ausgeben. Immerhin gab Ferat Koçak nach dem Druck innerhalb der Partei seinen Sitz im Innenausschuss des Deutschen Bundestages ab. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass die SED-Nachfolgepartei den Wahlsieg nur durch die Hilfe eines extrem kriminellen Clans in Berlin erzielen konnte.
Reaktionen und Positionen
Kritik von Opposition und Sicherheitskreisen: Die Unionsfraktion (u. a. Alexander Throm) sowie Polizeigewerkschaften warnten vor den politischen Risiken, sollte eine Partei mit Berührungspunkten zum kriminellen Milieu Verantwortung im Roten Rathaus übernehmen. Die Polizei verwies zudem auf aktuelle Lagebilder zur Clankriminalität in Berlin. Aber es war doch eher ein leises Säuseln und kein offener Protest gegen die Annäherung und Verbrüderung der extremen Linken Parteien zu denen inzwischen auch SPD, Grüne und Teile der CDU gehören.
Sichtweise der Linken: Vertreter der Linkspartei, wie Co-Fraktionsvorsitzender Tobias Schulze, warfen den Medien eine undifferenzierte Berichterstattung vor und betonten, dass pauschalisierende Clan-Begrifflichkeiten häufig zur Stigmatisierung von Menschen mit Migrationshintergrund genutzt würden. Das beweist wieder einmal, dass die Altparteien inzwischen vor den kriminellen Clans kapituliert haben.
nsichtlich ist es inzwischen so, dass auch die Politik und die Polizei in Berlin große Angst vor den Clans haben und nicht mehr bereit sind, die Bürger von diesem Krebsgeschwür zu befreien. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht. Insbesondere dann, wenn die Linke wirklich die regierende Bürgermeisterin stellt.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann