Linke: kein Unrechtsbewusstsein: Als Alice Weidel über die Grooming-Gang in Nürnberg spricht, lacht eine Abgeordnete der Linken

Bild: Bundestag
Liebe Leserinnen und Leser,
welch Geistes Kind vor allem die Politikerinnen der Linken sind, wurde wieder einmal bei einer Bundestagsdebatte bewiesen. Als Alice Weidel im Bundestag über die Nürnberger Grooming-Gang spricht, deren mutmaßliche Mitglieder „syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft“ sind, lacht die Abgeordnete der Linken: Katrin Fey.
Widerliches Gelächter bei einer Rede von Weidel
„Am Hauptbahnhof von Nürnberg, der Heimat des CSU-Vorsitzenden Markus Söder, machen Migrantenbanden minderjährige deutsche Mädchen mit Drogen gefügig, um sie als Sexsklaven zu missbrauchen“, sagte Frau Weidel am Donnerstag. Daraufhin war in der Videoübertragung Gelächter zu hören. Zunächst blieb unklar, welche Abgeordnete lachte. Das Protokoll der Plenarsitzung liefert die Erklärung: Es war die Linken-Abgeordnete Katrin Fey. Im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ist sie Obfrau ihrer Fraktion. In ihrer Fraktion ist sie Sprecherin für Bürger- und Menschenrechte.
Junge Mädchen gezielt von Drogendealern abhängig gemacht
Laut der Bayerischen Polizei sollen junge Mädchen in Nürnberg, die in prekären Verhältnissen leben, gezielt von Drogendealern angesprochen. Sie wurden mit Geschenken umworben und anschließend drogenabhängig gemacht. Dann wurden sie sexuell ausgebeutet. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich überwiegend um junge Männer „syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft“, wie die Behörde mitteilte (Apollo-News berichtete).
Weitere unpassende Zwischenrufe
Nach diesem ersten Zwischenfall fuhr Weidel in ihrer Rede fort: „Ich frage Sie: Wie viele Nürnbergs gibt es in Deutschland? Und was haben Sie alle – ja, alle hier – durch Massenmigration, durch Verrohung und den Sittenverfall nur aus unserem Land gemacht?“ An dieser Stelle gab es weitere Zwischenrufe, unter anderem vom SPD-Politiker Ralf Stegner. Die AfD-Vorsitzende betonte, man solle die Deutschen nicht für naiv halten.
Die Bevölkerung würde es genau registrieren, wenn die Arbeitsministerin Bärbel Bas sie als „einheitsbraun“ bezeichne. „Nee“, kommt der Zwischenruf von der SPD. Wer so spreche, sagte Weidel, hasse das Eigene und habe in der Regierung nichts zu suchen.
Nach all diesen widerlichen Vorfällen, nach all der Leugnung der Probleme der ungehinderten Migration, nach dem Wegsehen bei der Migrantenkriminalität bleibt nur eine Partei, die Deutschland wieder auf die Füße stellt.
Es ist einfach widerlich, wie diese männerhassenden Super-Emanzen der linken Parteien, auch der Grünen, der SPD und Teilen der CDU, die Realität leugnen und denen, die sie benennen vorwerfen, rassistisch oder sogar rechtsradikal zu sein.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann