Juristen wollen „Vater“ abschaffen

Juristen wollen "Vater" abschaffen.Wie weit soll der Gender-Wahnsinn noch gehen?
Den Vater „ausradieren“.
Juristen wollen „Vater“ abschaffen

Juristen wollen „Vater“ abschaffen

Liebe Leserinnen und Leser, Juristen wollen „Vater“ abschaffen. Diese Schlagzeile in den NIUS-Nachrichten, haut mich mal wieder vollkommen um. Wie weit soll dieser Gender-Schwachsinn eigentlich noch gehen? Wenn man denkt, die Sache mit dem Gendern kann nicht noch schlimmer werden, dann kommt dies: Eine Initiative von deutschen Juristen fordert in einem Leitfaden für wissenschaftliche Arbeiten einen „sensibleren“ Sprachgebrauch, berichtete zuerst die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Zahlreiche alltägliche Begriffe sollen ersetzt oder kritisch hinterfragt werden. Dazu gehören auch die wohl schönsten Worte der deutschen Sprache: Vater und Mutter.

Statt Vater und Mutter — Elternteil

Im Glossar der „Initiative offene Rechtswissenschaft“ heißt es, der Begriff sollte je nach Situation verwendet werden. Je nach Zusammenhang könne stattdessen von einem „Elternteil“ gesprochen werden. Aber dieser sprachliche Schwachsinn geht noch weiter.

„Analphabet“ soll „gering literalisierter Mensch“ werden

Der Ratgeber nennt laut FAZ zahlreiche weitere Begriffe, die nach Ansicht der Autoren diskriminierend, stigmatisierend oder zumindest problematisch sein könnten. Aus dem „Analphabeten“ soll ein „gering literalisierter Mensch“ werden. Der Begriff „Ausländer“ werde häufig abwertend verwendet und solle daher möglichst nicht mehr verwendet werden. Stattdessen wird „Person mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit“ vorgeschlagen. Einige bekannte institutionelle und juristische Begriffe würden sich deutlich verändern. So wird aus dem „V-Mann“ eine „V-Person“, aus dem „Verfassungsgeber“ wird die „verfassungsgebende Gewalt“ und aus dem „Täter“ die „Täterschaft“. Die „Ausländerbehörde“ soll laut Glossar künftig „Welcome Center“ heißen.

Kritiker werfen Gender-Aktivisten seit Jahren vor, einfaches und allgemein verständliches Deutsch durch komplizierte Sprachkonstruktionen zu ersetzen. Der Sprachwissenschaftler Helmut Glück bezeichnet in „Forschung & Lehre“ das Gendern als wissenschaftsfremden Überbegriff auf die deutsche Sprache.

Kleiner, nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag zum Vorschlag der gendertreuen Juristen: Die Polizei bezeichnet seit einiger Zeit Tatverdächtige, die Ausländer sind, als „ausländisch gelesen“, um Ausländer eben nicht zu diskriminieren.

Wir schlagen vor, die Juristen, die sich die neue verstärkte Gendersprache ausgedacht haben, als „juristisch gelesen“ zu bezeichnen. Ebenfalls, um sie nicht zu diskriminieren.

-Soweit der NIUS-Artikel-

Mit der Sprache beginnt es und mit dem Ende alles „Deutschen“ endet es

Wer die Sprache abschaffen und durch leere und ausdruckslose Worthülsen ersetzen will, der führt Schlimmes im Schilde. Wir beobachten schon seit einiger Zeit, dass alles, was Deutschland als Land und Gemeinschaft ausmacht, zerstört werden soll. Das Wort „Volk“ gilt inzwischen als rechtsextrem. Wer von der gewachsenen deutschen Kultur spricht, wird ohne Vorwarnung zum NAZI. Linke und grüne, vaterlandslose Gesellen haben zum finalen Angriff auf alles, was das Deutsche Volk ausmacht, geblasen. Sie wollen Deutschland durch ein multikulturelles Gemisch ersetzen und alles „Deutsche“ endgültig auslöschen.

Wollen Sie, liebe deutsche Landsleute das zulassen? Wer stellt Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße?

 

 

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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