Eine russische Tasse bei einem AfD-Politiker sorgt für einen Skandal bei den verblödeten Mainstream-Medien Deutschlands

Liebe Leserinnen und Leser, ist eine russische Tasse einen Skandal wert? Rein politisch haben die Mainstream-Medien der AfD kaum etwas entgegenzusetzen, also suchen Sie nach Krümeln und machen daraus ganze Torten. Einer der Oberdoofen bei der Bild-Zeitung, Paul Ronzheimer, liefert mal wieder den eindeutigen Beweis. Als er zu einem Interview bei Hans-Thomas Tillschneider, dem stellvertretenden Vorsitzenden der AfD in Sachsen-Anhalt eingeladen wurde, entdeckte er eine Souvenir-Tasse der russischen Armee. Der Vorfall ereignete sich bei Aufnahmen der Reportage über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, berichtet die „Bild am Sonntag“.
Ronzheimer macht aus nichts einen Skandal
Vor Beginn des Video-Interviews in den Büro-Räumlichkeiten bot Tillschneider demnach an, dem Reporter und dessen Kamera-Team eine Führung zu geben und zeigte mehrere Souvenirs. Darunter befand sich eine schwarze Tasse mit einem roten Stern sowie dem russischen Schriftzug „Armee Russlands“. Souvenirs anderer Armeen, etwa der Bundeswehr, befanden sich im Büro nicht. Daraus macht er nun einen Riesenskandal und der Focus springt gleich mit auf den Zug.
Die Verblödung der Bild-Zeitung war bekannt. Andere Mainstream-Medien ziehen nach
Dass die Bild-Zeitung noch nie besonders durch intelligente Reportagen aufgefallen ist, war bekannt. Dass aber der Focus in seiner Online-Ausgabe gleich mitzieht, ist doch bedenklich. Die Panik, dass die AfD vielleicht schon kurz davorsteht, Deutschland vom Kopf wieder auf die Füße zu stellen, muss groß sein.
Es wird Zeit für die AfD! Denn in Deutschland gibt es wahrlich andere Probleme als Russen-Tassen.
Den einzigen Fehler hat Hans-Thomas Tillschneider selbst gemacht, als er den bekanntermaßen grenzdebilen Ronzheimer in sein Büro eingeladen hat. Ich erinnere mich daran, wie der „Journalist“ mit schiefsitzendem Stahlhelm, weit weg von der Front, aus der Ukraine berichtet hat. Das Bild war an Lächerlichkeit nicht zu überbieten und über seine dummen Kommentare legen wir den Mantel des Schweigens.
Aber man lernt ja aus Fehlern und geschadet hat es eher der Bild-Zeitung, die damit einmal mehr bewiesen hat, dass sie nicht das Papier wert ist, auf dem sie gedruckt wird.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann