Afsane Bahar und seine Lyrik

Afsane Bahar und seine Lyrik

Afsane Bahar und seine Lyrik
Coverbild vom Buch „Der Klang des Wassers Gang“
(c) Afsane Bahar

Liebe Leserinnen und Leser, Afsane Bahar und seine Lyrik ist das heutige Thema.

Dieser Beitrag stellt Ihnen den Arzt, Amir Mortasawi alias Afsane Bahar und seine Lyrik vor. Sie ist kritisch, liebe- und hoffnungsvoll. Sie kann auch den Finger in die offenen Wunden der Demokratie legen, die in Deutschland, Europa und weiten Teilen der Welt unter der Knute von Diktatoren und Antidemokraten steht. Amir Mortasawi hat während der Corona-Krise allen Versuchen widerstanden, die (Zwangs-)Impfung zu bejahen. Keine Drohung, keine Repression konnte ihn davon abhalten, seiner Überzeugung treu zu bleiben. Heute wissen wir, dass er in fast allen Dingen Recht behalten hat. Es gab viele Tote, viele schwere Erkrankungen und Nebenwirkungen durch die Impfung mit einem ungeprüften Serum. Er hat mich immer bestärkt, meiner Haltung treu zu bleiben, auch wenn ich wegen des vielen Gegenwinds, auch aus der eigenen Familie, verzweifeln wollte.

Afsane Bahar ist Arzt, Lyriker, Schriftsteller und unermüdlicher Kämpfer für Gerechtigkeit und wahre Demokratie.

Sein Kampf hat auch in seiner Lyrik und seinen Erzählungen einen herausragenden Platz. Wenn ich an den Zustand Deutschlands denke, fällt mir oft ein kleiner Vers ein, den er in einem seiner Bücher veröffentlicht hat:

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Özdemir will ein AfD-Verbot

Özdemir will ein AfD-Verbot

Özdemir will ein AfD-VerbotBild: Wikipedia Raimond Spekking
Cem Özdemir Bild: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Liebe Leserinnen und Leser, der Baden-Württembergische Ministerpräsident Özdemir will ein AfD-Verbot!

Wie erbärmlich! Der grün/muslimische Regierungschef in Baden-Württemberg, Cem Özdemir kommt jetzt auch aus der Deckung und fordert ein AfD-Verbot in Brandenburg und Thüringen. In Thüringen und Brandenburg würde die Partei ihm zufolge einen „hart völkischen“, verfassungswidrigen Kurs verfolgen. Bei den Grünen und den anderen Altparteien geht ganz offensichtlich die Angst vor Machtverlust um. In Thüringen steht die AfD bei über 40% in Umfragen. In Brandenburg sind es 37% (Stand heute). Anstatt sich zu überlegen, warum die Wählerinnen und Wähler von den Kartellparteien „die Schnauze gestrichen voll haben“, will man die Opposition verbieten. Gleichzeitig regt man sich aber lautstark darüber auf, dass dies bei der Präsidentenwahl in Russland gerade passiert.

Ihr könnt uns nicht mehr länger anlügen

Diese Heuchler können uns nicht mehr länger anlügen. Es geht schon lange nicht mehr um die Rettung der Demokratie, sondern nur noch um Machterhalt. Sie haben Angst, dass eine AfD-Regierung all die Schweinereien öffentlich macht, die in den letzten 30 Jahren von der SPD/CDU/GRÜNEN Blase unter den Tisch gekehrt wurden. Angefangen von den Corona-Skandalen bis hin zu den Cum-Ex Betrügereien. Und alle haben sie „Dreck am Stecken“ und sei es nur das Verschweigen von Wahrheiten aus Angst, das bequeme Leben als Berufspolitiker zu verlieren.

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Sven Hüber war ein Täter

Sven Hüber war ein Täter! Kein Vergessen, kein Vergeben ohne Reue!

Der Scharfmacher der Mauerschützen
Sven Hüber war ein Täter

Liebe Leserinnen und Leser,

Sven Hüber war ein Täter. Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei fiel in den letzten Tagen durch ein Pamphlet auf, in dem er die ihm untergebenen Bundespolizisten zur Befehlsverweigerung und sogar zum Putsch aufrief. Viele Presseportale haben sich dann mit seiner Vergangenheit beschäftigt. Allen voran dankbarerweise natürlich wieder einmal NIUS und Apollo-News.  Sven Hüber war ein Täter. Er war Politoffizier.

Politoffiziere waren die wichtigsten Stützen des DDR-Unrechtsregimes

Politoffiziere waren keine gewöhnlichen Vorgesetzten. Sie galten als ideologische Funktionsträger der SED in den bewaffneten Organen der DDR – darunter auch bei den Grenztruppen. Zu ihren Aufgaben gehörten Politische Schulung: Vermittlung der marxistisch-leninistischen Ideologie und der Parteilinie der SED. Erziehung zum Gehorsam, Überwachung der Truppe, Zusammenarbeit mit der Stasi, Rechtfertigung des Grenzregimes und die ideologische Begründung für die Abriegelung der DDR und den Schusswaffengebrauch an der innerdeutschen Grenze.

Historiker bewerten Politoffiziere deshalb als wichtige Stützen des SED-Herrschaftssystems. Ihre Aufgabe war es nicht nur, militärische Disziplin zu sichern, sondern vor allem die politische Kontrolle der Truppe im Sinne der Staatspartei zu erhalten.

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