Frauke Brosius-Gersdorf fordert verpflichtende Angabe der Adresse auf Social Media

Liebe Leserinnen und Leser, die bekannte beleidigte Leberwurst Frauke Brosius Gersdorf fordert, wie es ihre Art ist, mal wieder Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Sie fordert die verpflichtende Angabe von Namen und Adresse bei der Registrierung auf Social-Media-Plattformen – um besser „gegen Persönlichkeitsrechtsverletzungen zivilgerichtlich und strafrechtlich vorgehen“ zu können. Auf Deutsch: Man will noch mehr Hausdurchsuchungen und Beleidigungsklagen gegen regierungskritische Meinungen durchsetzen.
Wie Apollo News in seiner Onlineausgabe vom 24.08.2026 berichtet, will die gescheiterte Kandidatin für den Richterposten am Bundesverfassungsgericht, Frauke Brosius-Gersdorf die verpflichtende Nennung des Namens und der Adresse von Nutzern bei der Registrierung auf Plattformen durchsetzen. Mit einer solchen Pflicht könne man besser „gegen Persönlichkeitsrechtsverletzungen zivilgerichtlich und strafrechtlich vorgehen“, findet die Professorin.
Unter Pseudonym schreiben aber nicht anonym
Die Juristin führt aus: „Dann kann man sich zwar weiterhin auf der Plattform unter einem Pseudonym äußern.“ Doch sobald ein Nutzer die Persönlichkeitsrechte anderer Personen verletzt „oder Straftaten begeht“, sollten, wie sie findet, „die Betroffenen einen Auskunftsanspruch gegenüber dem Plattformbetreiber auf Herausgabe des Namens des Rechtsverletzers haben.“
Das freie Internet soll abgeschafft werden
Natürlich bringt sie als Argument auch wieder ihre gescheiterte Wahl als Richterin im Verfassungsgericht. Sie kann es nicht verwinden, dass sie in einer demokratischen Wahl gescheitert ist. Schuld waren nach ihrer Ansicht, rechte Hetze und Desinformationen im Internet. Ihre Voreingenommenheit in wichtigen Themen spielten in ihren Augen natürlich keine Rolle. Man muss froh sein, dass diese Frau, die offensichtlich an einer maßlosen Selbstüberschätzung leidet, ihren Einzug ins Verfassungsgericht verpasst hat. Daraus resultiert nun diese Forderung. Aus Angst vor Repressionen des Staates trauen sich dann viele Menschen nicht mehr, ihrer Meinung freien Lauf zu lassen. Die DDR und das „Dritte Reich“ lassen grüßen.
Auf die Berichterstattung über ihre Nichtwahl folgten aus dem linken Lager Empörung und der Vorwurf einer rechten „Kampagne“. Zudem wurde im heute journal fälschlicherweise der Eindruck erweckt, Apollo News habe Falschinformationen über Brosius-Gersdorf verbreitet. Das ZDF musste eine Unterlassungserklärung abgeben. (mehr dazu hier).
Auch eine strikte Presse-Zensur fordert sie
Sie äußert sich seitdem immer wieder kritisch über „neue Medien wie Nius“. So forderte die Juristin erst zuletzt zum Jahrestag ihres Rücktritts von ihrer Kandidatur „eine staatsferne Behördenaufsicht über neue und soziale Medien“. Der kritischen Berichterstattung warf Brosius-Gersdorf vor, „Abgeordnete zu desinformieren und die politischen Entscheidungsprozesse zu beeinflussen“ (Apollo News berichtete).
Zusammenfassend kann man also sagen, dass Frau Brosius-Gersdorf einfach nicht verwinden kann, dass es Medien gibt, die kritisch zur Regierung und deren Apparat stehen. Zudem ist auch bereits aufgefallen, dass sie sich positiv zu einem Verbot der Opposition (AfD) geäußert hat. Das Handelsblatt berichtete darüber.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann