Gedanken am Sonntag

Liebe Leserinnen und Leser, welche Gedanken am Sonntag beschäftigen mich, als 76-jährigen Rentner, der Deutschland vor vielen Jahren den Rücken gekehrt hat? Man wühlt sich nach einem gemütlichen Frühstück durch die Schlagzeilen der deutschen Presse, wobei man streng auf die Unterschiede der Berichterstattung achtet. Die Mainstream-Presse und die Online-Angebote des öffentlich/rechtlichen Rundfunks berichten anders als die alternativen Medien. Das ist nichts Neues, aber es wird immer deutlicher, wer die Zustände in Deutschland ehrlich beschreibt und wer verdreht, beschönigt und mit Halbwahrheiten oder Lügen operiert.
Steinmeier beschimpft wieder einmal die „Feinde der Demokratie“
Steinmeier beklagt die „unerträgliche Demagogie“ und gibt dem Internet die Schuld. Und wieder einmal prügelt er verbal auf die Menschen ein, die von der Politik der Altparteien die Schnauze gestrichen voll haben und nennt sie „Feinde der Demokratie“. Es zeigt sich wieder einmal, dass er den wirklichen Demokratiebegriff, nämlich „alle Macht geht vom Volke aus“ nicht kennt, bzw. bewusst ignoriert.
Und es gibt wieder die üblichen Schlagzeilen, die oft von den ÖRR und Mainstream-Medien gar nicht oder nur am Rande erwähnt werden:
Migranten-Mob überfällt sächsisches Oktoberfest
Blutnacht auf dem Dorffest! Ein beschauliches Oktoberfest im sächsischen Beicha endet im Chaos: Neun Menschen werden verletzt, sechs landen im Krankenhaus. Augenzeugen sprechen von einem regelrechten Überfall durch eine Gruppe Migranten. Es ist immer dasselbe. Die Menschen, die von unseren „Gutmenschen“ liebevoll aufgenommen und versorgt werden, hassen Deutschland dafür und wollen sogar ein „Kalifat“ einführen. Der Islam ist die größte Gefahr für Deutschland. Wer dies nicht erkennt, wacht eines Tages in einem Staat auf, in dem die Scharia gilt und jedem der Koran eingeprügelt wird.
Merz überraschend in Kiew eingetroffen
Bundeskanzler reist unangekündigt in die ukrainische Hauptstadt. Friedrich Merz und Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sind zu einem unangekündigten Besuch in Kiew eingetroffen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Nach Angaben der Agentur kam Merz am Morgen des 4. Oktober überraschend in der ukrainischen Hauptstadt an. Wirtschaftsministerin Reiche sowie einer Wirtschaftsdelegation sind dabei. Eine erneute Geldspritze darf natürlich nicht fehlen. Und wieder wird das Geld, das in Deutschland an jeder Ecke fehlt, in ein total korruptes Land transferiert. Die dortigen Oligarchen freuen sich auf die neuen Villen, die sie in ganz Europa kaufen können. Die Korruption reicht bis ins direkte Umfeld und die Familie des ukrainischen Präsidenten.
Bei Einheitsfeiern in Bremen: Linksextremisten verbrennen Deutschlandfahne und greifen Polizisten an
Während Bremen die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit ausrichtet, wird bei einer Versammlung eine Deutschlandfahne verbrannt. Bei anschließenden Identitätsfeststellungen wurden Polizisten angegriffen. Auch das ist nichts Neues. Dass die Linken Deutschland hassen und alles „Deutsche“ aus dem Alltag tilgen wollen, wissen wir aus all ihren hasserfüllten Reden. Dass sie in Berlin trotzdem womöglich schon bald die Regierende Bürgermeisterin stellen werden, macht die Sache gefährlich. Die Verbindungen zu Verbrecher-Clans sind offensichtlich. Man fragt sich, wie viel von den durch Prostitution, Rauschgifthandel und Erpressung verdienten Geldes als Wahlkampfhilfe für die Linken eingesetzt wurde. Nicht umsonst war der Sohn des Clan-Chefs auf der Wahlparty der Linken in Berlin.
Deutschland steht am Abgrund und so viele wollen es nicht wahrhaben
Eine Bekannte in Deutschland sagte mir neulich, sie schaue keine Nachrichten mehr und lese auch keine Zeitung mehr. Sie könne es nicht mehr ertragen, was aus ihrer Heimat geworden sei. So kann man es natürlich auch machen. Die Wahrheit ausblenden, Dschungelcamp und anderen Schrott auf RTL ansehen und sich in eine Traumwelt zurückziehen. Leute das ist keine Option.
Wehrt Euch! Empört Euch! Und wählt die, die Deutschland wieder auf die Füße stellen können!
So viel von meinen Gedanken am Sonntag. Es gäbe noch viele Beispiele zu nennen, aber ich möchte sie nicht langweilen. Lesen Sie Zeitung und informieren Sie sich auch aus alternativen Quellen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Restsonntag!
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann