
Bild: Von Antifa-Verbrechern verletztes GDG-Mitglied.
Bild; privat/GDG
Vorgestern SA und heute Antifa! Die Methoden sind identisch
Liebe Leserinnen und Leser, vorgestern SA und heute Antifa! Der Satz soll darauf hinweisen, dass sich die Antifa heute genau derselben Methoden bedient, wie einst Hitlers SA. Die Methoden der Sturmabteilung (SA), der paramilitärischen Kampforganisation der NSDAP, zeichneten sich in der Weimarer Republik und während der NS-Diktatur vor allem durch systematische Gewalt, Terror und Einschüchterung aus. Sie diente als Werkzeug, um politische Gegner zu eliminieren und die Bevölkerung gleichzuschalten.
Die Antifa hat sich die Methoden der SA genau angesehen und kopiert sie nun
Eine besonders auffällige Methode der SA waren die Straßenkämpfe. Die SA provozierte gezielt gewaltsame Zusammenstöße mit politischen Gegnern, insbesondere mit Kommunisten (KPD) und Sozialdemokraten (SPD), um Präsenz zu zeigen und den Staat als schwach darzustellen. Ersetzen Sie die SPD und KDP durch AfD und sie haben den gleichen Terror, nur eben heute von links. Politische Akteure, Gewerkschafter und Juden wurden gezielt eingeschüchtert, zusammengeschlagen oder ermordet. Heute sind es bekennende Wähler, Parteimitglieder und Mandatsträger der AfD, die von den Antifa-Terroristen zusammengeschlagen werden. Aber es geht weiter …
Boykottaufrufe kennen wir ebenso aus der dunklen deutschen Zeit
Die SA organisierte den ersten zentralen Boykott jüdischer Geschäfte, Ärzte und Anwälte, indem sie sich vor den Eingängen postierte und Kunden einschüchterte. Heute rufen die linken Aktivisten zum Boykott von Firmen auf, deren Vorstände sich nicht eindeutig von der AfD distanzieren. Betroffene Firmen, die ihre Werbung anpassten oder dies prüfen waren unter anderem Aldi Süd, Edeka, dm, Kleinanzeigen, Indeed, XXXLutz, DEVK, Axa und Rewe. Die SA rief seinerzeit auf, nicht bei Juden zu kaufen. Die heutigen Linken machen exakt dasselbe nur geht es eben gegen die Firmen, die nicht explizit Kunden ausschließen, die der AfD nahestehen oder Mandatsträger der AfD sind. Es ist auch durchaus bekannt, dass viele Banken Konten von Kunden gekümdigt haben, die AfD Mitglieder sind.
Banken haben Konten von AfD Mitgliedern und Funktionären gekündigt
Mehrere Genossenschaftsbanken haben Konten von AfD-Verbänden und in Einzelfällen auch von Mitgliedern gekündigt. Betroffene Banken waren unter anderem der Verbund Volksbank OWL und Volksbank in Ostwestfalen. Sie haben Konten von lokalen AfD-Verbänden in Ostwestfalen gekündigt. Die Volksbank Düsseldorf-Neuss hat unter anderem Konten der AfD Düsseldorf sowie Verbänden in NRW gekündigt. Der Co-Vorsitzende der AfD, Tino Chrupalla, hatte im September 2023 in der ARD-Talkshow „Hart aber fair“ bestätigt, dass die Postbank sein Konto gekündigt hat, weil er AfD-Mitglied ist.
Neben diesen undemokratischen Methoden gibt es auch immer wieder Gewalt von Antifa-Aktivisten
In Mannheim ist am Samstag, dem 29.08.2026, eine Gruppe konservativer Aktivisten von vermummten Linksextremisten mit Schlagstöcken attackiert worden. Ein Opfer erlitt eine Kopfplatzwunde und Knochenbrüche – die Antifa rechtfertigt die Tat derweil als „erzieherische Maßnahme“.
Am Rande des AfD-Bundesparteitags in Erfurt wurden mehrere Vertreter rechtskonservativer Medien von linken Gegendemonstranten angegriffen. Dabei handelt es sich um Journalisten des Portals „Apollo News“ und der Zeitung „Junge Freiheit“.
Das riesige Netzwerk der sogenannten „Antifaschisten“
Die linken Kräfte verfügen über ein riesiges Netzwerk, das zu großen Teilen auch noch aus Steuergeldern finanziert wird. Zum Umfeld gehören ganz unterschiedliche Menschen. Das reicht von bürgerlichen Demonstrierenden über Kirchengruppen und Gewerkschaften bis hin zu linken und linksradikalen Gruppen. Manche betreiben Aufklärung, Recherchen über Neonazis oder Bildungsarbeit. Andere organisieren laute Proteste. Ein großer militanter Teil agiert gewaltbereit gegen politische Gegner oder staatliche Institutionen. US-Präsident Donald Trump hat im September 2025 ein Dekret unterzeichnet, das die Antifa-Bewegung als terroristische Organisation einstuft. Juristen und Experten bezweifeln die Verfassungsmäßigkeit und praktische Durchsetzbarkeit der Maßnahme. Da es sich bei der Antifa um eine lose Strömung ohne zentrale Führung oder feste nationale Organisationsstruktur handelt, ist sie allerdings rechtlich nur schwer greifbar.
Dennoch ist es kein Problem, einzelne der gewaltbereiten Gruppen der Antifa herauszugreifen und zu verbieten. In meinen Augen fehlt dafür aber der politische Wille, solange die sogenannten „Altparteien“ ein linkes Kartell bilden, deren einzige politische Aufgabe darin besteht, die Opposition zu diskreditieren und ein komplettes Verbot der einzigen Oppositionspartei in Deutschland zu erreichen.
Sie, liebe Wählerinnen und Wähler, haben es in der Hand, dem Spuk ein Ende zu bereiten. Die AfD muss so stark werden, dass sie Regierungsverantwortung übernehmen kann. Wenn diese NGOs und Antifa-Gruppen nicht mehr üppig mit Steuergeld versorgt werden, hat der Spuk ein Ende!
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann