Die Brandmauer bröckelt weiter

Die Brandmauer bröckelt weiter

Die Brandmauer bröckelt weiter
Die CDU zerlegt sich selbst zwischen Brandmauer und Sozialismus. Bild: Bing Bildgenerator

Liebe Leserinnen und Leser, die Brandmauer bröckelt weiter und das ist gut so. Das derzeitige Vorgehen sei „Selbstmord aus Angst vor dem Tod“, so die Kölner CDU. Sie ändert nun Umgang mit AfD-Stimmen. Sie will eigene Anträge künftig nicht mehr aus Angst vor AfD-Stimmen zurückziehen. Parteichefin Serap Güler spricht von „Selbstmord aus Angst vor dem Tod“ und räumt ein, ihre Partei habe sich durch die Brandmauer von Rot-Grün „erpressbar“ gemacht. Spät kommt diese Einsicht, aber immerhin sie kommt tatsächlich, wenigstens bei der Kölner CDU.

Ein guter Antrag wird nicht schlecht, nur weil die AfD dem auch zustimmt

Die Kölner CDU will ihren Umgang mit der AfD im Stadtrat ändern: Eigene Anträge will sie künftig nicht mehr aus Angst vor einer Zustimmung der AfD zurückziehen. Eine Zusammenarbeit mit der Partei schloss die Kölner CDU-Vorsitzende Serap Güler zugleich weiterhin aus. Es ist noch nicht ganz der Fall der Brandmauer, aber es ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, den übrigens bereits viele kommunale Politiker aus reinem Pragmatismus gehen. Denn ein guter Antrag wird ja nicht nur deswegen schlecht, weil die AfD auch zustimmt. „Es gibt einen Unterschied zwischen einer Zusammenarbeit und dem Selbstmord aus Angst vor dem Tod“, erklärte Güler im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger. Eigene Anträge zurückzuziehen, nur weil auch die AfD dafür stimmen könnte, sei Letzteres.

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AfD stellt den Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt

AfD stellt Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt

Die AfD stellt den Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt
Tobias Tausch, AfD, neuer Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt.
Bild: Landtag Sachsen-Anhalt

Liebe Leserinnen und Leser, die AfD stellt den neuen Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt. Tobias Rausch wurde mit überwältigender Mehrheit, auch mit Stimmen aus anderen Fraktionen gewählt. Damit ist die Brandmauer endgültig Geschichte in dem Bundesland und das ist gut so. In einer Demokratie ist es der Wählerwille, der alleine zählt.

Erstmals ist ein AfD-Politiker zum Präsidenten eines Landtags gewählt worden

Bei der ersten Sitzung des neu gewählten Parlaments erhielt der langjährige AfD-Abgeordnete Tobias Rausch 48 Stimmen. Die absolute Mehrheit liegt bei 42 Stimmen.

Die AfD hat 39 Sitze im Landtag und war dadurch auf die Stimmen anderer Parteien angewiesen. Das BSW hatte vorher angekündigt, Rauschs Kandidatur zu unterstützen. Das BSW hat fünf Sitze im Landesparlament. Auch Abgeordnete anderer Parteien haben also für Rausch gestimmt und das ist gut so. Diese unsägliche und vor allem undemokratische Brandmauer hat Risse bekommen. Das wird Herrn Merz, den Noch-Kanzler, schmerzen und auch das ist eine gute Nachricht. Die AfD ist eine bürgerliche, konservative Volkspartei geworden, auch wenn die linken Parteien und Teile der CDU das verhindern woltten.

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Wir sind umgezogen …

Wir sind umgezogen

Wir sind umgezogen!Blick von unserer Terrasse auf den Garten der Wohanlage

Wir sind umgezogen:
Blick von unserer Südterrasse auf den Garten der Wohnanlage.

 

Liebe Leserinnen und Leser, wir sind umgezogen und haben (fast) alle bürokratischen Hürden, die in Spanien oft hoch und immer obligatorisch sind, übersprungen. Es kann also wieder losgehen, obwohl wir immer noch ein sehr gebremstes Internet haben. Der Glasfaseranschluss, der eigentlich seit gestern funktionieren sollte, kommt nun erst am 08.10.2026. Wir behelfen uns mit dem Handynetz und einem Bluetooth Tethering. Aber ein sehr großzügiges Datenvolumen von 120 GB, das wir bisher praktisch nie oder selten genutzt haben, sollte ausreichend sein.

Wie geht es jetzt weiter?

Nun, wir werden versuchen, wieder täglich unsere Gedanken zum Zustand Deutschlands zu Papier zu bringen. Die Themen reichen weit, von den Clan-Verbindungen der Berliner Linken, bis hin zu einem inzwischen überflüssigen Kanzler, der Pattex am Hintern hat. Vielleicht werden wir auch manchmal Vergleiche zu unserem Leben in Spanien ziehen. Sehr oft denken wir inzwischen, dass wir froh sind, dem deutschen Chaos entkommen zu sein. Aber dann denken wir an die Familien unserer Kinder und Enkelkinder und fragen uns, wie es ihnen wohl in Zukunft gehen wird. Die Kriegstreiberei nimmt inzwischen Formen an, die nur noch schwer zu ertragen sind.

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