Teile dieses Artikels wurden von Apollo-News übernommen. Es haben aber auch viele andere Medien darüber berichtet.
„Darf sich nicht wiederholen“: Brosius-Gersdorf warnt vor „neuen rechten Medien“ und sieht „Regulierungsbedarf“

Liebe Leserinnen und Leser,
Frau Brosius Gersdorf ist beleidigt. Die ultralinke und gescheiterte Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht schmollt noch immer, weil sie in einem demokratischen Prozess untergegangen ist. Aus Rache hat sie nun ein Buch geschrieben, in dem sie davor warnt, dass „sich so etwas nicht wiederholen darf“. Und natürlich sind wieder die „rechten Medien“ daran schuld. Wie kann es auch anders sein? Sie sagt dazu:
„Bestimmte neue rechte Medien haben Kampagnenmacht nur, weil manche Unionsabgeordnete sich fast ausschließlich dort informiert haben. Und das finde ich schade.“
Sie möchte sicherstellen, dass Sie keine alternativen Medien nutzen
Sie möchte also, dass sich Abgeordnete des Bundestages nicht mehr bei den „neuen und rechten“ Medien informieren, sondern gefälligst beim staatstreuen und zwangsfinanzierten ÖRR und den vom Staat subventionierten, weil sonst nicht überlebensfähigen, Mainstream-Blättern.
Ich sage dazu: „Gut, dass Sie nicht gewählt wurden. Wer den Abgeordneten des Bundestages bestimmte Medien verbieten will, der hat in einem Verfassungsgericht nichts zu suchen.“ Nach ihrer gescheiterten Wahl zur Bundesverfassungsrichterin sieht sie „Regulierungsbedarf“ bei neuen Medien, also Zensur. Zwar könne ihr Scheitern nicht mehr geändert werden, aber so etwas dürfe sich nicht wiederholen.
Wer laut ausspricht, dass sich etwas Vergleichbares „nicht wiederholen dürfe“, zeigt damit seine wirkliche Gesinnung.
Und wie es sich für eine „beleidigte Leberwurst“ gehört, legt sie gleich noch nach:
Sie denkt, dass ihr Versagen nicht bei ihr selbst liegt
Dass sie nicht Bundesverfassungsrichterin wurde, schreibt sie einer gegen sie gerichteten Kampagne zu. Diese sei „von verschiedenen Seiten“ ausgegangen, und zwar „aus unterschiedlichen Gründen, die im Ergebnis zusammengewirkt und ineinandergegriffen haben“.
Dabei unterstellt sie den Akteuren unterschiedliche Motive. Ein Teil habe verhindern wollen, dass sie in den Zweiten Senat, der für Parteiverbotsverfahren zuständig ist, kommt. Andere hätten „einen Keil in die Regierung“ treiben wollen. „SPD und Union sollten auseinandergetrieben werden, um eine neue Regierung zu etablieren“, spekuliert sie. Teile der Union hatten „echte Bedenken wegen des Schwangerschaftsabbruchs, die allerdings teilweise auf einer recht dünnen Informationsbasis fußten“, so Brosius-Gersdorf.
Ihre gescheiterte Wahl sieht sie auch als Ergebnis eines „Macht- und Richtungskampfs innerhalb der Unionsfraktion“. Von den Abgeordneten erwartet sie, dass diese „sich sachlich informieren“ und nicht „nur aus neuen rechten Medien und sozialen Netzwerken“ ihre Informationen beziehen.
Wenn Sie möchten, kaufen Sie den Schmöker
Wenn Sie wollen, können sie das Buch der gescheiterten Dame bei AMAZON oder im Buchhandel kaufen. Aber ich denke, es lohnt sich nicht. Sie scheint zu der Sorte Frau zu gehören, die es nicht ertragen kann, wenn ihr Menschen widersprechen und sogar womöglich eine eigene Meinung haben.
Wie sagte der Kanzler neulich in einem anderen Zusammenhang?
„Nörgler, wegtreten!“
Also, Frau Brosius-Gersdorf, ziehen Sie sich in Ihre Schmollecke zurück und verschonen Sie uns mit Ihrem Gelaber! Was unser Grundgesetz wirklich gefährdet, sind solche Leute wie Sie, die die Ergebnisse einer demokratischen Wahl nicht akzeptieren können.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann