Der Spiegel – das abgestürzte Magazin

Der Spiegel. das abgestürzte Magazin
Einst ein investigatives Magazin in Deutschland

Der Spiegel – das abgestürzte Magazin

Liebe Leserinnen und Leser, der Spiegel — das abgestürzte Magazin ist heute Thema!

Der Spiegel war einmal die beste politische Informationsquelle in Deutschland. Sein damaliger Herausgeber Rudolf Augstein ging lieber ins Gefängnis, als sich der Staatsmacht zu beugen. Sie können die ganze Geschichte bei Wikipedia nachlesen.  Was ist aus diesem investigativen Magazin geworden? Nur noch ein trauriger Abklatsch, der brav regierungstreue Artikel veröffentlicht, wenn es sein muss, die Opposition verunglimpft und dabei auch vor eindeutigen Lügen und Verdrehungen nicht zurückschreckt.

Thomas Röpers Anti-Spiegel

Thomas Röper zeigt und beweist in seinem Online-Magazin „Anti Spiegel“ immer wieder diese journalistischen Peinlichkeiten der Spiegel Redakteure. Sie finden den Anti-Spiegel hier. Es schadet nie, wenn man einmal eine andere Sicht auf die Dinge bekommt. Ich will nicht behaupten, dass der Anti-Spiegel alleine die reine Wahrheit verbreitet, aber er erlaubt erstaunliche und vor allem ungeschminkte Einblicke in das politische Geschehen, die Ihnen erlauben, sich eine eigene, fundierte Meinung zu bilden.

Rudolf Augstein und seine früheren Redakteure Conrad Ahlers und Hans Schmelz würden in ihren Gräbern rotieren, wenn sie sehen könnten, welch Schmierenblatt aus ihrem so stolzen Wochenmagazin wurde.

Verdrehte Wahrnehmung

An diesem Sonntag fanden die Kommunalwahlen in NRW statt. Die CDU konnte ihr schlechtestes Ergebnis der Wahlen in NRW gerade so halten. Sie SPD verlor weiter, die Grünen stürzten ab und die FDP verschwand im Nirwana. Die AfD verdreifachte ihr Ergebnis. Trotzdem sieht der Spiegel die AfD als Wahlverlierer.

Mehr muss man zur Qualität dieses einst so stolzen Blattes nicht mehr sagen. Ich vermute mal, ohne die üppigen Subventionen aus Steuergeldern, wäre der Spiegel längst pleite und niemand würde ihm nachweinen.

Ergänzung zu diesem Artikel am 18.08.2026. Seinen absoluten Tiefpunkt erreichte der Spiegel mit diesem Artikel: Ulrich Siegmund der gefährlichste Mann Deutschlands

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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