Türkisch/arabische Familienclans

Türkisch/arabische Familienclans: Mutmaßlicher Sechsfachmörder von Stade doch kein Deutscher – womöglich Bezug zum Miri-Clan
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Bild: AMAZON Verkaufsseite Cover

Liebe Leserinnen und Leser,

der sechsfache Mord in Stade, ausgeführt mutmaßlich von einem Mitglied des türkisch/arabischen Miri-Clans, zeigt uns wieder einmal, wie hilflos Polizei und Justiz gegen diese Verbrecher-Clans sind. Die haben sich in Deutschland bereits ganzer Stadtviertel bemächtigt.

Der Klappentext des Buches sagt eigentlich alles aus:

Spektakuläre Raubüberfälle, Morddrohungen, Schießereien, Schutzgelderpressung, Drogenkriminalität: Mit Khalil O. erklärt erstmals ein Insider, was wirklich hinter den Schlagzeilen über arabische Clans steckt. Khalil stammt aus einem polizeibekannten Clan in Berlin und öffnet eine Tür in eine verschlossene Welt, die nach ganz eigenen Gesetzen funktioniert. Er erzählt von Gewalt, arrangierten Ehen und Blutrache, von Familiengeschäften wie Drogenschmuggel und Raubzügen. Gleichzeitig bricht er den Mafia-Mythos vom Paten, der alle regiert, indem er die Strukturen erklärt, in denen die Clans funktionieren: Es geht um die Familie, und zwar die echte. Ein SEK-Einsatz mitten in der Nacht in seiner Wohnung bringt Khalil schließlich zum Umdenken. Heute arbeitet er als Sozialarbeiter und betreut jugendliche Intensivtäter. Khalil gibt dieser Parallelgesellschaft eine Stimme, und er plädiert für ein hartes Durchgreifen seitens des deutschen Staats – andernfalls werde sich nichts ändern.

Die Justiz ist hilflos überfordert

Aber die Erfahrung zeigt, dass Polizei und Justiz hoffnungslos überfordert sind, wenn es darum geht, diese Clans zu zerschlagen.

So mussten zum Beispiel Behörden in der Vergangenheit verschiedene beschlagnahmte Immobilien (darunter mehrere Häuser und Wohnungen) an den Berliner Remmo-Clan zurückgeben. Dies betraf unter anderem sechs von zunächst acht verhandelten Objekten, da vor Gericht nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte, dass der Kauf mit illegalem Geld aus Straftaten finanziert wurde.

Kein Vertrauen mehr in die deutsche Justiz

Wieder einmal sehe ich, dass das Vertrauen in die deutsche Justiz immer mehr verloren geht. Aber auch der Gesetzgeber muss endlich reagieren. Nur, solange linke Gutmenschen die Regierung dominieren, wird nichts passieren.

Solange wir Verbrecher aus aller Welt ungehindert einreisen lassen, wird sich nichts ändern.

In der Hauptstadt wird mindestens ein Fünftel der organisierten Kriminalität Clan-Strukturen zugerechnet. Als Schwerpunkte der Clankriminalität in Deutschland gelten Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen sowie die Stadtstaaten Berlin (Clan-Kriminalität in Berlin) und Bremen.

Lieber beschäftigen sich unsere Polizei, die Staatsanwaltschaften und Gerichte mit Strafanzeigen von beleidigten Politikern (§ 188), statt alle Kräfte auf den Kampf gegen die geballte Kriminalität von arabischen Großfamilien zu bündeln.

Wie man hinter vorgehaltener Hand hört, werden oftmals Polizeibeamte und sogar Richter von den Clans bedroht.

„Wir löschen Deine ganze Familie aus, wenn Du XXX verurteilst“, so soll ein Clan-Gangster einen Richter bedroht haben.

Wollen wir Deutschland wirklich diesen Schwerverbrechern überlassen?

Ist es nicht jetzt höchste Zeit, eine Partei zu wählen, die diesem Albtraum ein Ende machen wird?

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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