IJustiz verliert massiv Vertrauen — Iraker schießt auf Wohnung — Ermittler lassen ihn laufen
Liebe Leserinnen und Leser, die deutsche Justiz verliert massiv Vertrauen und das hat Gründe.

Man glaubt es kaum! Da schießt ein Iraker auf eine Wohnung mit der Absicht einen Bewohner zu töten, beschädigt damit eine Gasleitung, sodass alle Hausbewohner in Lebensgefahr schweben und die Justiz lässt diesen Mann einfach wieder laufen.
Viele Täter kommen ungeschoren davon
Nicht nur die Verbrecher-Clans kommen in Deutschland ungeschoren davon, nicht nur Vergewaltiger, Messerstecher und Diebe. Auch Zuwanderer aus dem Irak dürfen frei herumlaufen, obwohl sie auf Wohnungen schießen. Dagegen werden Menschen, die die dünnhäutigen Politiker kritisieren, sofort mit Hausdurchsuchungen und horrenden Strafen belegt. Focus online berichtet über einen solch unglaublichen Fall, der mein Vertrauen in die deutsche Justiz endgültig in Frage stellt:
Die Staatsanwaltschaft Aachen versucht offenbar, einen Justizskandal zu kaschieren. Die Behörde will einen Mann, der wohl gezielt auf eine Wohnung geschossen hat, einen Menschen treffen wollte und der zudem noch polizeibekannt ist, nicht in Haft nehmen. Zudem weigert sich die Behörde, Details über die Tat und den ganz offensichtlich gefährlichen Mann zu kommunizieren.
Die Kriminalität von Zuwanderern nimmt erschreckende Formen an
Die Kriminalität von Zuwanderern und Migranten in Deutschland nimmt inzwischen nicht mehr akzeptable Formen an. Diese, von der linken Politik, auch der CDU, als Einzelfälle titulierten Gewalttaten sind inzwischen zu einer nicht mehr überschaubaren Masse angewachsen. Der „Einzelfallticker“, der von der AfD gepflegt wird, zeigt dies überdeutlich. Lassen Sie sich von den Altparteien nicht mehr länger belügen.
Diese Kuscheljustiz, die offensichtlich Angst hat, gerechte und verständliche Urteile „im Namen des Volkes“ zu sprechen, muss endlich gründlich reformiert werden. Es kann nicht sein, dass die dritte Gewalt in Deutschland selbst zum größten Sicherheitsrisiko wird.
Es ist eine beeindruckende Zahl: In Deutschland werden derzeit 145.744 Personen per Haftbefehl gesucht. Darunter sind mehr als 800 gesuchte Mörder. Statt hinter Gittern zu sein, bewegen sie sich frei im Land.
Im vergangenen Jahr mussten einem Medienbericht zufolge 61 dringend Tatverdächtige bundesweit wegen überlanger Verfahrensdauer aus Untersuchungshaft entlassen werden. Wie die „Bild am Sonntag“ weiter berichtete, handelte es sich dabei unter anderem auch um Beschuldigte in Fällen schwerer Gewalttaten oder Drogenhandels in großem Stil.
Aber, wen wundert das, wenn unsere Politiker Tausende von Strafanzeigen gegen harmlose Bürger erstatten, die einmal ihrem (meist berechtigten) Ärger Luft machen? Warum müssen sich Staatsanwaltschaften und Gerichte mit solchen Bagatellen befassen, während wirklich wichtige Fälle dann nicht mehr bearbeitet werden können. Warum dauern Prozesse, wie zum Beispiel der gegen die Hotelerbin Block so unsagbar lange? Im Prozess um die Entführung von zwei Kindern der Unternehmerfamilie Block in der Silvesternacht 2023 stellt sich das Hamburger Landgericht auf insgesamt mehr als 100 Verhandlungstage ein. Bisher gab es schon Termine bis Ende Juni – jetzt kommen 41 weitere hinzu. Seit drei Jahren dauert das Verfahren nun an und ein Ende ist nicht abzusehen.
Mal ehrlich: Haben Sie in eine solche Justiz noch Vertrauen?
Ihr Rainer Andreas Seemann