Ein Preis für Dunja Hayali

Liebe Leserinnen und Leser, ein Preis für Dunja Hayali — welch ein Hohn. Der Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis steht für journalistische Distanz. Nun wird ausgerechnet die ZDF-Polit-Propagandistin Dunja Hayali geehrt – trotz zahlreicher publizistischer Fehltritte. Die linksmediale Blase zeichnet sich einmal mehr für ihre eigene politische Haltung aus. Belohnt wird damit nicht Distanz, sondern die richtige Gesinnung. Kaum eine andere Figur in den öffentlich/rechtlichen Hetz-Talkshows fiel so sehr durch Lügen, Verdrehungen und übelste Hetze auf wie Dunja Hayali. Die extrem linke Propagandistin, für die alle, die nicht in ihr verschrobenes Weltbild passen, NAZIS und/oder Faschisten sind, bekommt einen Preis. Der passt so wenig zu ihr, wie Steinkohle zur Schlagsahne. Es zeigt wieder einmal, wie wichtig es ist, diese zwangsfinanzierte Hetze des ÖRR abzuschaffen.
„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.“
Dieses vom damaligen Tagesthemen-Mann Hanns-Joachim Friedrichs (1927–1995) vorgegebene Leitbild ist auch das Motto des 1995 begründeten und nach ihm benannten Journalistenpreises. Und dass dieser Preis nun ausgerechnet an die schlimmste Hetzerin des öffentlich/rechtlichen Rundfunks geht, ist mehr als ein „Skandälchen“. Es ist der endgültige Beweis dafür, dass Objektivität beim Journalismus von ARD und ZDF fehlt.

