Der Nord-Stream-Prozess beginnt

Der Nord-Stream-Prozess beginnt

Der Nord-Stream-Prozess beginnt.Symbolbild
Der Nord-Stream-Prozess beginnt. Aber wer steht da eigentlich vor Gericht? Ist es ein Bauernopfer? (Symbolbild)

Liebe Leserinnen und Leser, der Nord-Stream-Prozess beginnt. Endlich hat man einen Mann gefunden, den man wegen der Nord-Stream-Sprengung vor Gericht stellen kann. Mag sein, dass er der Drahtzieher war, aber wer war eigentlich der Auftraggeber? Warum wird der vermeintliche Auftraggeber nicht öffentlich benannt, obwohl man inzwischen ziemlich sicher weiß, wer es war. Warum fließen noch immer Hunderte von Milliarden Steuergeld in die Ukraine, Geld das nun in Deutschland dringend fehlt?

Die Publizistin Dagmar Henn sagt dazu deutlich:

„Jetzt ist es also so weit, der nächste Akt des Märchentheaters beginnt vor dem Oberlandesgericht Hamburg. Angeblich wird dort der Anschlag gegen Nord Stream verhandelt. Und die ganze politische und mediale Berliner Truppe will diesen Terrorakt verschwinden lassen.“

Und sie fügt einen Spruch von Erich Kästner hinzu:

Weiterlesen

Die Brandmauer bröckelt weiter

Die Brandmauer bröckelt weiter

Die Brandmauer bröckelt weiter
Die CDU zerlegt sich selbst zwischen Brandmauer und Sozialismus. Bild: Bing Bildgenerator

Liebe Leserinnen und Leser, die Brandmauer bröckelt weiter und das ist gut so. Das derzeitige Vorgehen sei „Selbstmord aus Angst vor dem Tod“, so die Kölner CDU. Sie ändert nun Umgang mit AfD-Stimmen. Sie will eigene Anträge künftig nicht mehr aus Angst vor AfD-Stimmen zurückziehen. Parteichefin Serap Güler spricht von „Selbstmord aus Angst vor dem Tod“ und räumt ein, ihre Partei habe sich durch die Brandmauer von Rot-Grün „erpressbar“ gemacht. Spät kommt diese Einsicht, aber immerhin sie kommt tatsächlich, wenigstens bei der Kölner CDU.

Ein guter Antrag wird nicht schlecht, nur weil die AfD dem auch zustimmt

Die Kölner CDU will ihren Umgang mit der AfD im Stadtrat ändern: Eigene Anträge will sie künftig nicht mehr aus Angst vor einer Zustimmung der AfD zurückziehen. Eine Zusammenarbeit mit der Partei schloss die Kölner CDU-Vorsitzende Serap Güler zugleich weiterhin aus. Es ist noch nicht ganz der Fall der Brandmauer, aber es ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, den übrigens bereits viele kommunale Politiker aus reinem Pragmatismus gehen. Denn ein guter Antrag wird ja nicht nur deswegen schlecht, weil die AfD auch zustimmt. „Es gibt einen Unterschied zwischen einer Zusammenarbeit und dem Selbstmord aus Angst vor dem Tod“, erklärte Güler im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger. Eigene Anträge zurückzuziehen, nur weil auch die AfD dafür stimmen könnte, sei Letzteres.

Weiterlesen

Der kalte Geist des Krieges

Buchtipp: Der kalte Geist des Krieges von Wolfgang Effenberger

Der kalte Geist des Krieges von Wolfgang Effenberger
Cover des Buches.
Quelle: AMAZON Verkaufsseite

Liebe Leserinnen und Leser, der kalte Geist des Krieges: Strategie der Unausweichlichkeit, so der Titel des neuen Buches von Wolfgang Effenberger. Ich bedanke mich bei Dr. med. Amir Mortasawi, der mir dieses Buch empfohlen hat. Effenberger verpflichtete sich im Alter von 18 Jahren für zwölf Jahre als Soldat auf Zeit bei der Bundeswehr und schied 1976 als Offizier der Pioniertruppe aus. Anschließend studierte er Politikwissenschaft, Bauwesen und Mathematik für Höheres Lehramt. Er lebt bei München.

Mehr über den Autor

Im Oktober 2016 trat Effenberger in Augsburg bei einem Kongress auf, den der Kopp Verlag zum Thema Geopolitik veranstaltete. Effenberger behauptete in seinem Referat, hinter der Gründung von NATO und EU stünden die USA. Diese strebten die Weltherrschaft an, während sich Saudi-Arabien die Islamisierung Europas zum Ziel gesetzt habe. Es sei kein Zufall, dass von ihnen seit Beginn der Flüchtlingskrise in Europa 2015/2016 kein Versuch einer Friedensstiftung mit Staatschef Baschar al-Assad im syrischen Bürgerkrieg unternommen worden sei. Bei der Preisverleihung des „Bautzener Friedenspreises“ 2019 an Willy Wimmer hielt Effenberger die Laudatio. Die Tageszeitung untertitelte 2020 einen Artikel dazu mit den Worten „Mit dem ‚Friedenspreis‘ werden in Bautzen Stars der Verschwörungsszene ausgezeichnet“. Auch der t-online-Redakteur Jonas Mueller-Töwe bewertete ihn 2022 als Verschwörungsideologen. Das ist die übliche Methode von Medien, die Menschen mit anderen Meinungen abwerten. Man kennt das aus der Corona-Zeit.

Weiterlesen

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmen Sie dem zu.