Merz blamiert sich gründlich

Merz blamiert sich gründlich

Merz blamiert sich gründlich. Manuela Schwesig lässt ihn einfach stehen
Manuela Schwesig. Bild von von Ralf Roletschek – Eigenes Werk, GFDL 1.2, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=136549445

Liebe Leserinnen und Leser, Bundeskanzler Merz blamiert sich gründlich. Ende September kommt SPD-Politikerin Manuela Schwesig ins Kanzleramt. Sie hat gerade eine 180-Grad-Wende im Wahlkampf geschafft. Alle gratulieren. Nur Kanzler Merz will abrechnen. Das lässt sich Schwesig nicht gefallen – und geht.

Das berichtet der „Spiegel“. Wir haben den Artikel im Focus gefunden. Der Vorfall ereignet sich demnach bei einem Treffen der Ministerpräsidenten in Berlin wenige Tage nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern. Ihre Amtskollegen beglückwünschen Schwesig. Der Kanzler nicht. Er will abrechnen, so schreibt es der „Spiegel“ unter Berufung auf Teilnehmer.

Sie haben Wahlkampf gegen mich gemacht!

Aus der Sicht von Kanzler Merz habe sich Schwesig zwar im Wahlkampf gegen die AfD behauptet („Die Frau gegen Blau“), aber eigentlich Wahlkampf gegen ihn gemacht. „Sie haben die demokratische Mitte zerstört“, soll als Zitat gefallen sein. Schwesig nennt das Auftreten des Kanzlers „unverschämt“, berichtet der „Spiegel“ weiter. Sie fordert ihn auf, einen Termin bei ihr zu machen, wenn er mit ihr reden wolle. Und dann dreht sie sich um und geht weg. Schwesig selbst bestätigt den Vorgang gegenüber dem „Spiegel“: „Das ist kein sachlicher Umgang miteinander. Das lasse ich mir nicht bieten, weder als Ministerpräsidentin noch als Frau.“ Merz‘ Pressesprecher gibt keinen Kommentar ab.

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Kein Geld für die Ukraine

Kein Geld für die Ukraine

Kein Geld für die Ukraine. Krieg ist keine Lösung
Kein Geld für die Ukraine! Deutschland sollte niemals wieder Kriege finanzieren!

Liebe Leserinnen und Leser, kein Geld für die Ukraine ist eine Forderung, die ich schon lange zum Thema in diesem Blog gemacht habe und zu der ich uneingeschränkt stehe. Mit 100 Milliarden Steuergeld ließe sich in Deutschland viel Gutes tun. Markus Frohnmaier macht es im Bundestag vor. Der außenpolitische Sprecher der AfD rechnet bei der Aktuellen Stunde im Bundestag zu Hilfen für die Ukraine am Mittwochabend vor, was Deutschland mit dem Geld hätte anfangen können, das seit Beginn des russischen Angriffskrieges für die Ukraine ausgegeben wurde.

Dazu gehört: den Sanierungsstau an Schulen bezahlen, jedem Rentner 6000 Euro geben oder das Autobahnnetz kräftig ausbauen. Die Botschaft versteht jeder: Was Kiew bekommt, fehlt in Deutschland.

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Die deutsche Paradox Justiz

Die deutsche Paradox Justiz

Der gemeingefährliche Messerstecher Muhamad M. ist geflohen. Ein Beispiel für die Deutsche Paradox Justiz
Die deutsche Paradox Justiz lässt Messerstecher frei herumlaufen. Bild: Fahndungsfoto der Polizei

Liebe Leserinnen und Leser, wenn Messerstecher frei herumlaufen können und brave Bürger wegen angeblicher Politiker-Beleidigungen streng bestraft werden, dann hat man die Deutsche Paradox-Justiz vor Augen. Messerstecher wie der gemeingefährliche Muhamad M. werden nicht dauerhaft weggesperrt, sondern sie werden von unseren linksgrünen Gutmenschen-Richtern allenfalls in die Psychiatrie gesteckt. Der aus einer Hochsicherheits-Klinik entkommene Messerstecher Muhamad M. (22) lief seinem Pfleger bei einem Spaziergang einfach davon und musste keinerlei Hürden überwinden. Das Krankenhaus ist sich keiner Schuld bewusst.

Knapp zwei Wochen nach seiner Flucht aus einer Fachklinik in Sachsen ist der als gefährlich eingestufte und psychisch kranke Straftäter Muhamad M. weiter auf der Flucht. Das bestätigte die Polizeidirektion Leipzig an diesem Donnerstag auf Anfrage von FOCUS online. „Nach dem Mann wird weiter gefahndet“, so eine Sprecherin.

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