Messerverbotszonen absolut sinnlos

Seit Messerverbotszonen eingerichtet wurden: Deutlich mehr Straftaten mit Schusswaffen

Liebe Leserinnen und Leser,

Ob in Schulen, Parks, Fußgängerzonen oder Bahnhöfen. In Deutschland ist niemand mehr vor Messerangriffen sicher

es war wieder einmal ein Paradebeispiel dafür, wie hilflos und dumm unsere Behörden auf die Probleme in unseren Städten reagieren. Jeder, der noch alle seine Sinne beisammenhat, wusste doch von Anfang an, dass es absolut nutzlos ist, ein paar Schilder an Bahnhöfen aufzustellen und zu erwarten, dass dann die bösen Messerstecher ihre Messer aus Angst vor einer Verwarnung zuhause lassen. Ich frage mich wirklich, was in den zuständigen Ämtern für Träumer sitzen.

Die Realität ist eine ganz andere. Die Berliner Polizei registrierte 2025 insgesamt 1.119 Straftaten mit Schusswaffen – ein Anstieg um 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rund in jedem zweiten Fall wurde tatsächlich geschossen. Man könnte jetzt auf die Idee kommen, dass die Täter ihre Messer gegen Revolver und Pistolen eingetauscht haben. Aber leider hat auch die Messerkriminalität einmal mehr zugenommen. Berlin ist in diesem Falle nur ein Beispiel. Leider macht die Kriminalität, an der überproportional Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund beteiligt sind, auch vor den ländlichen Gebieten keinen Halt. Messerangriffe sind keineswegs auf Großstädte beschränkt, sondern stellen auch im ländlichen Raum ein ernstzunehmendes Sicherheitsproblem dar. Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt einen deutlichen Anstieg der Messerkriminalität in Deutschland, wobei Angriffe mit Messern im öffentlichen Raum allgemein zugenommen haben, w

Aber noch immer behaupten vor allem Politikerinnen und Politiker der SPD und den Grünen, es handele sich dabei um „Einzelfälle“ und oft genug werden die Täter sogar noch in Schutz genommen, die Opfer aber alleine gelassen.

Weiterlesen

Seltsame Gedanken bei der SPD

SPD-Abgeordnete behauptet, dass Kriminalität durch Migration „sogar runter“ gehe
Symbolbild lizenzfrei mit dem Bildgenerator von Bing erstellt

Wenn es noch eines Beweises braucht, dass wir erkennen, wie seltsam grün/linke Super-Emanzen und „Gutmenschinnen“ denken, hier ist er:

Die Brandenburger SPD-Landtagsabgeordnete Ines Seiler hat behauptet, dass sich die Kriminalitätsrate durch Migration nicht erhöhe. „Mit mehr Zuzug von Ausländern geht sie sogar runter“, sagte sie. Damit ist bewiesen, dass diese Sorte von Abgeordneten der Grünen und der SPD in einer Blase von Traumwelt und Realitätsverweigerung leben. Wäre Frau Seiler Mitglied in einer Strick- und Handarbeitsgruppe, könnten solche Aussagen unter der Rubrik „seltsame Wahrnehmungen“ abgelegt werden. Aber Frau Seiler ist ja irgendwie in den Landtag von Brandenburg gewählt worden. Jetzt fragt man sich, wie so etwas passieren konnte. Liest sie denn keine Zeitungen? Lässt sie sich nie die Kriminalstatistik vom brandenburgischen LKA vorlegen oder ist sie einfach nur naiv?

Die Frage, die sich mir jetzt stellt, ist: Wie sollen wir die Probleme des Landes in den Griff kriegen, wenn solche Naivlinge in die Parlamente gewählt werden?

Weiterlesen

Alle 18 Minuten ein Messerangriff

Alle 18 Minuten ein Messerangriff in Deutschland … und Sie wählen immer noch das Parteienkartell aus CDU/CSU/SPD/GRÜNEN und LINKEN?
Ob in Schulen, Parks, Fußgängerzonen oder Bahnhöfen. In Deutschland ist niemand mehr vor Messerangriffen sicher

2024 registrierte die Polizei in Deutschland 29.014 „Messerangriffe“, d. h. etwa alle 18 Minuten eine derartige Tat. 54,3 Prozent dieser Angriffe werden dem Bereich der Gewaltkriminalität zugeordnet, 43,3 Prozent dem Delikt einer „Bedrohung“. Ernüchterndes Fazit des Bundeskriminalamtes: Der Anteil der als „Messerangriff“ erfassten Taten, welche der gefährlichen und schweren Körperverletzung zugeordnet werden müssen, sei im Vergleich zum Vorjahr um 10,8 Prozent angestiegen. Die Zahlen für 2025 liegen deutlich darüber, sind aber noch nicht in ihrer Gesamtheit erfasst.

Auch in Schulen gibt es keine Sicherheit

Für Deutschland konstatierte die Wochenzeitung „Die Zeit“ im März vergangenen Jahres: „Jeder Fünfte nimmt ein Messer mit in die Schule“. Immer häufiger setzen Kinder und Jugendliche bei Auseinandersetzungen ein Messer ein. Polizei, aber auch Schulen machen sich Gedanken, wie die Entwicklung sich stoppen lässt. Sie machen sich Gedanken … statt einfach rigoros durchzugreifen. Aber es geht ja noch weiter …

Weiterlesen

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmen Sie dem zu.