Muslimische Täter geschützt!

16-Jährige in Jugendzentrum in Berlin-Neukölln vergewaltigt – Zentrumsleitung erstattete keine Anzeige
Symbolbild lizenzfrei vom Bing KI-Bildgenerator

Man denkt ja immer, dass es nicht schlimmer kommen könnte. Aber dann muss man solche Meldungen lesen oder hören. Diesmal berichten neben Nius sogar der ÖRR und noch weitere Zeitungen und Medien. Weil der Täter ein Muslim war, vertuschte die Leitung des Jugendzentrums den Vorfall, „weil es sonst gleich wieder heißen würde, dass der Täter ein Muslim ist“. Das Mädchen wurde demnach sogar noch wochenlang vom Täter, der die Vergewaltigung gefilmt hat, erpresst. Erst nachdem sich das Opfer einer Polizistin anvertraut hat, wurde endlich eine Anzeige erstattet und das Handy des Täters beschlagnahmt.

„Intern heißt es, man wolle den Ball flachhalten, sonst würde es gleich wieder über die Jugendlichen heißen: typisch Muslime!“, schreibt die Bild.

Kann man es fassen? Ein Mädchen geht wochenlang durch die Hölle, wird mit dem Handy-Video erpresst und die Leitung des Jugendzentrums schaut einfach weg, schützt den Täter und lässt das Opfer im Stich? Das sind die Folgen dieser links/grün versifften Politik in Berlin und anderswo. Jetzt, nachdem es viel zu spät ist, schaltet sich auch die Politik ein.

Intern hieß es, man wolle den Ball flachhalten; muslimische Tatverdächtige sollten nicht stigmatisiert werden. „Die Religionszugehörigkeit darf niemals ein Grund sein, Straftaten zu verschleiern. Das muss man mit den Sozialarbeitern thematisieren“, kritisiert Bürgermeister Martin Hikel (39, SPD) dieses Verhalten. Erst nach dem BILD-Bericht hat die Jugendstadträtin eine Anzeige nachgeholt. Das macht mich fassungslos! Was ist nur los? Deutschland war doch einmal ein Land, in dem man friedlich leben konnte. Wer hat diese Frauen Verächter, Vergewaltiger und Messerstecher in unser Land gelassen?

Der Fall bewegt inzwischen auch die Bundesebene. Anne König (41), Familienexpertin der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag: „Bei sexueller Gewalt gegen Minderjährige gilt null Toleranz – die Täter müssen mit den härtesten Strafen rechnen. Und wenn sie keine deutschen Staatsbürger sind, muss nach einer Verurteilung auch die Abschiebung konsequent geprüft werden.“ Berlins CDU-Generalsekretärin Ottilie Klein (42): „Ein erschütternd frauenfeindlicher Vorfall. Relativierung als Täterschutz verbietet sich.“

Wenn die Personen, die unsere Kinder schützen sollen in solch eklatanter Weise versagen, sollte man die Konsequenzen ziehen. Nicht nur der Täter, sondern auch alle die, die den Vorfall vertuscht haben, gehören ins Gefängnis bzw. konsequent abgeschoben. Jugendzentren, aber auch Schulen, sollten ein Hort der Sicherheit für unsere Kinder sein.

Es wird Zeit für die AfD!

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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