„Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer“: Schule schlägt wegen Ramadan Alarm

Verzicht? Auf was? Und wo sind eigentlich die Frauen?
Und wo sind eigentlich die Frauen?
Diese Meldung aus Österreich könnte genauso gut aus Stuttgart, Berlin oder sonst wo in Deutschland stammen. Lehrkräfte einer Wiener Schule schildern den Alltag während des Ramadans. Viele Schüler beteiligen sich an der Fastenzeit, worunter ihre Leistungsfähigkeit leiden würde.
Eigentlich sind Kinder vom Fasten im Ramadan ausgeschlossen, jedoch, oft auf Druck der Eltern oder der radikalen Prediger dieser Religion, tun sie es doch und das beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit enorm. Die Kinder sind müde, launisch und unkonzentriert“, so die Schulleitung. Laut dieser sei im vergangenen Jahr im Turnunterricht sogar ein Schüler zusammengebrochen. Der Ramadan beeinträchtigt jedoch nicht nur die kognitiven Fähigkeiten der Schüler, die Folgen sind weitreichend. „Wir hatten eine Schülerin, die kam von einem Tag auf den anderen plötzlich völlig verschleiert in die Schule“, schildert die Schulleitung.
„Es regiert der Gruppenzwang“: Selbst Grundschüler fasten immer häufiger
Nach Berichten einer Wiener Lehrerin nehmen selbst ihre Schüler der dritten Klasse am Ramadan teil. Die Lehrerin berichtet von „Gruppenzwang“ und davon, dass die Kinder Schmerzen und „keine Kraft“ mehr hätten.
Aber, wohl aus „Rücksicht auf unsere Gäste“ werden diese Dinge nicht von den Behörden und Jugendämtern verfolgt. Sie schauen einfach weg.
Warum nicht? Sind wir nicht verpflichtet ALLE Kinder, die bei uns leben, zu schützen?
Müssen Kinder wirklich darunter leiden, dass ihre Eltern sich einem Ritual unterwerfen, das auch bei großzügigster Betrachtung keinen Sinn ergibt? Es ist ja kein richtiges Fasten. Denn, das was wir am Tage essen, essen die Muslime dann eben in der Nacht. Und da wird getafelt bis zur „Fress-Starre“. Für Kinder ist das eine erhebliche Qual und eine Tortur, die an Körperverletzung grenzt. Hinzu kommt, dass in vielen deutschen Schulen inzwischen immer mehr Kinder von Muslimen unterrichtet werden, die dann auch noch die deutschen Kinder als „Ungläubige“ beschimpfen und bedrohen — nicht selten sogar mit körperlicher Gewalt.
Wieso lassen wir das zu? Ich wiederhole zum x-ten Male: Der Islam gehört nicht zu Deutschland! Und wer hier leben und arbeiten will, muss sich den deutschen Gepflogenheiten anpassen. Es kann ja nicht sein, dass unsere Kinder unter den Zwängen einer Religion leiden müssen, die nicht hierhergehört.
Toleranz ist eine wunderbare, sehr demokratische Tugend. Sie darf aber nicht zur Selbstaufgabe führen. In Deutschland herrscht Religionsfreiheit, die aber dort ihre Grenzen haben muss, wo die Selbstaufgabe der heimischen Bevölkerung beginnt und sogar das Wohl von Kindern gefährdet ist.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann