Hoch lebe Ungarn

Die ungarische Regierung um Viktor Orban blockiert weitere Hilfen an die Ukraine.
Wir werden sehen, wie lange die Ungarn dem Druck der europäischen Kriegshetzer widerstehen. Ungarn bleibe stark!

Es ist eine gute Meldung, die da im Focus zu lesen ist. Ungarn blockiert die völlig unsinnigen und gefährlichen Hilfen für die Ukraine, die nur zu weiteren Hunderttausenden von Toten führt. Der Ukraine, einer der korruptesten Staaten der Welt, immer weiter Geld in den Hintern zu blasen, von dem kein Mensch weiß, was damit genau geschieht, ist nicht nur dumm, sondern auch hochgefährlich. Wie schnell kann sich so ein Krieg zu einem Flächenbrand entwickeln.

Natürlich wundert es nicht, dass die schlimmsten Kriegshetzer gleich wieder laut aufschreien. Der Focus schreibt dazu in seinem Artikel:

Die Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), und der EU-Abgeordnete Daniel Freund (Grüne) plädierten im „Spiegel“ für den Entzug der Stimmrechte Ungarns im Europäischen Rat. Auch der Grünen-Europapolitiker Anton Hofreiter sprach sich dafür aus. 

Frieden schaffen, mit immer mehr Waffen, ist niemals der richtige Weg. Profitieren tun davon natürlich die Waffenschmieden dieser Welt, die Amerikaner, die uns jetzt, da Nordstream von der Ukraine zerstört wurde, ihr umweltschädliches und extrem teures Gas verkaufen und die korrupten Politiker auf allen Seiten, die sich an den Hilfsgeldern bereichern.

Die Kriegshetzer wollen jetzt Ungarn schnell in die Knie zwingen.

Man will Ungarn jetzt das Stimmrecht entziehen. Also wieder einmal die Keule. Wie jämmerlich! Ein Entzug der Stimmrechte wäre nach Artikel 7 des Vertrags über die Europäische Union zwar möglich. Allerdings müssten die anderen Mitgliedsstaaten dafür einstimmig feststellen, dass eine schwerwiegende und anhaltende Verletzung der Rechtsstaatlichkeit vorliegt. Das gilt als unwahrscheinlich, da die Slowakei den Kurs Ungarns in vielen Bereichen unterstützt.

Dass auch gerade die GRÜNEN inzwischen solche Kriegshetzer wurden, schmerzt. Es war einmal eine Friedens- und Umweltpartei. Davon ist heute nichts mehr übriggeblieben.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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