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Das Dunja-Prinzip: Wie der Nachrichten-Journalismus demoliert wurde

Bild: Wikipedia
Liebe Leserinnen und Leser,
Dunja Hayali ist die Giftspritze des ZDF. Es gibt kaum eine Moderatorin des öffentlich/rechtlichen Rundfunks, die so oft wegen Lügen, Verdrehungen, falschen Tatsachenbehauptungen, Hass und Hetze und Verleumdungen in der Kritik steht, wie Dunja Hayali. Na ja, vielleicht könnte man Herrn Böhmermann auf die gleiche Stufe stellen. Aber schlimm genug sind die anderen linksextremen Typen im ZDF auch. Sie alle haben sich das „Dunja-Prinzip“ angeeignet, Nachricht und Meinung zu vermischen, was einem professionellen Journalismus total widerspricht. Die Trennung von Nachricht und Meinung gehört zu den vielleicht wichtigsten Grundsätzen des journalistischen Handwerks. Hayali nimmt dartauf keine Rücksicht, wenn sie damit nur genügend Gift in ihrem „Kampf gegen Rechts“ versprühen kann. Da ist ihr jede Unwahrheit, jede Verdrehung und jede widerliche Hetze gerade gut genug.
Die Berichterstattung vom AfD Parteitag
Ein Beispiel: Die Berichterstattung vom AfD Parteitag. Hayali formulierte ihre Moderation so, dass der Zuschauer gar nicht anders konnte, als den Eindruck zu gewinnen, die AfD habe ihren Parteitag bewusst auf ein Datum gelegt, an dem einst die NSDAP ihren Reichsparteitag abgehalten hatte. Die ZDF-Moderatorin konnte zwar nicht wissen, ob es sich bei der Übereinstimmung beider Daten um Zufall oder Absicht handelte, stellte aber trotzdem einen Zusammenhang her:
Unsinnige Vergleiche mit der NSDAP
„Am Wochenende hält die AfD ihren Parteitag ab, in Thüringen, und zwar an einem ganz speziellen Datum. Denn genau vor 100 Jahren, am 4. Juli 1926, fand ebenfalls in Thüringen ein wichtiger Parteitag der NSDAP statt.“ Mit dem Wörtchen „denn“ hatte Hayali eine entsprechende Absicht als erwiesene Tatsache behauptet, während der Zufall als bloße Schutzbehauptung der AfD dargestellt wurde. Hayali fuhr fort: „Zufall, sagt die AfD, drei Gründe, um dagegen zu protestieren und Zufahrtswege zu blockieren, sagen Demonstrierende.“
Hayali berichtete also nicht einfach, dass in Erfurt ein Parteitag stattfand, gegen den massiv demonstriert wurde, sondern ergriff Partei. Indem sie beim Zuschauer den Eindruck erweckt, dass sich die AfD mit voller Absicht in die Tradition der Nationalsozialisten stellt, schlägt sie sich auf die Seite der Demonstranten, deren Protest sie auf diese Weise legitimiert und veredelt.
Doch hat nichts daran gestimmt. Es handelte sich ziemlich offensichtlich um einen Zufall, denn die Messe Erfurt, also der Betreiber des Veranstaltungsorts, hatte der AfD jenes Datum zugewiesen. Bis heute haben weder Hayali noch das ZDF ihre Falschbehauptung korrigiert. Millionen treue Zuschauer des ZDF-heute-journals sitzen damit einem Irrglauben auf, der es allein wegen Hayalis Aktivismus in die Sendung schaffte und der dort kategorisch nichts zu suchen hat. Das journalistische Handwerk verbietet das seit mindestens 100 Jahren.
Lassen Sie sich bloß nicht von den Lügenschleudern des ÖRR täuschen. Die AfD ist inzwischen die einzige bürgerlich/konservative Partei in der Parteienlandschaft Deutschlands.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann