Schon wieder Frau Hayali — Minuten vor dem CSD-Anschlag erklärte Hayali, dass die Gefahr für die LGBT-Community von rechts ausgehe

Bild: Wikipedia
Liebe Leserinnen und Leser,
schon wieder Frau Hayali. Ich könnte inzwischen schon einen eigenen Blog über den Hass und die Hetze diese ultralinken ZDF-Giftschleuder betreiben. Der islamistische Anschlag auf den Berliner CSD ereignete sich am Samstag gegen 22 Uhr. Nur wenige Minuten zuvor erklärte Dunja Hayali im Heute-Journal, dass die angebliche Bedrohung für die LGBT-Szene von rechts ausgehe. Das ZDF, einst als konservatives Gegenstück zur „linken“ ARD gegründet, ist inzwischen, genau wie der restliche ÖRR, zu einem reinen Hetz-Funk „gegen Rechts“ verkommen. Investigativer Journalismus findet nicht statt. Es wird nur noch im Sinne der links/woken Antifa-Kommune berichtet. Alle, die nicht in deren Lebensbild und Konzept passen, sind rechtsradikale NAZIS. So sieht die stupide Welt der Frau Hayali und ihren Kolleginnen und Kollegen vom ZDF aus.
Nur wenige Minuten vor dem Anschlag verbreitet Frau Hayali mal wieder Schwachsinn
Der islamistisch motivierte Terroranschlag auf Teilnehmer des CSD in Berlin durch den inzwischen getöteten Tatverdächtigen Abdul Ballout ereignete sich am Samstag gegen 22 Uhr. Nur wenige Minuten zuvor berichtete die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali im Heute Journal über den CSD und betonte dabei die angebliche Gefahr, die für die LGBT-Szene von Rechtsextremen ausgehe. Ausgehend von den Repressionen, denen Homosexuelle noch in den 1960er-Jahren ausgesetzt waren, zeichnete Hayali dabei das Bild einer allgemein wieder stärker werdenden LGBT-Feindlichkeit in der Mehrheitsgesellschaft, die auch von Rechtsextremisten befördert werde.
Apollo-News schreibt dazu in der Ausgabe vom 27.07.2026:
„Heutzutage geht die Bedrohung von einem allgemeinen Anstieg von Queerfeindlichkeit und, unter anderem, von Rechtsextremen aus. Statistiken belegen das. Auch deshalb ist das Motto des CSD in Berlin: Haltung ist hot“, sagte Hayali. Obwohl bei vergleichbaren Vorfällen wie am Samstag in der Vergangenheit die Täter in der Regel islamistisch motiviert waren, wurde der Islamismus im folgenden Beitrag mit keinem Wort als mögliche Gefahrenquelle erwähnt.
Darüber hinaus fokussierte sich der Heute Journal-Beitrag weniger auf tätliche Übergriffe oder terroristische Anschläge, sondern auf sogenannte „Hasskriminalität“. Gemeint waren damit beleidigende Kommentare und Beiträge in den sozialen Medien. „Die Hemmungen im digitalen Raum, die sind fast vollkommen weg“, beklagte etwa Florian Winkler-Schwarz vom LSVD Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg.
Hiervon ausgehend bemühte sich der Beitrag, ein generelles Bedrohungsszenario für die LGBT-Community zu konstruieren, das durch gesamtgesellschaftliche Tendenzen bestärkt werde. Spezifischer wird der Bericht darüber hinaus nur im Zusammenhang mit dem Geschlecht von Gewalttätern. „Auf der Straße sind queerfeindliche Straftaten oft spontan, und die Täter meist männlich.“ Auch der zu Wort kommende Dezernatsleiter für Hasskriminalität beim LKA Berlin, Wolfram Pemp, wollte eine gesamtgesellschaftliche Dynamik erkennen.
Pemp will eine gesamtgesellschaftliche Dynamik erkennen.
„Leider zieht sich Queerfeindlichkeit letztendlich durch die gesamte Gesellschaft und finden wir Queerfeindlichkeit in ganz unterschiedlichen Gruppen und Gruppierungen. Beim jungen Rechten letztendlich genauso wie bei Menschen mit Migrationshintergrund, die eine queerfeindliche Einstellung möglicherweise aus ihren Heimatländern schon mitgebracht haben und eine entsprechende Sozialisation erfahren haben“, sagte Pemp. In einer anschließend eingeblendeten Statistik wurden unter den betreffenden Straftaten nur „rechtsmotivierte“ Taten separat aufgeführt.
Soweit also der Bericht aus den Apollo-News.
Mir fällt dazu nur der bekannte Satz von Max Liebermann ein, der einst bei den Aufmärschen der SA sagte:
So viel kann ich gar nicht fressen, wie ich kotzen möchte!
In diesem Sinne hoffe ich, dass im Herbst der erste Ministerpräsident der AfD in Sachsen-Anhalt gewählt wird. Er hat versprochen, den Rundfunkstaatsvertrag zu kündigen. Es wird ein langer Weg werden, aber Laotse sagt, dass auch der längste Weg mit dem ersten Schritt beginnt. Lassen Sie uns den ersten Schritt machen und versuchen wir, Deutschland vom Kopf wieder auf die Füße zu stellen.
Wer, wie Frau Hayali, die Wahrheit dermaßen verdreht, lügt, verschweigt und Unsinn erzählt, hat im zwangsfinanzierten ÖRR nichts zu suchen.Hier noch die Meinung des Volkes zu den Phrasen von Hayali und der Spitzenpolitiker der Kartellparteien.
Das Video wurde von YouTube hier eingefügt. Der erweiterte Datenschutz ist aktiviert:
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann