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Thomas Gottschalk, Harald Schmidt und Rudi Carrell als Zielscheibe: ZDF wirbt für Doku, die Shows der 90er Jahre als sexistisch darstellt

Bild: Wikipedia
Liebe Leserinnen und Leser,
man denkt immer, es kann nicht schlimmer kommen. Aber wer solche Gedanken hat, vergisst, dass es in Deutschland zwangsfinanzierte Medien gibt, die ganz offensichtlich von männerhassenden Super-Emanzen und traurigen Gestalten unter deren Fuchtel dominiert werden. Thomas Gottschalk war Jahrzehnte lang der Quotenbringer des ZDF. Und nun ist er schwer erkrankt und die eben benannten widerlichen Denunziantinnen sehen ihre Chance, ihn vollends fertig zu machen in der Annahme, dass er sich nicht mehr wehren wird. Das die Deutschen für diesen absoluten Dreck auch noch bezahlen müssen, ist der unangenehme Nebeneffekt dieses Skandals. Und in vorderster Front steht sie wieder. die schlimmste aller schlimmen Moderatorinnen des Lügensenders ZDF: Dunja Hayali.
Dunja Hayali — sie kann es nicht lassen
Im heute-journal am 13. Juli 2026 steht Dunja Hayali im Studio, eingeblendet sind fünf Frauen, die nicht jedermann ein Begriff sind: Esther Schweins, Hella von Sinnen, Gaby Köster, Maren Kroymann und Bettina Böttinger, alle, bis auf letztere, sogenannte Comediennes. Die Moderatorin fragt: „Was haben diese fünf Personen allesamt gemein? Sie sind Frauen und sie sind alle in den 90er Jahren auf dem Bildschirm zu sehen gewesen. In einer Zeit also, wo es nicht um Sichtbarkeit von Frauen, sondern vor allem um Sexualisierung ging. Sie waren Angrapsch-Objekte, Ziel von Pointen und neben den dominierenden Männern eher Begleitmusik, auch im ZDF.“
Die Formate seien zwar erfolgreich gewesen, so Hayali, aber Frauen hätten „die Zeche gezahlt“. Jetzt, Jahrzehnte und viele Kämpfe später, zeigt die vom ZDF koproduzierte Dokumentation ‚Was haben wir gelacht‘ ihre Perspektive. Der folgende Filmbeitrag beginnt mit einer Aneinanderreihung von Szenen, in denen ZDF-Flaggschiff-Moderator Thomas Gottschalk („Wetten, dass …?“) weibliche Gäste am Arm berührt oder ihnen das Knie tätschelt. Dazu heißt es: „‚Wetten, dass …?‘ hatte eine klare Rollenverteilung. Die Frau ist hübsch, der Mann sagt an, fummelt rum und überschreitet Grenzen.“
Niemand hat sich bislang über Gottschalk beschwert
Nun hat sich damals nicht ein einziger weiblicher Gast über Gottschalks Neigung, neben ihm sitzende Frauen zu berühren oder anzügliche Bemerkungen zu machen, beschwert. Weder Madonna noch Cher, Claudia Schiffer oder Iris Berben. Für Anhänger der #MeToo-Bewegung hingegen und Frauen, die nach eigenem Bekunden kein Interesse an Männern haben, allerdings kein Grund, nicht Jahrzehnte später über die vermeintlichen Übeltäter zu richten.
Bezeichnend ist übrigens auch, dass keine der fünf jemals von Thomas Gottschalk berührt wurden. Das macht das Ganze noch widerlicher. Dass die gesamte Mainstream-Presse das Thema entweder ignoriert oder bewusst verschweigt, zeigt einmal mehr, dass man heute auf die alternativen Medien angewiesen ist, will man nicht vollkommen verblöden.
Ich stelle Ihnen hier noch ein Video von YouTube ein, das viel über diese Schmutzkampagne sagt. Der erweiterte Datenschutz ist aktiviert.
Ich hoffe sehr, dass in Sachsen-Anhalt ein Anfang gelingt, den Medienstaatsvertrag endlich zu kündigen. Das passiert, wenn die AfD den Ministerpräsidenten stellt.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann