Björn Höcke als Mensch

Björn Höcke als Mensch: „Hofberichterstattung und Speichelleckerei von Autokraten“: Linker Nervenzusammenbruch nach Höcke-Podcast

Liebe Leserinnen und Leser,

Björn Höcke (Sprecher des Landesverbands der AfD Thüringen).
Porträt: Einzelbild
aus Wikipedia

Sie kennen das: Wenn einmal, was selten vorkommt, Björn Höcke in die Talkshows der öffentlich/rechtlichen Sender eingeladen wird, dann versuchen die Talkmaster gerne und penetrant ihm die Worte im Mund zu verdrehen. Sie lassen ihn nicht ausreden, werfen ihm vor, ein NAZI zu sein und versuchen alles, um ihn schlecht aussehen zu lassen. Das muss niemand wundern, denn der Auftrag von Miosga, Hayali, Maischberger, Lanz und Konsorten ist es, die AfD schlecht zu machen. Sie zu verleumden und Lügen und Halbwahrheiten über deren Politiker zu verbreiten ist Programm. Denn eines ist sicher: Sollte die AfD Regierungsverantwortung bekommen, geht es den zwangsfinanzierten Sendern an den Kragen. Also versucht man natürlich, den derzeit Regierenden möglichst tief in den Hintern zu kriechen um ja keinen Anlass zu bieten, von den unverschämt gutbezahlten Jobs entfernt zu werden. Für diese Art von Journalismus sollte niemand bezahlen müssen. Das wissen sie, die Damen und Herren Intendanten, Journalisten und Redakteure. Ohne den zwangsfinanzierten Rundfunk wären sie längst arbeitslos.

Es geht auch anders

Wie es auch anders geht, zeigt uns der bekannte YouTuber @ben_ungeskriptet. Er hat Björn Höcke in Ruhe interviewt. Und damit ist ihm ein viraler Erfolg gelungen. Während viele Zuschauer gerade dessen neutrale und gelassene Gesprächsführung schätzen, hagelt es von den Linken natürlich heftige Kritik:

„Neutrale Medien wünschen sich nur Rechtsextremisten“, meint etwa Florian Schroeder, der Berufs-Linke, der ebenfalls Angst um seinen überbezahlten Job haben muss.

Heuchlerische und gespielte Reaktionen von linker Seite

Das Interview hat neben enormer Aufmerksamkeit auch für empörte Reaktionen von links gesorgt. Das Mitte April aufgezeichnete und kürzlich veröffentlichte viereinhalbstündige Gespräch widmet sich ausführlich Höckes Biografie, seinem Werdegang als Lehrer, seinem Weg zur AfD und in die Politik sowie seinen politischen Überzeugungen und Zielen.

Ein deutlich anderes Format

Das Format unterscheidet sich dabei deutlich von bisherigen Höcke-Interviews in etablierten Medien wie dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Höcke kommt über lange Strecken ausführlich zu Wort, kann seine Gedanken in Ruhe vortragen und seine Weltanschauung ohne permanente Unterbrechungen oder ständige NS-Vorwürfe ausformulieren. Gerade diese Art der Gesprächsführung, die auf Konfrontation um der Konfrontation willen verzichtet und stattdessen auf Interesse und Neugier setzt, dürfte ausweislich der Zuschauerkommentare einer der Gründe für den großen Erfolg sein, den das Gespräch in den vergangenen Tagen erzielt hat. Fast vier Millionen Aufrufe und fast 80.000 überwiegend positive Kommentare in wenigen Tagen (Stand: 06.05.2026) zeigen ein großes Interesse. Vor allem aber zeigt es, dass man Björn Höcke nur einmal ausreden lassen muss, um ihn und seine Ideen und politischen Ziele zu verstehen.

Ich habe das Video von YouTube hierher verlinkt.

Vier Tunden, die sich absolut lohnen

Es ist lang, aber statt sich mit einer der Verblödungssendungen von ARD, ZDF, RTL, SAT 1 oder den anderen Schundprogrammen einschläfern zu lassen, lohnt sich dieses Video ganz bestimmt. Es zeigt den wahren Politiker, der sich echte Sorgen um Deutschland macht und dem ich zutraue, das Land wieder auf die Beine zu stellen.

Hier also das Video, das vom YouTube Kanal von @ben_ungeskriptet eingebettet wurde. Der erweiterte Datenschutz ist aktiviert.

Mehr als sechs Millionen Aufrufe

Inzwischen hat das Gespräch mit Höcke mehr als sechs Millionen Aufrufe und über 320.000 Likes – allein auf YouTube. Schon jetzt ist es das zweiterfolgreichste Video, das „Ben ungeskriptet“ jemals produziert hat. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur aktuelle politische Themen, sondern auch Höckes persönliche Entwicklung, seine Motivation für den Eintritt in die Politik und seine grundlegenden Überzeugungen. Mit seiner betonten Andersartigkeit hat das Format offensichtlich einen Nerv getroffen. Mit der unabhängig vom jeweiligen Gegenüber praktizierten gelassenen Gesprächsführung bietet „Ben ungeskriptet“ vielen Zuschauern eine willkommene Alternative zu jener Art zugespitzter Interviews, die von vornherein nicht auf Verstehen, sondern auf Dämonisierung und Skandalisierung abzielen.

Gerade dies aber sorgte insbesondere auf der politischen Linken für entrüstete Reaktionen. Der einhellige Tenor: Einem ausgemachten Faschisten wie Höcke dürfe man überhaupt keine Bühne bieten – und wenn doch, dann nicht viereinhalb Stunden. Und schon gar nicht dürfe man sich für den Menschen hinter dem Politiker Björn Höcke interessieren.

Was sind das für jämmerliche Aussagen der linken Blase, die uns das eigene Denken verbieten will.

Nehmen Sie sich, liebe Leserinnen und Leser, die Zeit. Es ist sehr viel spannender als jede Talkshow von ARD und ZDF. Dass es den Linken nicht gefällt, den Menschen hinter dem Politiker Björn Höcke zu sehen, ist traurig, aber verständlich. Wer nicht links ist, ist eben ein NAZI, so das verworrene Weltbild dieser verirrten Menschen.

Es lebe die Demokratie, die freie unabhängige Presse und deren Medien. Die unverschämten Zwangsgebühren in Deutschland endlich abschaffen.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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