Falschaussage zur Links-Gewalt: BR macht alles noch schlimmer

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Liebe Leserinnen und Leser,
und wieder mal der ÖRR mit einer Falschaussage zur Links-Gewalt. Gerade erst habe ich diesen Artikel zum ZDF-Lügensender geschrieben, da kommt schon der nächste Skandal, diesmal von der ARD bzw. dem Bayerischen Rundfunk. Beim letzten „Sonntags-Stammtisch“ im Bayern-Fernsehen. Da beklagte die ARD-Börsenexpertin Anja Kohl, die AfD habe sich nicht von den Angriffen auf Journalisten am Rande des AfD-Parteitags distanziert.
Das war gleich doppelt falsch. Erstens hat die AfD die tätlichen Angriffe auf Journalisten sehr wohl scharf kritisiert. Aber geschlagen und getreten wurden nicht, wie man Kohls Äußerungen entnehmen musste, Vertreter linker Medien von rechten „Aktivisten“. Vielmehr war es genau umgekehrt.
ARD-Frau plappert puren Unsinn
Die ARD-Frau, die man politisch links der Mitte verorten kann, plapperte also puren Unsinn. Schlimm genug. Doch von den übrigen Stammtisch-Teilnehmern, allen voran Moderator Hans Werner Kilz, widersprach keiner.
Der Bayerische Rundfunk hat sich bis heute nicht entschuldigt, sondern Frau Kohl auch noch in Schutz genommen:
Er distanziert sich nicht etwa von Kohls falscher Darstellung, sondern verteidigt sie so: „Anja Kohl hat sich als freie Journalistin (…) geäußert.“
Und weiter heißt es dort: „Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten verurteilen der BR und auch Anja Kohl entschieden – egal von welcher Seite.“
Der ÖRR muss dringend reformiert oder abgeschafft werden
Ich wiederhole mich: Der zwangsfinanzierte öffentlich/rechtliche Rundfunk muss entweder dringend reformiert oder abgeschafft werden. Solange das nicht passiert, sollte niemand für diesen Schrott bezahlen müssen.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann