Maskenpflicht „unwirksam“, Ausgangssperren „völliger Unsinn“: Sachverständige rechnen mit Corona-Politik ab

Liebe Leserinnen und Leser,
es wird immer deutlicher, dass die Corona-Maßnahmen vollkommen überflüssig und nutzlos waren. In der Brandenburger Corona-Enquete-Kommission haben mehrere Sachverständige mit zentralen Maßnahmen der deutschen Pandemiepolitik abgerechnet. Besonders Maskenpflichten, Ausgangssperren und FFP2-Masken für Laien seien „völliger Unsinn“ gewesen. Ich habe dazu, insbesondere auch zur Impfung, bereits einige Artikel geschrieben.
Fachleute zerreißen die seinerzeitigen Restriktionen
Nun wenden sich auch viele Politiker und Fachleute von den damaligen Restriktionen ab. Selbst Herr Söder hat neulich in einem Interview zugegeben, dass man da wohl völlig überzogen hat.
Diese Einsicht kommt leider für die viele Impfgeschädigten zu spät. Auch den Tausenden von Altersheimbewohnern, die keinen Besuch mehr bekommen durften und die an und in Einsamkeit gestorben sind, nützt diese Wahrheit nun nichts mehr. Es war der große Testlauf der Politik, wie weit man die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen kann, wie schnell man eine künstliche Panik auslösen kann und in Folge der großen Masse alles Möglichen in die Venen jagen kann. Die meisten lassen es brav zu und hinterfragen die Aktion nicht.
Viel zu wenige Menschen verweigerten die Impfung und zahlen nun einen hohen Preis
Der Testlauf ist gelungen. Nur wenige Menschen weigerten sich, als Labor Mäuse für ein ungeprüftes Serum herzuhalten.
Für diejenigen meine Leserinnen und Leser, die mehr über die Ergebnisse der Corona-Enquete-Kommission wissen möchten, gibt es hinter diesem Link Infos über die einzelnen Sitzungen.
Es wird heftig gestritten und diskutiert. So attackierte Christian Drosten die AfD und weigerte sich, Fragen von Prof. Stefan Homburg zu beantworten. Stattdessen warf er ihm „persönliche Unterstellungen“ vor. Wen wundert es? Er hat mit Sicherheit einiges zu verbergen, denn er wehrt sich und verwickelt sich dabei in neue Widersprüche. Nachdem Christian Drosten während seines Auftritts in der Corona-Enquete-Kommission mehr als einmal eine Antwort schuldig blieb, hat er nun ein schriftliches Statement nachgereicht. Doch dieses steht teils im klaren Widerspruch zu früheren Darstellungen.
Zum Schluss meines Beitrags hierzu noch eine ganz private Stellungnahme:
Meine Frau und ich haben uns natürlich nicht impfen lassen. Hier in Spanien war das auch kein Problem. Wir wurden nicht bedrängt, wir wurden nirgends schlechter oder anders behandelt als die Menschen, die geimpft waren. Als der Lockdown teilweise aufgehoben wurde, fragte niemand nach einem Impfpass oder irgendwelchen sonstigen Bestätigungen.
Außerdem gab es ein eindeutiges Ergebnis: Von den acht engsten Familienmitgliedern waren vie geimpft und vier nicht. Die vier Geimpften wurden später alle positiv getestet und erkrankten teilweise auch.
Die vier ungeimpften hatten weder Symptome, noch spürten sie irgendwelche Krankheits-Merkmale. Sie waren über die gesamte Corona-Zeit gesund und munter.
Seltsam, oder?
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann