CSD Dresden gilt nicht mehr als politische Versammlung – Veranstalter müssen Kosten selbst tragen und sind empört

Liebe Leserinnen und Leser,
manchmal gibt es auch gute, vernünftige Entscheidungen von Deutschlands Behörden. Die sächsische Landesdirektion entschied, dem Straßenfest des Dresdner CSD ihren Status als politische Versammlung abzuerkennen. Damit zahlt der Staat nicht mehr für die Sicherheitskosten. Jetzt laufen Betroffene und Politiker Sturm. Dabei ist dies genau die richtige Entscheidung. Denn dort geht es eher darum, ein Lebensgefühl zur Schau zu stellen, als eine politische Aussage zu treffen. Somit ist es vollkommen okay, dass die Veranstalter auch die Sicherheitskosten selbst tragen müssen.
Ich bin gespannt, ob die Behörde dem politischen Druck, der von unserer links/woken Regierung ausgehen wird, standhalten kann. Denn schließlich werden die links/grünen Hardcore-Emanzen und ihre brav/devoten männlichen Unterstützer auf die Barrikaden gehen und Zeter und Mordio schreien.
Inzwischen verschleudert die deutsche Regierung so viele Milliarden für unsinnige Projekte, dass am Ende für die wirklich wichtigen nichts mehr übrigbleibt. Dabei gäbe es so viel zu tun. Wenn man die ganzen Milliarden, die in die korrupte Ukraine fließen, die vielen Milliarden für unsinnige Entwicklungshilfe, die 50 oder 60 Milliarden für Millionen von Wirtschaftsflüchtlingen und für die teure und idiotische Energiewende verschleudert werden sinnvoll einsetzen würde, könnte man Deutschland wieder zu einer starken, sicheren und friedlichen Nation machen.
Meine Frau meint: „Träum weiter!“
Ist das so? Muss ich träumen oder wachen die Wähler endlich auf?
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann