Gewaltvorwürfe in der SPD Berlin

Gewaltvorwürfe innerhalb der Berliner SPD: Streit um Listenplätze soll eskaliert sein

Liebe Leserinnen und Leser,

Der arme Willy Brandt rotiert in seinem Grabe, wenn er ansehen muss, was aus seiner einst so stolzen Partei für ein fürchterlicher Haufen geworden ist.

wenn die Luft dünn wird, dann muss man womöglich mit körperlicher Gewalt um seinen Listenplatz kämpfen. Wenigstens scheint das bei der SPD in Berlin so üblich zu sein. Wie Apollo-News berichtet (die Mainstream-Presse schweigt dazu natürlich), soll ein Streit über die Kandidatenaufstellung handgreiflich geendet haben. Dass die Gewalt dabei von einer Frau ausgegangen ist, verwundert dagegen kaum. Die Hardcore-Emanzen scheuen inzwischen vor nichts, auch nicht vor Gewalt, zurück um sich die Männerwelt gefügig zu machen.

Es ging um Listenplätze. Da die SPD sich unaufhaltsam der Bedeutungslosigkeit nähert, muss man schon ziemlich weit oben auf der Liste stehen, um noch ein Plätzchen im warmen, steuerfinanzierten Nest zu erhalten. Da will natürlich niemand, der diesen Selbstbedienungsladen kennt, darauf verzichten. Denn man hat ja meist weder ein abgeschlossenes Studium noch einen erlernten Beruf.

Also wird mit harten Bandagen um die paar verbliebenen Listenplätze gekämpft. In diesem Falle geht es um ein Funktionärstreffen der SPD Berlin-Mitte am 10. September, das nun Nachwirkungen hat.

Der Vorsitzende der SPD-Abteilung Panke-Kiez, Kazem Radpasand, erhebt demnach schwere Vorwürfe gegen die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Maja Lasić. Man möchte es kaum glauben, aber offensichtlich liegen die Nerven bei manchen Genossinnen blank.

Laut einem Schreiben Radpasands an das Awareness-Team der SPD, über das der Tagesspiegel berichtet, habe Lasić den 62-Jährigen noch vor Beginn der Veranstaltung auf offener Straße abgefangen und ihn mit erhobener Stimme damit konfrontiert, dass er sie nicht über ein vorbereitetes Treffen von Abteilungsvorsitzenden informiert habe. Hintergrund des Treffens war die Kandidatenaufstellung für die SPD Berlin-Mitte.

Im weiteren Verlauf soll die 46-jährige Sozialdemokratin dann handgreiflich geworden sein. In dem Schreiben von Radpasand heißt es demnach: „Als ich etwas Abstand zu Maja herstellte, holte Maja aus, ergriff meinen Arm und verdrehte ihn schmerzhaft, als sie mich zu sich zurückzog.“ Dann habe die SPD-Politikerin ihm gedroht: „Ich bin mit dir noch nicht fertig.“ Der Vorfall sei von mehreren Genossen bemerkt worden, so Radpasand. „Einer dieser Zeugen schritt ein, um mich zu unterstützen“, heißt es von ihm weiter. Später habe Lasić ihm dann nochmals gedroht. „Ich werde dich fertigmachen“, soll sie dem 62-Jährigen gesagt haben.

Wollen Sie wirklich, liebe Wählerinnen und Wähler, von solchen Leuten regiert werden? Es wird Zeit, dass wir dafür sorgen, dass nur noch gebildete und kultivierte Fachleute Verantwortung in der Politik bekommen. Überlassen wir den Pöbel doch lieber dem freien Arbeitsmarkt.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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