Die Antifa- und die SA-Methoden ähneln sich

Die Antifa- und die SA-Methoden ähneln sich

Sie billigen Gewalt. so wie einst die SA von Hitler
Bild: Apollo-News

Liebe Leserinnen und Leser,

es sind die gleichen faschistischen Methoden, die Hitlers SA und die Antifa verbinden. Man darf sich also fragen, wer im heutigen Deutschland sich der NAZI-Methoden bedient. Und welche Parteien, Kirchen, NGOs, Gewerkschaften und Omas diese Methoden billigen und teilweise sogar aktiv unterstützen.

Was genau sind diese Methoden der SA gewesen?

Die SA (Sturmabteilung) nutzte in der Weimarer Republik systematisch Straßengewalt, Terror und Propaganda, um politische Gegner einzuschüchtern und die Demokratie zu destabilisieren. Ihre Methoden reichten von Straßenschlachten und Einschüchterung bis hin zu körperlicher Gewalt. In Einzelnen:

Die wichtigsten Methoden der SA im Detail:
  • Eroberung der Straße: Durch gewaltbereite und provozierende Märsche in sollte Macht und Stärke demonstriert werden, um den öffentlichen Raum zu dominieren.  — Die heutigen Faschisten blockieren Straßen.
  • Saalschlachten und Störaktionen: Politische Versammlungen und Kundgebungen anderer Parteien (wie SPD oder KPD) wurden gezielt durch SA-Schlägertrupps gewaltsam gesprengt, um demokratische Prozesse zu verhindern. — Die heutigen Faschisten blockieren Parteitage von der AfD.
  • Terror und Einschüchterung: Politische Gegner wurden drangsaliert, verprügelt und teils ermordet. Der Terror richtete sich besonders gegen Juden, Kommunisten und Sozialdemokraten. — Heute verletzen sie Politiker der Alternative für Deutschland schwer und womöglich auch mit Tötungsabsicht.

Und was konnten wir beim Erfurter Parteitag der AfD beobachten?

Hier die Bilanz:

65 Straftaten, elf verletzte Polizisten, Verdacht auf Landfriedensbruch.

Die Polizei Thüringen hat nach der Hetzjagd auf Apollo News-Reporter am Sonntag Bilanz gezogen. Mehrere tausend Beamte aus Thüringen und dem gesamten Bundesgebiet sicherten am Samstag und Sonntag den AfD-Bundesparteitag in Erfurt. Auch die mehr als 30 angemeldete Gegendemonstrationen gehörten dazu. Bei den linken Gegendemonstrationen kam es zu Hetzjagden und schweren Attacken auf Apollo News-Reporter (mehr dazu hier und hier im Video).

Insgesamt hat die Polizei bis Sonntagmittag 65 Straftaten und 13 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, darunter Sachbeschädigungen, Körperverletzungsdelikte und Verstöße gegen das Versammlungsgesetz. Elf Polizeibeamte trugen Verletzungen davon, so die Thüringer Polizei in einer Mitteilung.

Und sie verstecken sich nicht. Offen billigen sie die Gewalt gegen Journalisten.

Bei der Abschluss-Pressekonferenz von „Widersetzen“ am Sonntag weigerten sich die Sprecher der linksextremen Initiative, Gewalt gegen Journalisten zu verurteilen. Insbesondere den Angriff auf drei Reporter von Apollo News am Samstag, blieb unkommentiert. Erst auf diverse Nachfragen gab es eine Antwort. Zunächst blieb eine entsprechende Nachfrage von Apollo News unbeantwortet. Mit Verweis auf das Medium wurde sie abgeblockt.

Erst eine weitere Nachfrage brachte dann doch eine Antwort

Auf weitere Nachfrage des Deutschlandfunks und des BR äußerte sich Sprecher Noa Sander doch. „Wir sind nach Erfurt gekommen, um Faschist*innen zu blockieren. Faschist*innen mit einem Presseausweis sind immer noch Faschist*innen.“ (Die blödsinnigen Gendersternchen wurden vom Original übernommen)

Es bleibt dabei: Die Antifa ist in Teilen eine terroristische, gewaltbereite und kriminelle Vereinigung, die die Zerstörung der Demokratie und die Löschung alles „Deutschen“ zum Ziel hat.

Dass der Linken-Politiker Ramelow nun sogar die Gewalt der linken Chaoten leugnet, sagt alles über solche Politiker aus.

Da die Antifa von den derzeitig regierenden Parteien geschützt wird, braucht es einen Politikwechsel in Deutschland. Nur die AfD, kann Demokratie und Freiheit wiederherzustellen.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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