Gewaltandrohung und Antifa-Server: Wie die linksextreme Initiative „Nein zu NIUS“ steuergeldfinanziert gegen freie Presse vorgeht
Liebe Leserinnen und Leser,

Nius legt ganz offen den Finger in die vielen Wunden der links/grünen und von der CDU wegen der Brandmauer unterstützten Regierungspolitik. Ebenso deckt NIUS Skandale auf, die von den Kartellparteien vertuscht werden sollten. Nicht zuletzt zeigt NIUS die geradezu unglaubliche Verschwendung von Steuergeldern auf und scheut sich auch nicht, die Verantwortlichen beim Namen zu nennen. Die Regierung steuert dagegen, indem sie mit Steuergeldern sogenannte NGOs unterstützt, die mit Verleumdung, Gewaltandrohung und FAKE-NEWS gegen die freie Presse, insbesondere NIUS und APOLLO-NEWS, aber auch andere freie Medien, vorgehen. Dort wird verleumdet, denunziert, gelogen und zur Gewalt aufgerufen, finanziert durch Ihre Steuergelder, liebe arbeitenden Bürger in Deutschland.
Maja Wiens, Führungsfigur der Omas gegen Rechts war vor 1990 für das MfS tätig als IM „Marion“,
Ein weiteres Beispiel für diese skrupellose Strategie zeigt sich derzeit in Berlin-Kreuzberg. Dort formiert sich ein beunruhigender Angriff auf die Pressefreiheit. Die Initiative „Nein zu NIUS“ fordert ein energisches (gewaltsames) Vorgehen gegen die Redaktion des Portals, das seine Räume in Kreuzberg unterhält. Aktuell bewirbt sie eine Veranstaltung für Ende April zu einem Vernetzungstreffen, bei dem Akteure zusammenkommen und ein gemeinsames Vorgehen gegen die Redaktion abstimmen sollen. Das Motto lautet: „Kein Raum für rechte Hetze“.
Die dunklen Zeiten sind zurück
In einer Demokratie darf es keine solchen, von der Regierung gesteuerten, Kampagnen geben. Das erinnert an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte, an die informellen Mitarbeiter der STASI in der DDR und an das Denunziantentum im sogenannten Dritten Reich.
NIUS berichtet zum Skandal:
Hinter der Initiative liegt Gewaltbereitschaft
Dass die Initiative keine friedlichen Absichten hegt, legt die Bildsprache des Flyers nahe. Auf dem Flyer ist eine Faust abgebildet, die das NIUS-Logo zerschlägt. Darüber steht der Slogan: „Kein Raum für rechte Hetze“. Wie dies konkret aussehen könnte, soll Ende April in einem Kiezraum im Dragonerareal erörtert werden. Bei dem Raum handelt es sich um eine Örtlichkeit, die derzeit vom Bezirksamt Kreuzberg betrieben wird. Auf Anfrage teilte eine Sprecherin mit: „Derzeit übernimmt das Bezirksamt Kosten für den Betrieb des Raumes. Die Räumlichkeiten auch für eigene Veranstaltungen nutzt.“ Über den Einsatz von Fördermitteln für die Veranstaltung „Nein zu NIUS“ am 24. April 2026 sei dem Bezirksamt nichts bekannt.

Besonders der letzte Satz ist eine komplette Lüge, denn die Finanzierung mit Steuergeld dürfte auch für die neueste Kampagne relevant sein. Für die Infoveranstaltung am 24. April sind prominente Gäste der linken Szene angekündigt. Da wären unter anderem die Omas gegen Rechts Kreuzkölln. Zahlreiche lokale Ableger der inzwischen berühmt-berüchtigten Omas gegen Rechts wurden in der Vergangenheit mit Steuergeld finanziert. Sie hatten ebenfalls zu zahlreichen Demonstrationen gegen Rechts aufgerufen. Auch bei dem Sommerfest der Jungen Freiheit, bei dem Antifa-Fotografen unbescholtene Teilnehmer fotografierten und die Fotos in einer Bilddatenbank hochluden, waren die Omas gegen Rechts beteiligt.
Die üblichen Verdächtigen sind wieder dabei
Ebenfalls als Gast angekündigt ist das „Çapulcu-Kollektiv“. Es istein radikal linkes Autorenkollektiv, das sich zur Aufgabe gemacht hat, in moderner Technologie eine Wiederkehr des Faschismus zu sehen. Deswegen wird gegen große Konzerne agitiert. Eine exklusive Undercover-Recherche von NIUS enthüllte im Januar, dass Guido Arnold, Kopf des Kollektivs, in konspirativen Kreisen dafür wirbt, „Menschen physisch zu treffen“ und einen „Angriff zu machen“. Konkret waren darunter potentielle Anschläge auf antifeministische Strömungen und Ableger des Techfaschismus gemeint.
Wenn linksextreme Vereinigungen mit Steuermitteln finanziert werden, ist es mit der Demokratie nicht mehr weit her.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann