
Unser stets bekannter Kriegstreiber Roderich Kiesewetter stellt mal wieder in den Raum, deutsche Soldaten in die Ukraine zu schicken und das zu einem Zeitpunkt, in dem mehr als 260.000 wehrfähige Ukrainer in Deutschland vom Bürgergeld leben. Man fragt sich schon, welcher Furz unseren Politikern ins Hirn gestiegen ist. Schicken wir doch erst einmal diese „Fahnenflüchtigen“ zurück in ihre Heimat, damit sie dort ihr Land verteidigen und wieder aufbauen können. Die Ukraine gehört weder zur EU und auch nicht zur NATO, also was soll das?
Kiesewetter: Ukraine-Einsatz der Bundeswehr nicht ausschließen
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hält einen Einsatz der Bundeswehr in der Ukraine für möglich, aber erst nach einem Waffenstillstand (wer´s glaubt wird selig!) und innerhalb einer multinationalen Truppe. Kiesewetter sagte dem Spiegel, die Frage der Bodentruppen stelle sich erst nach einem Waffenstillstand. Er betonte aber:
„Deutschland als selbst ernannte Führungsnation sollte hier zumindest in der öffentlichen Kommunikation nichts ausschließen.“
Deutschland sollte die sogenannte „Koalition der Willigen“ mit einer „angemessenen, also umfangreichen deutschen Beteiligung rechtssicher organisieren“. In jedem Fall sollten die Truppen aus den Staaten der „Koalition der Willigen“ auch offen für Beiträge Dritter sein, die die Haltung der NATO und der EU unterstützen, sagte der Bundestagsabgeordnete.
Es muss Ihnen allen klar sein, dass unter den Soldaten keine Politiker-Kinder sein werden. Es sind die Kinder von Arbeitern, Angestellten und Handwerkern, die man ja jetzt bereits mit einem neuen Wehrpflichtgesetz einsammeln will.
Ich bin dafür, dass man diese ganzen Kriegstreiber aus der deutschen Politik an die Front in die Ukraine schickt. Wenn sie sich in fremde Kriege einmischen wollen, statt sich um Deutschland zu kümmern, dann sollten Sie es bitte auch aktiv tun!
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann