Der Mensch und das Klima. Wer wirklich glaubt, dass der Mensch das Klima ändern kann, ist ein Träumer oder Wichtigtuer
Liebe Leserinnen und Leser,

derzeit überschlagen sie sich wieder, die selbsternannten Klimaexperten, mit Horrormeldungen, die nur den Sinn haben, unsere Freiheit und unsere Grundrechte weiter einzuschränken.
Nur zur Sicherheit sei eines klar: Ich bin KEIN Klimaleugner. Denn wer leugnet, dass es ein Klima gibt, der sollte dringend zum Arzt gehen. Natürlich gibt es ein Klima, und zwar schon seit es die Erde gibt. Und dieses Klima befindet sich in einem steten Wandel. Es ändert sich laufend und wechselt (grob gesagt) zwischen Eis- und Heißzeiten. Allein in der jüngeren Erdgeschichte, insbesondere während des Eiszeitalters (Pleistozän/Quartär), gab es mehr als 17 bis über 20 Wechsel zwischen Kalt- und Warmzeiten.
Jüngste Vergangenheit (letzte 800.000 Jahre): Die Erde erlebt etwa alle 100.000 Jahre einen Wechsel zwischen einer kalten Phase (Glazial) und einer wärmeren Phase (Interglazial).
Insgesamt: Forscher haben für die letzten 800.000 Jahre 11 markante Warmzeiten (Interglaziale) identifiziert.
Ältere Zyklen: Vor etwa einer Million Jahren (Mittelpleistozän-Übergang) wechselten sich Eis- und Warmzeiten noch schneller ab, etwa alle 41.000 Jahre.
Definition: Das derzeitige Eiszeitalter, das Pleistozän-Quartär-Eiszeitalter, begann vor etwa 2,6 Millionen Jahren und ist durch permanente Vereisung mindestens eines Pols gekennzeichnet.
Aktueller Zustand: Wir befinden uns momentan in einer Warmphase (Holozän) innerhalb dieses Eiszeitalters.
Soweit die wissenschaftlichen Tatsachen. Und nun zur menschengemachten Klimapanik:
Es gab bereits unzählige Klimawandel — langer bevor es Menschen gab
Wir wissen also, dass es in den 4.6 Milliarden Jahren, in denen unsere Erde um die Sonne kreist, unzählige Klimawandel gab. Die Pole schmolzen schon x-mal ab und bildenten ebenso oft eine neue dicke Eisschicht. Da wir derzeit in der Warmphase einer Eiszeit leben, ist es vollkommen einfach zu erklären, dass sich die durchschnittliche Temperatur erhöht. Und am Ende unserer derzeitigen Eiszeit passiert folgendes:
Der Wechsel von einer Kaltzeit (umgangssprachlich Eiszeit) in eine Warmzeit (Interglazial) ist mit einem Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur von etwa 4 bis 5 Grad Celsius verbunden.
Das alles sind leicht überprüfbare Tatsachen. Und nun kommen die Superexperten und behaupten etwa, dass man durch Verbrenner-Verbote und dem Verbot von Öl- und Gasheizungen diesen natürlichen Prozess beenden kann.
Vor 12.000 Jahren schmolzen die Gletscher
Vor etwa 12.000 Jahren, nach mehreren Jahrtausenden Eiszeit, schmolzen die Gletscher, die große Teile Nordamerikas und Eurasiens bedeckten, und die Temperaturen stiegen allmählich an. Doch die Kälte kehrte auf der Nordhalbkugel zurück. Es handelte sich dabei nicht nur um ein kurzfristiges Wetterereignis oder einen saisonalen Wechsel. Es war etwa 1.300 Jahre kalt. An manchen Stellen wuchsen die Gletscher nach, und es war so kalt wie auf dem Höhepunkt der Eiszeit.
Diese Zeit in der Erdgeschichte wird die Jüngeren Dryas genannt. Sie wurde nach den großen Mengen an Pollen von Tundrablütenarten Dryas octopetala benannt, die in damals abgelagerten Sedimenten gefunden wurden. Es wird aus offensichtlichen Gründen auch Big Freeze genannt.
Nur noch zur Ergänzung: Die meisten Klimaveränderungen passierten lange vor dem industriellen Zeitalter und sehr lange bevor es überhaupt Menschen gab. Den Homo Sapiens gibt es erst seit ca. 300.000 Jahren. Das industrielle Zeitalter begann vor ca. 250 Jahren.
Aber eines ist gewiss: Wenn man in der Bevölkerung nur genügend Panik verbreitet, kann man trefflich eins ums andere unserer Grundrechte einschränken und uns unserer individuellen Freiheit berauben.
Und last not least: Der Ausbruch eines Supervulkans (wie Yellowstone oder Campi Flegrei) wäre eine globale Katastrophe mit verheerenden Folgen: Massive Aschewolken würden die Sonne verdunkeln, was zu einem jahrelangen „vulkanischen Winter“ mit globalen Temperaturstürzen, Hungersnöten und dem Zusammenbruch der modernen Infrastruktur führt.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann