
Der neueste Wahnsinn aus der Linkspartei.
Die Gleichstellungsbeauftragte Mecklenburg-Vorpommerns, Wenke Brüdgam (Linke), prahlte in einem Instagram-Video damit, Deutschlandfahnen von Häusern entfernt zu haben, um nach eigener Aussage ein Zeichen gegen Nationalismus zu setzen. Nach massiver Kritik trat sie nun Gott sei Dank zurück.
Es ist schon übel, wenn man aus Sicht der Linken schon zum Faschismus aufruft, wenn man eine Deutschland-Flagge hisst. Die deutsche Flagge ist das sichtbare Symbol unseres Landes und hat mit Faschismus nichts zu tun. Aber da Wenke Brüdgam eben nicht anders denken kann, postete sie in einem Instagram Video:
Wer Deutschland-Flaggen hisst, will „zum Faschismus aufrufen“!
Sie hatte wohl auf dem Weg zu einer Parteiversammlung mehrere Deutschlandfahnen an Gebäuden bemerkt. Spontan ist sie dann ausgestiegen und hat diese entfernt. Im inzwischen gelöschten Video hebt sie die zerknüllte Fahne in die Kamera und erklärt: „Denn wer in diesen Zeiten Deutschlandfahnen an leerstehende Häuser hängt, der will nicht zeigen, dass er sein Land mag, sondern der will letztendlich Nationalismus propagieren und damit klar zum Faschismus aufrufen.“
Der Shitstorm ließ natürlich nicht lange auf sich warten. Letztlich wurde der Druck zu groß und diese Vorzeige-Linke trat zurück. Die Staatsanwaltschaft Stralsund teilte inzwischen mit, dass mehrere Anzeigen gegen die Politikerin eingegangen seien und deshalb ein Vorermittlungsverfahren eingeleitet worden sei. Erstmals äußerte sich dazu auch Ministerpräsidentin Schwesig:
„Das Video ist inakzeptabel und der Schritt von Frau Brüdgam auch richtig.“
Ich frage mich ernstlich, wie es passieren konnte, dass diese SED-Gedanken sich auch in der Bundesrepublik so verbreiten konnten.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann