Deutschlands Bildungs-Katastrophe

Deutschlands Bildungs-Katastrophe: Schüler „erreichen grundlegende Kompetenzziele nicht“: Verheerendes Zeugnis für deutsche Schulen
Den Schülern wird heute das nicht mehr beigebracht, was Deutschland einst so stark gemacht hat: Allgemeinwissen!

Liebe Leserinnen und Leser,

fast jeder vierte Neuntklässler verfehlt den Mathe-Mindeststandard, mehr als 40 Prozent der Achtklässler gelten bei digitalen Kompetenzen als leistungsschwach. Der neue Nationale Bildungsbericht zeichnet ein düsteres Bild des deutschen Bildungssystems.

Rechnen und Schreiben spielen eine untergeordnete Rolle

Ich habe bereits vor einiger Zeit in diesem Artikel auf diese Defizite hingewiesen. Aber ehrlich, wen wundert das eigentlich? In den Schulen wird mehr Gewicht auf frühkindliche Sexualerziehung, oder auf das Planen von einem Bordell oder auf linke Ideologie gelegt, als auf Rechnen, Schreiben und Lesen. Wer, wie derzeit der eventuelle neue Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, nun gegensteuern und die Schulen zwingen will, sich wieder auf das Erlernen von Allgemeinwissen zu konzentrieren, der wird sofort als NAZI abgestempelt. Dabei sind diese Ideen der einzig richtige Weg, das Hauptaugenmerk des Bildungssystems wieder auf das Lernen zu richten.

Zurück zum dreigliedrigen Schulsystem

Natürlich müssen die verschiedenen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden. Auch deswegen ist das dreigliederige Schulsystem zwingend wieder einzuführen. Die Inklusion bringt weder den Kindern mit Defiziten etwas noch denen, die begierig lernen wollen. Besonders die behinderten Kinder müssen und sollen individuell betreut und gefördert werden.

Schülerinnen und Schüler müssen Leistung bringen und diese Leistung muss auch benotet werden. Nicht jedes Kind ist ein Genie. Wir brauchen auch in Zukunft den Facharbeiter, den Handwerker und den Helfer. Und diese Berufe brauchen kein Abitur und/oder Studium, sondern ganz andere Fähigkeiten, die individuell gefördert werden müssen.

Den Focus auf die Berufsauswahl lenken

Das Bildungsprogramm der AfD fokussiert sich bundesweit auf Leistung, Leistungsdifferenzierung und die Stärkung traditioneller Werte. Kernpunkte umfassen die Rückkehr zu einem gegliederten Schulsystem (Wegfall der Einheitsschule), die Förderung der Berufsausbildung, die Ablehnung von Inklusion und Gender-Ideologie sowie die Einführung einer „Bildungspflicht“ statt der klassischen Schulpflicht.

Ganz ehrlich: Ich kann daran nichts „Rechtsextremes“ erkennen, sondern den einzigen Weg, aus Deutschland wieder eine führende Nation zu machen.

Aber erklären Sie das mal einem Linken oder Grünen oder der CDU!

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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