Niedersächsische Schulen zwingen Schüler zu Lesung mit linkem Aktivisten
Liebe Leserinnen und Leser,

die durch Steuergelder finanzierten sogenannten „Omas gegen Rechts“ sind mir bereits des Öfteren unangenehm aufgefallen. Sollten die alten Damen nicht besser zu Hause bleiben, ihren Nieren- und Blasentee trinken und Socken stricken, als junge Leute mit marxistischem Unsinn zu füttern? Was sich derzeit an zwei niedersächsischen Schulen abspielt, liest sich wie ein Lehrstück aus einem Land, das den Begriff der politischen Neutralität offenbar endgültig zu Grabe getragen hat. Schüler der 9. und 10. Klassen sollen verpflichtend an einer Lesung des linken Aktivisten Jakob Springfeld teilnehmen – angestoßen ausgerechnet von den sogenannten „Omas gegen Rechts“. Eltern sind alarmiert, und das aus gutem Grund. Denn die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Zwickau hatte einen geplanten Vortrag Springfelds als „zu politisch“ untersagt. Was für erwachsene Studenten offenbar als zu einseitig galt, soll nun minderjährigen Schülern als Pflichtveranstaltung zugemutet werden. Man muss sich diese Logik auf der Zunge zergehen lassen.
Die linken Omas gegen Rechts sind natürlich wieder mit dabei
Die linksverseuchten „Omas gegen Rechts“ fungieren wieder einmal als Strippenzieherinnen. Der eigentliche Skandal ist aber, dass hier das Kultusministerium nicht eingreift. Wo bleibt das Neutralitätsgebot der öffentlichen Schulen?
Dass eine außerschulische extrem linke politische Gruppierung derart unmittelbaren Einfluss auf den Unterrichtsinhalt einer staatlichen Schule nehmen kann, wirft fundamentale Fragen auf. Seit wann bestimmen Lobbygruppen, was im Klassenzimmer geschieht? Und wo bleibt der Aufschrei jener, die sonst bei jeder vermeintlichen „Einflussnahme von rechts“ auf Bildungseinrichtungen sofort Alarm schlagen?
Wo bleibt das schulische Neutralitätsgebot?
Auf die berechtigte Frage, ob unter diesen Umständen das schulische Neutralitätsgebot gewahrt bleibe, lieferte die Schulleitung eine Antwort, die in ihrer Dreistigkeit kaum zu überbieten ist. Politische Bildung gehe „immer mit klarer Parteinahme für die Grundsätze unserer Verfassung“ einher und könne deshalb nicht „neutral“ sein. Eine abweichende Position zu Springfelds Thesen sei bei der Veranstaltung nicht vorgesehen. Man versicherte lediglich, die Lesung werde „im Politikunterricht vor- und nachbereitet“.
Hier sind die Eltern gefragt. Würde ich noch in Deutschland leben und meine Kinder wären schulpflichtig, würde ich alle Hebel in Bewegung setzen, um eine derartige Veranstaltung zu verhindern.
Schulen wieder auf Kernaufgaben zurückführen
Liebe Leserinnen und Leser, es wird Zeit: Zeit dafür zu sorgen, dass an unseren Schulen wieder das Rechnen, Schreiben und die Allgemeinbildung im Vordergrund stehen. Endlich wieder dafür zu sorgen, dass an unseren Schulen Leistung von Schülern gefordert wird. Dafür zu sorgen, dass ein ungestörter Unterricht stattfinden kann. Zeit, dafür zu sorgen, dass es keine Gewalt an unseren Schulen mehr gibt und vor allem viel Zeit, den Schülern, seien sie nun mit oder ohne Migrationshintergrund, die deutsche Sprache beizubringen. Wichtig ist, dass unsere Werte auch den Schülern mit Migrationshintergrund beigebracht werden. Zeit für den Wechsel. Zeit für die AfD und Zeit für die CDU, die Brandmauer einzureißen.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann