chPornos an sächsischer Schule: Kursleiterinnen der Amadeu Antonio Stiftung zeigten Neuntklässlern Porno-Fotos

Liebe Leserinnen und Leser,
es gibt Meldungen, die mich so fassungslos machen, dass ich mich wirklich frage, was in Deutschland eigentlich noch normal läuft. Diese steuerfinanzierten NGOs erlauben sich Dinge, die man sich vor ein paar Jahren noch nicht vorstellen konnte. Nun ein weiterer Skandal. Zwei „non-binäre“ Aktivisten zeigten einer sächsischen Schulklasse Schwulen-Pornos. Laut Kultusministerium steckt hinter dem Projekt die Amadeu-Antonio-Stiftung.
Die Polizei ermittelt gegen zwei junge Frauen wegen des Verdachts, pornografische Inhalte an Minderjährige verbreitet zu haben. „Es gab mehrere Eltern, die Anzeige erstattet haben“, sagte Polizeisprecherin Anja Leuschner. Es gehe um zwei weibliche Tatverdächtige im Erwachsenenalter.
Die Polizei ermittelt gegen „Non binäre“ Frauen
Die beiden Frauen hatten im Rahmen einer Theaterwoche einen Kurs geleitet. Das Projekt stand unter dem Thema „Mut“. Nach Angaben aus dem Umfeld der Schule stellten sich die Kursleiterinnen als „Paula und Alma“ vor und bezeichneten sich selbst als „non binär“. Bereits am ersten von fünf Tagen wurden sie nach Protesten von Eltern von der Schulleitung aus dem Projekt genommen.
Auch hier wieder spreche ich von einem eklatanten Versagen der Schulleitung und des Kultusministeriums. Solche Auftritte von seltsamen Gestalten sollten doch im Vorfeld dringend geprüft werden. Und selbstverständlich muss eine schulische Lehrkraft bei solchen Kursen anwesend sein, was hier wiederum nicht geschehen ist. In einem anderen Fall wurden Schüler der 9. und 10. Klassen verpflichtet an einer Lesung des linken Aktivisten Jakob Springfeld teilzunehmen – angestoßen ausgerechnet von den sogenannten „Omas gegen Rechts“.
Wir müssen zurück zu den Wurzeln. Die Aufgaben der Schulen sind neu zu definieren:
Schulen sollen sich wieder auf Kernaufgaben konzentrieren
Die Schulen und deren Lehrkräfte haben die Aufgabe den Schülern Grund- und Allgemeinwissen beizubringen, und zwar in einer Weise, die der jeweiligen Aufnahmefähigkeit der Schülerinnen und Schüler entspricht. Schon aus diesem Grund ergibt ein dreigliedriges Schulsystem Sinn. Es ist völlig idiotisch, jeden Schüler aufs Gymnasium zu zwingen. Das Gymnasium sollte denen vorbehalten sein, die die Fähigkeiten für ein späteres Studium mitbringen. Wir brauchen in einem funktionierenden Land keine Hunderttausende von arbeitslosen Akademikern. Auch brauchen wir Arbeiter, Müllmänner, Schreiner, Bäcker und überhaupt alle Handwerksberufe. Wir brauchen dringend Facharbeiter.
Influencer und Bürgergeldempfänger sind überflüssig
Was wir nicht brauchen, sind Influencer, Bürgergeldempfänger und überforderte Studien- und Schulabbrecher, die dann in der Politik ihr Heil suchen. Insbesondere beim Bürgergeld fehlt jede Kontrolle. Deutschland hat im vergangenen Jahr 46,6 Milliarden Euro für Bürgergeld-Leistungen ausgegeben, nur geringfügig weniger als 2024 (46,9 Milliarden Euro). Deutsche Staatsbürger erhielten 2025 Leistungen in Höhe von 24,9 Milliarden Euro, Bedürftige mit ausländischer Staatsbürgerschaft 21,7 Milliarden Euro. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit auf Anfrage von FOCUS online mit.
Zurück zum konkreten Fall. AfD-Chef Chrupalla, in dessen Wahlkreis die Veranstaltung stattfand, forderte gegenüber der Jungen Freiheit nun, Schulen zu verbieten, mit Organisationen zusammenzuarbeiten, „die auch die Transgender-Ideologie vertreten“. Grundsätzlich hätten NGOs an Schulen nichts verloren, so der AfD-Co-Vorsitzende.
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann