
Die evangelische Kirche Deutschlands verabschiedet sich gerade vom christlichen Glauben und wird zu einem Sammelbecken für linke und queere Ideologie. Dafür gibt es zwei Beispiele aus der jüngeren Zeit.
Um Frieden zu sichern, muss unter Umständen auch Gewalt als letztes Mittel angewendet werden, heißt es in einem Grundlagenpapier der Evangelischen Kirche in Deutschland. Diese Neupositionierung – etwa bei atomarer Abschreckung – polarisiert.
Ein Staat dürfe die Mittel haben, seine Bürger durch Gegengewalt vor Gewalt zu schützen, sagte die EKD-Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs in Dresden bei der Präsentation einer neuen Friedensdenkschrift mit dem Titel „Die Welt in Unordnung“. Das Grundlagenpapier ist die erste große friedensethische Positionierung der EKD seit 2007.
Liebe EKD!
Gewalt erzeugt Gegengewalt und ist das Gegenteil von Frieden. Jesus hat sich in dieser Sache immer sehr deutlich geäußert. Ich bin kein sehr gläubiger Mensch aber Gewalt als Mittel zum Frieden zu bezeichnen, das ist schon ungeheuerlich. Es wundert mich nicht, dass immer mehr Menschen auch Ihrer Kirche den Rücken kehren.
Einen Artikel zum Thema mit verschiedenen ergänzenden Links finden Sie hinter diesem Link.
Ein weiteres Beispiel für den seltsamen Kurs der Evangelischen Kirche in Deutschland liefert die Pfarrerin Lena Müller aus Berlin, die eine Lebensgemeinschaft von vier schwulen Männern gesegnet, also praktisch eine „Viererehe“, kirchlich legalisiert hat. Nur um es klar zu sagen: Ich habe nichts dagegen, wenn vier schwule Männer in einer „Lebensgemeinschaft“ leben. Aber dass die EKD dafür sogar einen kirchlichen Segen erteilt, geht doch wohl eindeutig zu weit.
Natürlich darf man auch das nicht kritisieren, denn auch die dünnhäutigen Kirchenmänner und -frauen drohen sofort mit Strafanzeigen.
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Haben Sie auch das Gefühl, dass hier einiges schiefläuft?
Die Evangelische Kirche ist zum Tollhaus geworden! Nius (die Stimme der Mehrheit)
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat SpanienIhr Rainer Andreas Seemann