Zwei Gedichte, die Hoffnung in einer schwierigen Zeit verbreiten

Liebe Leserinnen und Leser,
es gibt einen Menschen in meinem Bekanntenkreis, der unermüdlich für Frieden und Gerechtigkeit kämpft, dabei aber nie seine Lebensfreude verliert und immer positiv gestimmt bleibt. Es ist Dr. med. Amir Mortasawi, alias Afsane Bahar. Heute möchte ich Ihnen zwei Verse von ihm präsentieren, die Hoffnung verbreiten in schwierigen Zeiten, in denen die Mächtigen dieser Welt gerade dabei sind, den Rest der Menschheit zu versklaven. Aber immer mehr Menschen merken, dass der Käfig, der gebaut wird, schon weit fortgeschritten ist und fangen an, alle leeren Phrasen unserer Politiker zu hinterfragen, zweifeln an den Lobpreisungen der Mainstream-Presse und suchen Antworten aus alternativen Quellen. Das macht Hoffnung!
Und die Hoffnung werden wir niemals verlieren. Empören wir uns, dort wo es nötig ist, und kämpfen wir gegen Zensur, Denunziation und Verlust unserer Menschenrechte.
Gerne können Sie weitere Verse und nachdenklich machende Lyrik auf der Homepage von Herrn Mortasawi nachlesen. Folgen Sie bitte diesem Link.
Der Tyrann dachte vergnügt
sich mächtig und sicher fühlend:
Meine Untertanen haben ihre Zivilcourage
freiwillig auf der Pfandleihe versetzt
und ihren Verstand auf dem Flohmarkt
Meine Schergen haben erfolgreich
eine gefügige Masse geformt
die in Duldungsstarre harrt
Der Tyrann lachte laut
und übersah dabei folgenschwer
die weltweiten Aufbrüche
֎֎֎
Auch der zweite Vers ist so unglaublich passend für unsre Zeit.
Gefördert von verlogen Trauernden
wuchert eine grausige Leere
in diesem bald berstenden Land
Hohle Worte steigen auf wie Seifenblasen
glänzen und zerplatzen
In diesem augenscheinlich makabren Zustand
sehe ich tausend schöpferische Vulkane
begreife die Blumen unter der Schneedecke
und singe das Lied des lichten Lebens
֎֎֎
Ganz in diesem Sinne grüße ich Sie aus meiner neuen selbstgewählten Heimat an der Costa Calida.
Ihr Rainer Andreas Seemann
Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann