Ramadan in Deutschland

Der Ramadan ist „in Deutschland beheimatet“, erklärt Frank-Walter Steinmeier
Nicht mein Präsident. Steinmeier missbraucht sein Amt und macht Gäste zu Gastgebern.

Man denkt ja immer, es kann nicht mehr schlimmer kommen. Nachdem ich gerade einigermaßen verdaut hatte, dass die Grünen das „Fastenbrechen“ der Muslime jetzt schon in den Bundestag verlegt hatten, kommt unser Bundespräsident mit einer, in meinen Augen unverschämten, Aussage daher.

Aber zunächst schocken mal wieder die Vaterlandsverräter der Grünen. Was sich wie eine Satire aus der Feder eines politischen Kabarettisten liest, ist bittere Realität geworden: Am vergangenen Montag fand im Deutschen Bundestag erstmals ein muslimisches Fastenbrechen statt. Eingeladen hatte –wen wundert es– die Grünen-Fraktion. Rund 150 Gäste sollen an dem Abend teilgenommen haben, der von Teilnehmern als „historischer Abend“ gefeiert wurde.

Und nun der Bundespräsident: Zum Fest des Fastenbrechens sendet Bundespräsident Steinmeier eine Grußbotschaft an die Muslime und meint: „Der Ramadan ist ein auch in Deutschland beheimatetes Fest geworden und gehört zum religiösen Leben unseres Landes“.

Herr Steinmeier, was soll diese Anbiederung an eine der grausamsten, und dem Christentum zu 100% widersprechenden Religion, die uns Deutsche, gemäß dem Koran, als Ungläubige umbringen darf? Sind Sie nun der Präsident der Muslime oder haben Sie nicht auch in Ihrem Amtseid versprochen, dem „Deutschen Volke“ zu dienen?

Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Der Islam ist eine frauenfeindliche, Andersgläubige verachtende und mittelalterliche Religion, die in Deutschland nichts zu suchen hat.

Der Bundespräsident lobte in seiner Botschaft, die das Bundespräsidialamt auch auf Englisch, Arabisch und Türkisch verbreitete, zudem die Wohltätigkeit der Muslime, die im Islam als religiöse Pflicht fest verankert ist. „Viele von Ihnen engagieren sich das ganze Jahr über aus ihrem Glauben heraus, manche schon seit Jahrzehnten. Das ist ein Geschenk an die gesamte Gesellschaft, das wir gar nicht hoch genug schätzen können.“

Meint er damit Kinderhochzeiten, Messerstechereien, Frauenfeindlichkeit, die Steinigung von Ehebrecherinnen oder was genau?

Steinmeier sieht im Fest des Eid al-Fitr, des Fastenbrechens, auch einen Mehrwert für die gesamte Gesellschaft. Welchen Mehrwert? Ich fasse es nicht! „Unseren Zusammenhalt zu stärken, das gelingt auch durch Traditionen und Riten wie dem Fest des Fastenbrechens, das Sie jetzt begehen und das so viele Menschen zusammenbringt“, so der Bundespräsident.

In einer Gelsenkirchener Kita sorgt ein Ramadan-Projekt für Streit. Kinder lernten im Rahmen des Projekts das islamische Gebet und arabische Schrift. Sollten nicht lieber die Migrantenkinder Deutsch lernen, um sich integrieren zu können? Müssen unsere Kinder jetzt arabisch lernen um unsere Gäste besser zu verstehen?

Verkehrte Welt in Deutschland! 

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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